Als erstes die Führer der monotheistischen Weltreligionen
Die Frage wird gestellt: Was empfände man, wenn der nordamerikanische Präsident einem Amtsenthebungsverfahren zum Opfer fiele?
Würde man ihm hinterhertrauern, viele Tränen vergießen wegen ihm, wäre er zum Abschied gezwungen?
Oder gehört man nur zu denen, die DEN nur nicht recht verstanden haben?
Das nächste: Wer würde überhaupt nach IHM im weißen Haus einziehen? Viel zu vieles, daß man außer dem nicht brauchen könnte, gibt es dort in der US-regionalen Umgebung. Die Konservativen, deren Präsident dieser Jahr-'17-Präsident ist, der nebenher einiges an politischer Rechtsdrift hat, haben schließlich jede Menge Mehrheiten im nordamerikischen Parlament und Senat. Die bleiben, gleichgültig, wer im weißen Haus das Büro besetzt.
Und wenn dieser Staatenpräsident vieles rechter Hand ist, gibt es noch weitere in diesem Nebel. Zum Beispiel auch Rechte, Rechte mit jeder Menge Religion im Gepäck.
Wer kann das wirklich genau sagen, wer als Nachfolger des momentanen Präsidenten nach oben gespült würde. Erzkonservative mit tausenderlei an Religionshintergrund gibt es dort.
Religion ist in den US-Staaten ein großes Thema.
Derzeit ist der weiterhin vorherrschende "oval office"-Besetzer auf Auslandsreise. Seine erste große Reise per Flugzeug in US-ferne Gefilde. Als erstes trifft er sich bei seiner Reiseunternehmung Richtung weit entfernter Länder mit obskuren religiösen Führern. Hervorgehoben mit denen der drei monotheistischen Großreligionen. Alle die mit dem "einen Gott". Die Religion des Islam, das Christentum und die dritte die, die in Jerusalem, mit der sich sich das Judentum abbildet.
Diesen gibt der eine bestimmte Nordamerikaner als allererstes die Ehre, besucht sie an Hauptorten.
Mann, Mann, Mann! Mann, Mann, Mann, das waren noch Zeiten, die damals am Thing. Als man zusammentraf, beieinanderhockte, gewisse unnötige Probleme besprach, die man untereinander hatte, sie am Thing relativ friedlich regelte. Ebenso wie man die Handelsbeziehungen der Stämme, Gemeinschaften untereinander abklärte.
So saß man seit jeher beieinander. Einmal war es besser, freundlicher, einmal schlechter, weil ein paar zornig wegen Übergriffen andere waren. Jeder erzählte auf dem Thing auch davon, wie er die Welt sähe. Zusammengeträumt, wie was wäre, wurde viel. Und allem konnte man zuhören, jedem Traum des anderen, wie er sich die Welt erklärte. Einfach so. Aus dem Stegreif. Oder, wie es bei den Treffen zuvor öfters ähnlich von dem und dem zu erlauschen war. Was der andere dachte, das war geschätzt. Man mußte insbesondere nichts, brauchte das des anderen ja auch nicht anzunehmen, wenn es einem nicht paßte. Wnn man selber an was anderes dachte. Eher dem und dem zugeneigt war. Oder dem jetzt plötzlich den Vorzug gab, weil es sich passender in den eigenen Ohren anhörte. Vielleicht wars beim nächstenmal wieder anders. Nur, wichtiger war das eine am Ende nicht. Es gab schlußendlich ein paar Möglichkeiten, von denen jede irgendwie sein hätte können. Alles Geschmackssache. Das Letzte, das wußten tatsächlich die Toten, sonst niemand, der lebte.Der, der am Leben war, vermutete, glaubte was.
Das mit der Stimmung änderte sich schlagartig, als dieses eine Thing anfing. Da waren plötzlich welche am Auftreten, die Schwierigkeiten hatten, ihre Waffen abzulegen. Wütend wurden sie rasch,, wenn man ihnen widersprach. Eine Gegenrede entgegensetzte. Zuhören wollten sie was von einem anderen nicht mehr, sondern nur noch exklusiv das Wort ergreifen. Als wüßten sie was, und vor allem eins: das Letzte. So war das, nicht anders. Nur noch ihre eine Meinung und ihr Weltbild sollte zählen. Mit den Waffen stand man sich am Ende sogar gegenüber, ging kurz aufeinander los. Schluß war, weil das der Ort der vielen Stämme war, die vereint gegen den einen Stamm standen. Der für jeden befriedete Boden des Thing war mit Blut besudelt worden. Die Schuldigen, die Gewalttätigen, die konnten unter Opfern vertrieben werden. Diesesmal. Aber, man hatte die Stimme des einen oder anderen noch im Ohr, der floh und Rache schwor. Der davon sprach, daß man sich verbreiten würde, irgendwann einzeln sein würde, weil das, was man wußte, die letzte Wahrheit war. Dann, irgendwann wären das Kräfteverhältnisse, nicht mit den gegenwärtigen vergleichbar. Dann würden SIE vertreiben, statt vertrieben zu werden. Daß die, die jetzt noch gegen sie geredet hatten zu wenige sein würden, ihnen noch Widerstand entgegenbringen zu können. Angegriffen werden würde dann solange, bis alle, die jetzt noch Ketzer waren, sich entweder eines Besseren besonnen hätten, oder tot auf der Erde lägen. Frieden fände am Ende nur noch für den, der den Glauben annahm, an das Eine glaubte. Der so und so betete und nicht anders.
Wer an was anderes glaubte, von was anderem redete, der war dem Tod geweiht. Erfreuen würde man sich daran, wenn er durch Wildnis irren würde, einen hochragenden Speer im Kopf.
Der Mensch soll nicht mehr irgendwas träumen, sich zusammenspinnen, sondern von Geburt bis zu seinem Ableben einer einzigen Religion anhängen. Sich in einem ihm vorgefertigten, relativ abgeschlossenen Glaubenssystem verlieren. Das das EINE ist, das einzige Glaubenswerte. Und den Ansagern einer Exklusivreligion, jenen ist unbedingt Gehorsam, Ehrfurcht entgegenzubringen. Das dort bei JENEN auf ewig für Ernst zu nehmen.
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