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Blog von TeddeMehr

Die Ewigkeit der gekreuzten Munitionsgürtel

30. April 2017 , Geschrieben von TeddeMehr Veröffentlicht in #Kurzware

Was sieht man dort, wo die Religion "Islam" herrscht, vor allen Dingen?

Leute in Kuttengewändern. Wie so die Dauer-Tuareg. Jene auf ihren Kamelen dauerreisenden Wüstenbewohner, -söhne. Mit einem gekreuzten Doppel von Munitionsgürteln vor der Brust, stolz das Gewehr hochhaltend.

Das Gewehr, das scheinbar das Wichtigste an allem ist. Ohne sein Gewehr ist keiner irgendwas.

Das scheint geradezu die Krux dessen zu sein, was diese Religion gebiert: den ewigen "Kämpfer", "Krieger". Den Dauer-Soldaten.

Nie mehr, daß er den Ballermann aus der Hand legt. Er weiß sich scheinbar nichts anderes. Als das. Das Soldatenleben, das ist einfach: Marodierend zieht man durch die Gegend, nimmt sich mit vorgehaltener Waffe, was man braucht. So eben, daß bei einem solchen knapp noch hinhaut, daß er sich zum Gebet auf den Teppich niederläßt. Obwohl das sein MUSS, um sich den letzten Rest Sinn zu bewahren.

Ansonsten schleppt er seine Schußwaffe schußbereit mit sich rum. Mit der er bei der nächstbesten Gelegenheit gerne ballert.

Sogar dort, wo nach den der gängigen Meinung dieser Leute der "Friede" ist, weil dort nur "Moslems" sind, geht das in der Art zu. Weil: auch "Moslems", solche, die im Grunde demselben Glauben anhängen wie der andere, nur ihn ein wenig anders ausleben, interpretieren, sind das desgleichen: "Ungläubige". Für den einzig wahren "Glaubenskrieger".

Und wie darf der Dauergotteskrieger, der ausschließlich damit in seinem Element ist, die Waffe in der Hand zu halten, mit dem "Ungläubigen" umgehen? Na, grobschlächtig eben. Wie es ihm gefällt. Bis hin zu jeder Gewaltausübung ist IHM beim "Ungläubigen" alles erlaubt. Jeder herablassende Mord und Totschlag.

Tatsache, jegliches wird "Ungläubigen" auch angetan. Wenn man kann. Wenn das im Bereich des Möglichen ist, damit rüberkommen zu können.

Da kommt ständig die wahre Bespaßung zum Ausdruck, die eine Lust: die zur primitiven Gewaltanwendung. Der Unterdrückung mit der Faust. Oder eben mit unter die Nase gehaltenem Schießgewehr.

Wirklich, das Lustigste an der ganzen Sache ist: "Moslems" ermorden sich als "Moslems", einfach indem sie den anderen als "Ungläubigen" bezeichnen. Die einen eröffnen dem anderen, daß sie des "einzigen, wahren Glaubens" sind. Ihre Interpretation die exklusiv gültige. Dann wird losgelegt.

Das scheint geradezu das Hauptmerkmal dieser einen monotheistischen Religion zu sein, was sie insbesonders hervorbringt: den Dauerkrieger. Der, der seine Waffe höchstens als Leichnam aus der Hand legt.

Ansonsten weiß er sich nicht viel was anderes. Kein anderer Horiziont weit und breit.

Kann ja auch daran sehen, wie mau aus es in Ländern, in denen die Religion "Islam" vorherrscht, aussieht, was Wissenschaften und ähnliches anbetrifft, was da dazugehört. Irgendwas bleibt mit der ständigen Beterei irgendwie auf der Strecke.

Ausschließlich der Krieger, Kämpfer, Soldat, er ist in der Religon "Islam" in seinem Element. Oder auch der Schlächter, Massenmörder. Der bildet sich am Ende als Ergebnis nur noch ab.

Sinnlos scheint jenen das Gemorde ja nie. Weil ja "Ungläubige" abgeschlachtet werden. Vom "Gotteskrieger".

Jeden anderen Glaubens darf man freiweg dahinmorden. Sobald er nicht in der Lage ist, das Glaubensbekenntnis zu sprechen. Und selbst bei denen, die dieses Bekenntnis sprechen können, kann man irgendwann genauer hinsehen, was das mit ihnen ist. Dann geht's sofort weiter in der Tour.

Auf ewig. Immer bleibt das Mordgerät in der Hand. Wie singen es die "Beatles"? "Love is a warm gun".

Das bilden die islamischen Regionen meistens auch ziemlich unzweideutig ab. Das, was dort hauptsächlich los ist. Und darüberhinaus nicht viel.

 

 

 

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