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Blog von TeddeMehr

Der, der französischregional gern an den Thron geleiten würde

1. Mai 2017 , Geschrieben von TeddeMehr Veröffentlicht in #Kurzware

Ui, vielleicht kann SIE, die Tochter, die Wahl in der französischen Europaregion doch noch gewinnen, Anfang Mai des Jahres '17 nach dem Millenium.

Ein "Gaullist", einer, der als Kandidat mit rund fünf Prozent bei der Präsidentenwahl ausgeschieden ist, hat sich IHR zugeneigt. Ein Vorsitzender einer der handelsüblichen Parteien der Frankreichregion Europas. Sozusagen konnte er ihr, zeigt er sich als ihr dienliches Helferlein, was abringen - hahaha! -, geht wenigstens die Rede. Einmal kriegt er, geht das mit dem Wahlerfolg klar, das Amt des Premiers, und der Euro soll in Frankreich als Währung erhalten bleiben.

Ein "Gaullist", er, der sich an die Seite von DER stellt. Hemmungsbefreit.

Ein Gaullist!

Man erinnere sich, die Partei ist benannt nach Charles de Gaulle. Über Frankreich war er gegen Ende des zweiten Weltkrieg im Fallschirm abgesprungen und so.

Charles de Gaulle wurde zum französischen Staatspräsidenten gewählt, und Charles de Gaulle war in den fünfziger Jahren jemand, der mithalf, das mit der Europäischen Gemeinschaft auf den Weg zu bringen. Charles de Gaulle hat mitgeholfen, tiefste alte Gräben zwischen europäischen Ländern zuzuschütten. Unter anderem, daß sich Dinge nicht wiederholten, wie sie nach dem Ersten Weltkrieg ein Fehler waren. Fehler, die darin gipfelten, daß der mit dem Bärtchen, die "Tramp"-Fälschung, sich zum "Führer" im "Deutschen Reich" ausrufen konnte.

He, in der europäischen Region Deutschland wollen welche in die Zeit vor Adenauer, Erhard zurück. Das ist aber auch eine vor De Gaulle. Adenauer und De Gaulle stehen für das, woraus sich die EU in der Gegenwart entwickelt hat.

Und das vergißt eine gewisse Person nochgerade. Einer, scharf auf einen hohen Staatsposten. Willens, auf falscheste Versprechungen zu hören. Einer, der die Partei der "Gaullisten" gegenwärtig führt. Daß De Gaulle nicht mit solchen ging, sondern sie bekämpfte, bei IHM keine besondere Rede. IHRE Regierung, mit der sie die reichsdeutschen Besatzer stützten, wurde hinweggefegt. Unter anderem mit der Hilfe Charles de Gaulle.

Und jetzt geht gerade so ein "Gaullist" mit einer solchen, die direkt auf die Bezug nimmt, die in Frankreich während dem Nazi-Regime an den Machtposten waren. Sie, die Kollaborateure, die bei den Reichsdeutschen, den "Nationalsozialisten", mit an den Tischen hockten, wenn die Champagner soffen. Sie regierten unter denen doch. Sorgten mit für alles. Sogar in die SS traten Franzosen ein, wie die Niederländer. Einige, die keine Deutschen waren, konnten in der SS an Rang gewinnen. Wer weiß, wie hoch manche noch gekommen wären, hätte das Kriegsende keinen weiteren Aufstieg von dem und dem Ehrgeizling verhindert.

Nur wegen des Versprechens eines schäbigen, dreckigen Pöstchens unter IHR geht ein "Gaullist" mit DER, einer Ewiggestrigen, einer chauvinistischen Revanchistin. Einer Rechtsaußen-Braut, die alles dafür tut, dem gemeinen Bürger den Kümmerer, Besorgten zu geben. Dabei will sie nur eins: das, gewählt zu werden. Ans Machtgestühl MUSS sie ran.

Wär sie denn erst DORT, könnte sich draufsetzen, dann ...

Das Wesentliche an allem, sich draufhocken zu können. Um dann ...

Dann, mit der Zeit, könnte sie sogar ihren alten Vater plötzlich wieder vorzeigen. Jenen Herrn. Den, der unzweideutig das ist, was sie, die Tochter, tunlichst verbirgt. Unter der Abdeckung behält. Obwohl sie manchmal durchaus, anscheinend irgendwie nicht anders könnend, davon spricht, was in der Zukunft Sache sein könnte: ein neues faschistisches Regime in Frankreich.

Jedoch auch erst mal ein Regime, eins, das sich entwickeln muß. Noch kann man nicht alles, sind gegen Widerstände anzukämpfen.

Ein "Gaullist" demnäch, vergangenheitsvergessen, möchte ihr Steigbügelhalter sein, als Premier dann an ihrer Seite hocken.

Ein "Gaullist", dem anscheinend jegliches abhandengekommen ist, für das De Gaulle als konservativer Politiker stand.

Alles für die Machtposition an IHRER Seite. Dort, wo derzeit noch jede Menge Schein-Anständigkeit auszumachen ist, Schein-Vernunft. Kreide en masse wurde von DENEN gefressen, unsäglich, wie die Kreidefresser waren und sind. Und ein "Gaullist" hat dabei in relativ jungen Jahren eine Art Totaldemenz. Sieht nur die Position, die er an IHRER Seite, einer Blonden mit Brüsten, die lächelnd nett schwafeln kann, einnehmen könnte.

Deshalb gibt er der, die der alten "Kollaborateurs"-Partei vorsteht, den Wiedergängern der Altvorderen, den Steigbügelhalter.

Wahnsinn.

Es scheint wirklich vielen was abhandenzukommen, gegenwärtig. Die Vergangenheit, wieder länger her.

Ein "Gaullist" möchte die Hand von so einer nehmen. Um sie die Stufen hinauf an den Thron zu geleiten.

Da holt dich doch der Geier.

 

 

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