"Fascho-Man" oder "Fascho-Woman" wollen auffliegen
Man liest: DIE wieder im Aufwind.
Nach einer kurzer Phase des Abschwungs, daß es für die einen auf ein neues aufwärts geht.
Was die Stimmung angeht, die denen mit der rechten Last zu mehr Wählern verhilft.
Andererseits: Würd ich DIE wählen wollen, warum nicht sofort auch die wählen, die von derselben Sorte, die dir vor allem mit dem Hintergrund ihrer Religon ins rechte Licht rücken? Die im Grunde in ihrer Uniformität genau dasselbe vorzeigen. Die den uniformen, soldatischen Faschisten in seiner reinsten Form repräsentieren.
Überdeutlich sind sie dort zu blicken, in den verschiedensten Regionen Arabiens. Was sie dabei sind, geradezu unzweideutig klar: Faschisten reinsten Wassers.
Alle sind sie nichts als Faschisten, die dort umgehen. All diejenigen, die wollen dich mit Gebetsbeiwerk in diese Art eines Despotenregimes zwingen. Mit vorgehaltener Waffe über dich herrschen, mit ihr in der Hand möglichst wenig Widerspruch erfahren. Ob im religiösen oder sonst einem Sinne.
Die einen wie die anderen repräsentieren ein faschistisches Weltbild.
Nur eben, daß der eine Faschist ein bißchen mehr zu einem "Gott" betet, strengste Religionsauslegung bei ihm das Angesagte ist. Während der andere das Wort "Nation" bevorzugt im Mund führt, der "heiligen Nation" huldigt, für die man sein Blut ebenfalls wie für so eine "Gott"-Ansage opferbereit lassen soll.
Beide wünschen sich in erster Linie eins: Daß man auf sie hereinfällt. Man soll auf sie hereinfallen. Die Beter-Faschisten, die sich vor einem Vorbeter das Herz leicht machen lassen, um nach den eigenen Untaten wieder unbeschwert zu werden. Rituelle Reinigungen führen sie für den Zweck durch, lassen sie an sich durchführen. Währenddessen die anderen dir jede Schandtat, jeden Mord im Namen einer "Nation" plausibel machen wollen. Die Notwendigkeit, den letzten Blutstropfen für eine "Nation" zu opfern. Wie es ehemals deutschregional tatsächlich lange war, wie die Deutschen ausgerichtet wurden, was in einem großen Krieg gipfelte, in dem sich alles bis hin zu widerwärtigstem Rassismus abbildete.
Der eine, der Religiöse, der zweite der Nationale.
Die einen sprechen von wegen dem mit dem einen einzigen Exklusiv-"Gott" zu dir. Die zweiten mit dem Thema der "Liebe" zur einen "Nation". Deine Augen, die dabei möglichst weit aufgerissen sein sollen, die des Wahnsinnigen, zu allem entschlossen. Zweifel sollen dir bei nichts kommen. Blind und ergeben sollst du jedes Schicksal annehmen, jedem Befehl gehorchen.
Dabei: alles Faschismus in Reinkultur in der Gegend. Du dienst dem Faschisten, dem sein Despoten-Regime.
Ein einzelner Autokrat möchte einer Bevölkerung ganz groß kommen, verlangt, man solle ihm blindlings, gedankenlos folgen. Wie eine Herde Schafe auf der Weide dem Schäfer. Gleichgültig soll der Abgrund lassen, an den der Schäfer die Schafherde heranführt. Hauptsache, er, sie, es hat die Führung. Erhält sich oben an der Machtpyramide die Macht so lange wie nur möglich.
Wie es der eine in der Türkei als der großer Vorausgänger aller Innereuropäer in dem Geiste derzeit am allerbesten herzeigt. Er ist der, der erste von IHNEN, von allen am weitesten gekommen.
Nach Jahren des Herrschens als Minsterpräsident, sieht er sich als den einen Notwendigen in der Türkei. Wäre er nicht das Volk, was wäre denn das Volk? Könnte es denn ohne ihn irgendwie auch nur von selber atmen? Ewig, daß er der Herrscher sein will. Und seine Herrschaft scheint lange für die nächsten Jahre in der Zukunft gesichert.
Für ihn in der Türkei gibt es ihn jetzt, den Systemwechsel. Das "Ermächtigungsgesetz". Für ihn und die seinen seiner Partei, seine Rumsteher und Befehlsempfänger, wird die Verfassung geändert. Für einen gleichgeschalteten Staat. Ein Regime in einem gleichgeschalteten Staat.
Alles für den Rechten gebongt, in der Türkei. Der sich "Staatspräsident" heißt.
Die offizielle Amtseinführung wird sicher ein großer Festakt. Jede Menge internationale Gäste könnte er sich bei seiner offiziellen Inthronisierung wünschen.
Schon die Frage, wer da kommen wird. Vielleicht jemand aus Rußland, wo alles tatsächlich ähnlich ist.
Der Türke, der mit der türkischen Nation, der schreit gellend laut Richtung Europa: "Erster! Seht ihr mich vorn? Allen von euch bin ich voraus."
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