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Blog von TeddeMehr

Eine Wahl hätte man zu treffen

18. Mai 2017 , Geschrieben von TeddeMehr Veröffentlicht in #Kurzware

Besonders spaßig die Tage war auch das, daß ein türkischer "Ministerpräsident", Mitglied der türkischen Machthaber-Partei, der eigentlich das Sagen im Staate hätte, aber machtlos ist, weil er sich als einer von SEINEM engsten Parteikader abgeschafft hat, davon sprach, die europäischen Deutschregionalen müssen sich entscheiden: für die Türkei. Oder gegen die Türkei.

Ehrlich. Wenn SIE die Türkei sind ... Zu wem hält man dann besser? Wenn man SIE nicht eben vorteilhaft sieht, hat man dann außerdem was gegen Türken und die Türkei?

Die, die heute in der Türkei das große Despoten-Regime immer stringenter durchsetzen, einem Diktator die Allmacht verleihen, die soll man nun also als die der türkischen Allgemeinheit betrachten. Spricht man was gegen DIE, hätte man die Türken beleidigt.

Weil man die sieht, die es gut geschafft haben, ihre türkische Bevölkerung immer wieder mit sich zu blenden. SIE geben nun vor, die Türkei und gerade das Volk zu sein. Die glauben, festhalten zu dürfen, wer gegen SIE wäre, wäre dann gegen die Türken beziehungsweise die Türkei im allgemeinen.

Oder weil jemand damals den "Duce" nicht leiden konnte, der war damals gegen die Italiener, hat das italienische Volk an sich gehaßt.

Ehrlich. Wie war das denn bei den Deutschen?

Mit dem "Führer" waren die "Reichsdeutschen" überhaupt nicht gut angesehen. Den Reichsdeutschen verlieh ER ein Fratzengesicht.

Ehrlich, weil die Gegner, die, die im zweiten Weltkrieg angriffen, die Nazis nicht ausstehen konnten, war das doch eigentlich das Beste, was den Deutschen an sich je geschehen konnte. Daß der taube Nazi-"Führer" mit seinem blinden Regime hinweggefegt wurde. Daß damit ein Zusichkommen stattfinden konnte. SEINE Weltsicht sich verlor. Ansonsten hätte es noch ewig so weitergegangen mit dem, der sich am Schluß sogar als "Gott" verehren hätte lassen wollen. Die Reichsdeutschen sollten Gebete zu IHM sprechen. Man stelle sich vor.

Wer weiß, ob den Türken dieses Glück je widerfahren wird. Eher so, daß der Eine, dessen Klaue der eine Türke deutlicher wahrnimmt als der andere Türke, sich für den Allmächtigen persönlich hält. Mit den Seinen, mit denen er die Türken in aller Welt repräsentiert, daß er der türkischen Bevölkerung noch ziemlich lange erhalten bleiben wird. Wie es aussieht, so wie ER die eigene Herrschaft unter den Türken nun betonieren konnte. Das Kleinste der Türken kontrolliert. Fast zu sehen, daß auch die Türken Hilfe von außen bräuchten, da was loszuwerden.

Damit eine andere Regierung in der Türkei kommen könnte, die das türkische Volk anders als die einen Bestimmten im Augenblick abbildet, müßte geradezu Eruptives passieren.

Diese augenblickliche autokratische Regierung, die dem Türken an sich im Grunde ein miserables Ansehen verleiht. Genauso wie der "Duce" den Italienern kein gutes Ansehen verlieh. Und von dem reichsdeutschen "Führer", dem mit dem ewigen "Tramp"-Bärtchen, braucht sowieso keiner groß zu sprechen. Da weiß bis heute fast jedes Kind, was der für eine Fratze hatte. Und damit die Reichsdeutschen ebenso, daß sie dauernd auf IHN angesprochen werden konnten.

Ehrlich, nur weil die vorgeben, diese heutigen Blender, sie wären die Abbildung des türkischen Volkes, heißt das doch lange nicht, wenn man die nicht ausstehen kann, daß man was gegen die Türkei hätte. Oder gegen ein anderes Land, in dem ähnliche Despoten-Kreaturen sich alles für den einen Wohlfühlfaktor bereitet haben.

Bei den Deutschen im Dritten Reich kann man das am schärfsten sagen: Es hat keine größeren Volksschädlinge gegeben, wie die um IHN, den "Führer, und die SEINEN herum. Die waren ein einziger nationaler Volksschaden. Wie frontal gegen eine Mauer gefahren ist man mit DENEN. Ebenso war das mit dem "Duce" in Italien bei den Italienern. Und wer weiß, wenn die Türken je den Blick freibekämen, ob sie nicht sähen, daß der jetzige Staatspräsident, der heute gerade per Dekret ganz offen in der Türkei wie ein Diktator vorherrscht, die Türken spöttisch anblickt, weil er es bei seiner Dekrete-Herrschaft beläßt, es plötzlich überhaupt nicht mehr eilig hat mit Recht und Gesetz, im Grunde genommen nicht dasselbe wäre.

Daß die Türken weinen würden, wegen so einem, und sich dann daran erfreuen, wenn der nicht länger wäre. Vielleicht wird die Todesstrafe, die der EINE nun in der Türkei einführen möchte, schlußendlich noch ein letztesmal angewendet werden, kämen denn irgendwann neue Herrscher. Für IHN und die SEINEN. Daß Sie noch Opfer der eigenen Todesstrafe werden, ehe die Todesstrafe wieder abgeschafft wird.

Daß Türken wie die Deutschen, Italiener ehedem auch festhalten müßten: Und so einer hat mal sie, die Türken, repräsentiert. Wie die Gegenwart des "Führers" die Reichsdeutschen charakterlich anders bewertete. Der "Duce" die Italiener.

Ohne DIE ... Selbst das Schlechteste tatsächlich klasse, ohne DIE.

Die Despoten bleiben bei ihren jeweiligen Völkern zumeist nur solange groß, wie das Volk immer Tomaten auf den Augen hat. Dann: Schande.

 

 

 

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