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Blog von TeddeMehr

Galaxien, dort, wo der Lichtstrahl ist

17. Mai 2017 , Geschrieben von TeddeMehr Veröffentlicht in #Kurzware

Fast könnte das "Universum" aus unzähligen Blasen aus "Dunkler Materie" bestehen.

In diesen Masseblasen, wie so "Luftballons", kommt es zu Reaktionen zwischen den verschiedensten Stoffen, die sich entwickeln. Schuld, die Kleinstteilchen. Nano und so fort. Diese Teilchen, die überallhin und aus dem Nichts auftauchen können..

Bis zu dem Moment, daß sich Fesstoff ausbildet, daß Stofflichkeit entsteht. Mit der Zeit, daß sich Sonnen ausbilden, mit den sie umgebenden Gesteinsbrocken. Diese Sonnen samt -systeme ballen sich regional zu Sonnenhaufen, sprich "Galaxien", zusammen. Und die Galaxien steigen nach und nach aus der "Blasen"-Dunkelheit auf, um sich zu den erstbesten bereits fahrenden Galaxien zu begeben, die sich auf den von ihnen ewig bereisten Straßen befinden.

Von den Galaxien wird schließlich gesagt, sie schwämen auf der Oberfläche von so Ballons dunkler Materie. Bilder in Wissenschaftszeitschriften gab's davon bereits zu blicken. Rechneranimiertes des bekannten "Universums"-Horizonts. Hier zu gewahren, daß es total Verkehr, Kreuzungen, Karambolagen und alles gibt. Wie im Straßenverkehr.

Die Galaxien auf ihren unendlichen Galaxienstraßen, die könnten das eigentlich Wesentliche sein, des Pudels Kern. Wie man es eben mag. Ob man dem Lichtschein zugeneigt ist oder die namenlose Weite der Dunkelwelt mag, in der es "gärt" und "brodelt", bis Lichtstrahlen aufblitzen.

In den Galaxien findet es sich allerdings hauptsächlich: das Licht. Das die zahllosen Sonnenkörper verströmen.

Der Lichtschimmer, der ansonsten eher selten ist. Die Dunkelregionen sind weitläufiger, daß das Dunkel allgemeingültig scheint: der "Ursprung" eben.

Das Licht, das jemand mit lichtempfindlichen Augen als selbstverständlich nimmt, ist als eine "universelle" Seltenheit zu betrachten. Nur ein Bruchteil von allem ist je aufgehellt.

Bleibt die Frage: Wie endlich ist es, das Dunkel? Ist dort irgendwo die "Schwelle des 'Urknalls'"? Weil man mit den eigenen Blickinstrumenten nur noch in die Finsternis starrt.

Wobei jedoch immer wieder, je besser, schärfer das optische Sichtbarkeitsgerät ist, weiter plötzlich Lichtblitz aufscheint. Stört.

Was Licht? Licht in Form von Galaxien.

"Alte Galaxien", die "Urformen der ersten Galaxien", das wird dir behauptet. Die "Anfänge" der Galaxien, die kurz nach dem "Urknall" entstanden wären.

Sieht man mit dem Blick darüberhinaus danach wirklich nur noch das Dunkel? Oder könnte nicht auch dann und wann doch wieder Licht aufscheinen? Nervigerweise, weil man das Weltbild gerne beschließen würde.

Gibt es überhaupt wo Dunkel, in dem es nicht auch Licht werden kann? Als selteneres Phänomen.

Wo aber Licht ist, ist die Materie. Schließlich bringt die Materie das Licht mit sich.

Wenn Licht endlich ist, im Dunkel vergeht, wie endlich ist Dunkelheit? Es muß dann und wann Licht in der Finsternis aufscheinen. Und, bei großer Entfernung, sind Lichtpunkte Galaxien. Möglicherweise denn größere Galaxienhaufen.

Dann geht's wohl noch weiter. Ist die "Urknall"-Grenze dooferweise das nächstemal verschoben. Das gesamte Universum wieder "älter".

Vielleicht bräuchte es nur immer wieder besseres optisches Gerät. Daß sich die Grenze der festgestellten "Endlichkeit" aufs neue verändert. Am Schluß endet das nie. Immer wo Licht. Licht heißt Galaxien. Galaxien, wo man hinsieht. Beziehungsweise die Ansammlung von Galaxienhaufen.

Wo eben Licht ist. Kennt das Finstere, Dunkle nun eine Endgültigkeit? Oder kommt alles immer nur auf die Optik an, die man zur Verfügung hat? Bei verbesserter Optik ...

 

 

 

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