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Blog von TeddeMehr

Eine Amtsenthebung?

19. Mai 2017 , Geschrieben von TeddeMehr Veröffentlicht in #Kurzware

Weiß gerade nicht, aber ein Amtsenthebungsverfahren für den Präsidenten in den USA?

Und der ist weg? Was käme dann?

Etwa der Vizepräsident, der der SEINE war? Oder doch ein anderer jener konservativen nordamerikanischen Partei?

Auf alle Fälle ist dieser Mann, der Jahr-'17-Präsident, erst kurz im Amt. Aber, es geht bereits rund. Bei ihm und in seiner Umgebung.

Nicht, daß er zu vielen fehlen würde, verließe er plötzlich und unverhofft seinen Posten. Von Anbeginn an hätte der nicht gefehlt.

Einer wie ER, der von sich bereits als einen "Rechtskonservativen" gesprochen, sich als "Führer einer Bewegung" gesehen hat.

Das Rechtslastige weltweit, das er befördert. Etwas, das er mit sich bringt. Er ist so frei.

Derartiges Volk gilt bei IHM etwas.

Ein paar sind SEINE Umgebung, die in den Nordamerikastaaten davon sprechen, daß sie das gesamte demokratische US-Staatssystem gerne ummodeln würden, einmal den Staat "zurückbauen", "entkernen", dann ihm einen anderen Anstrich und Aufbau verleihen. Was ein langer Weg wäre; jede Menge kriegerische Auseinandersetzung, bis man beim Gewünschten angekommen wäre, daß sich die neue Struktur durchgesetzt hätte. 

Solche Bevölkerung geht bei ihm ziemlich bevorzugt um.

Scheinbar ein ziemlich altertümlicher rechtsdrehender Nationalstaat das Ziel, einer, für den es die eine oder andere geschichtliche Entsprechungen geben könnte. Ein Staat, wie in der "Duce" regierte, vielleicht. Oder - von wem möchte man liebend gerne noch was nehmen?

Wirklich, rund um den Erdglobus schreitet der augenblickliche Nordamerika-Präsident abstrusen Personen rechtsdrehenden Kalibers voraus. Er lobpreist jede altvordere Nationalstaatlichkeit. Huldigt als US-Präsident auch dem "Brexit".

Die sieht er vorn, die gerne das engnationale Altertum wiedergekehrt hätten, alles dabei in einer kleiner gewordenen globalisierten Welt.

Die enge, abgegrenzte kleine Nation - im Falle der USA jedoch ein großflächiges Gebiet mit zahllosen Einzelstaaten -, bei der mancher eine Sicherheit, irgendwie Halt vermutet. Wohl eher eine Scheinsicherheit, ein scheinbarer Halt.

Schließlich, mit der Globalisierung und dem Handelswesen mit seinen Aktienmärkten und allem müßte trotzdem jeder weiter zurechtkommen. Auch indirekt kann schließlich auf einen Einfluß genommen werden. Daß man in Zwänge gerät, zwangsläufigen Entwicklungen ausgesetzt ist. Eine globalisierte Welt, die heißt, es kann nicht viel Selbstzufriedenheit geben. Kaum hat man was, ist das bereits wieder veraltet. Man kann nicht einfach sagen, etwas ist so und so, während es um einen herum schon wieder andere Erscheinungen gibt. Ständig gibt es Neuerungen. Mit denen man zurechtzukommen hat.

Sich hinter Landesgrenzen einzuschließen, das konnte man sich nicht mal im Mittelalter so gut. In Wahrheit. Was es da etwa für Schlachten gab, wer da wo mit wem eine kriegerische Auseinandersetzung hatte ... Weil es da auch immer eigentlich Staatenbündnisse gab, Regionen, die sich miteinander verbündeten, um anderswo zu attackieren. Nur, daß es ein bißchen länger dauerte, bis man regional zu erwandern war. Weil die Leute meistens zu Fuß liefen. Oder auf Pferden ritten.

Trotzdem, war alles erst so weit, war auch alles unmittelbar. Und ein Pfeilhagel war nicht wenig schrecklich. Könnte heute noch tödlich sein. Wie jedes altertümliche Gift.

Das krankmachende Giftzeug, das beispielsweise im Ersten Welkrieg eingesetzt wurde, als es mit Gasmasken und ähnlichem losging, das vergiftet bis heute mancherorts europaregional Grund und Boden. Wie die Radioaktivität etwa in Japan weiterwirkt, nur daß sie zum früheren aus der einen Weltkriegszeit eine neue, frischere Dosis dazubekam.

Ganz selbstverständlich wird damit gelebt, mit dem Unsichtbaren, das einer besser verträgt, der andere weniger. Wie das Erste-Weltkrieg-Gift regionalflächig in das Grundwasser einträufelt, daß Menschen unwissend größere, kleinere Dosierungen davon trinken. Im Heute. Möglich, daß sich vielleicht mancherlei Gesundheitszustand von Erkrankten durch Ärzte nicht erklären läßt. Obwohl man nur an das Kriegstreiben der Vergangenheit denken müßte.

 

 

 

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