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Blog von TeddeMehr

Eine Spitzenquote,wär er dort geblieben ...

6. März 2017 , Geschrieben von TeddeMehr Veröffentlicht in #Kurzware

Was Lustiges: Es herrscht weiter Streit zwischen dem "Terminator" und dem anderen, der derzeit den US-Präsidenten gibt.

Wegen der schlechten Quote eines Fernsehformats, bei dem der ins Präsidentenamt der Vereinigten Staaten Geratene eine wesentliche Rolle spielte, was den Publikumserfolg anbetraf.

Nun sagt der "Terminator", daß er manches vorher nicht gewußt hätte, beispielsweise, wer im Hintergrund so weiter herumproduziere; seinen Vertrag für die Sendung möchte er auch nicht verlängern. Außerdem empfiehlt der, der im Filmgeschäft als "Terminator" berühmt wurde, dem einen, heute Präsident, für das Sendeformat einen besseren Gag-Schreiber und Fakten-Checker.

He, besseren Gag-Schreiber und Fakten-Checker!

Richtig, daß das Tiefe hat, was dem derzeitigen National-US-Präsidenten da empfohlen wird. Total spaßig, wie das trifft.

Das hat geradezu was, wenn man sich bedenkt, von woher der eine Mann als US-Staaten-Präsident seine Wahrheiten zum größten Teil zu beziehen scheint. Auf was er immer unverhohlener medial reagiert, richtig das rechtslastige Jenseits. Welche Richtung das hat, eine, in der alles exklusiv und wahrheitsgemäß ist, solange es in rechte Vorstellungswelt hineinpaßt. Nicht unbedingt was, das mit kritischem, objektiven, investigativem Journalismus oder dergleichen Berichterstattung zu tun hat. Die Abbildung der Wirklichkeit oder Wahrheit ist nicht seins, wenn sie nicht in ein vorgefaßtes Weltbild hineinpaßt.

Tut's das tatsächlich nicht, wird ein bißchen herumgedoktort, verändert. Unmerklich. Oder am Schluß offensichtlich. Wie es dem Anschein hat, so, wie es bei den Lieblingsmedien des Ami-Präsidenten zugeht. Von denen her er seine Kenntnisse offensichtlich beziehen will.

Es scheint auf der Welt derzeit wirklich ein Krieg um die Deutungshoheit von Tatsachen, Realität zu toben. Darum dreht's sich: Wer immer auf was blickt, der sieht was anders, und was anderes möchte er am Schluß nicht sehen, damit alles immer den Horizont entspräche, dem der Vorzug gegeben wird.

Und wenn's was nicht ungefähr in der Weise gibt, wird's denn unter Umständen auch frei erfunden. Der Abänderungsmöglichkeiten, was reale Ereignisse anbetrifft, sind überdies viele. Es kommt tatsächlich darauf an, wer von wo was berichtet. Ob der Berichterstatter eine bestimmte Sichtweise hat. Bei der er es vielleicht an der Objektivität mangeln läßt. Gegenwärtig im hohen Maße möglich, daß jeder auf der Welt freiweg von verfälschten Nachrichten erwischt werden kann. Wenn etwas verbreitet wird, das vielleicht so sein könnte, aber denn doch nicht so war. Trotzdem ist das allerdings irgendwie plausibel. Man sagt: Es könnte schon sein. Und hängen bleibt am Schluß sowieso immer was.

Am Ohr dieses einen Jahr-'17-Präsidenten flüstern Stimmen. Ehrlich, wer dort sich aufhält. Von einem von denen sich was einflüstern zu lassen, Rat geben - nein danke! Müßte abgelehnt werden.

Für so was zu gehen, echt wahr. Das heißt, was dem einen USA-Präsidenten und seiner Umgebung derzeit entstammt, dem ist nicht großartig zu trauen. Diese "Wahrheit" muß man ganz genau ansehen, sie richtiggehend tausendmal gegenprüfen. Alles könnte eine Fälschung sein. Im großen wie im kleinen.

Der Kern dieser Präsidentschaft ab dem Januar des Jahres '17 nach dem Milllenium scheint die Entsprechung eines Farbbildes zu sein, das das Weiße Haus zeigt. Ungefähr die Amtseinführung im Januar des Jahres '17 könnte das sein. Und der Platz ist voll. Das bildet das Bild ab: einen bis zum Rand mit Menschen gefüllten Platz.

Nur, dieser Jahr-'17-Präsident, bei dem war das ein klein wenig anders.

Was präsentiert dann dieses Bildnis? Wahrscheinlich eher die Amtseinführung eines anderen US-Präsidenten.

 

 

 

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