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Blog von TeddeMehr

Das, was in der Zukunft droht

16. Juni 2017 , Geschrieben von TeddeMehr Veröffentlicht in #Kurzware

Nach all den ganzen derzeitigen Wahlprognosen scheint der nächste Bundestag der Europaregion Deutschland ziemlich umfänglich in die Hand der Konservativen zu geraten. Schwarz, gelb, braun. Anderes: weniger.

Die Konservativen, die aufs neue mit einer Partei regieren könnten, die sich ehedem die Farbbezeichnung "gelb" gab. Neuerdings mögen die dort aber magenta blau.

Erst in keinem deutschregionalen Landesparlament vertreten, geht's jetzt für die, die das mit der "Partei der Besserverdienenden" gerne abgelegt hätten, aus dem Stand sogar Richtung der Zweistelligkeit bei ihrem möglichen Ergebnis. Auch ein gewisser Wahnsinn.

Jedenfalls hat das alte "Schwarzgelb" bereits zwei deutsche Regionalparlamente geentert, als wäre es nie weggewesen. Als wär da was Heimeliges, dort, das man suchen müßte. Könnte man sich damit entspannt zurücklehnen.

Es hat richtig Wiederkehr gehalten. Mit ein paar frischen Gesichtern.

Und bei der nächsten Bundestagswahl droht selbiges: die Rückkehr des geliebten Koalititionspartners und liebsten Steigbügelhalters der Konservativen, "Schwarzen". Zusammen frisch: die Macht. Ministerposten wie ehedem eingelebt, bei denen in "Gelb", heute "Magentablau".

Und bei all diesen Konservativen mit dabei, im zukünftigen Bundestag, eine neue Rechtspartei. Ein erfolgreiches Neustartunternehmen von jenen, eines, das wie die Magentablauen die Fünf-Prozent-Hürde überschreitet. Ein Parteiwesen, der deutschen Bevölkerung erst seit ein paar kurzen Jahren erschienen. Quasi, sie umschrieben: so "Rechtskonservative". Mit dem Wunsch, zurück in die Vergangenheit. Zurück in die Zeit vor Adenauer, Erhard. Sprechen ja selber davon, dorthin zurückzuwollen.

Alles bestens bei und mit denen, solange nie einer weiß, sich vorstellt, was das für Zeiten waren. Wenn das nie in Köpfen anlandet.

Mitten bei all den Konservativen gehen die dann zukünftig um. Geistern denen. Befreundet blinzelnd. Bereit für jedes Hinterzimmer. Wo man sich mal näherkommen könnte.

Als "Rechtskonservative" doch immer auf mehr hoffend, sie. Die, die von sich als Nachgeborene reden. Die behaupten, mit dem Alten nichts zu schaffen zu haben. Obwohl es da ein altes Erbe gibt, von dem man durchaus was nehmen kann. Um darin verhaftet zu sein, wie in einem klebrigen Netz. Man kann mit dem stark in Verbindung gebracht werden. Immer öfter. Auch als jemand, der mit dem damals nichts zu tun hat, weil er da noch nicht auf der Welt war.

Aber, so ein Erbnehmer, hat der tatsächlich was von der Erbschaft für sich genommen.. Was, das für Anhaftungen hat. Dann kann man plötzlich in jemanden verwandeln, bei dem direkt mit dem auf DAS Bezug genommen werden kann. Selbst als Nach-, Spätgeborener oder sonst was. Der mit dem Nach- und Spätgeborensein ab-, bestreitet.

Daß einem das Leugnen altvorderer Zahlen, Tatsachen, die Rede von sich als Neuigkeit irgendwann nicht viel helfen sollte.

Der kommende Bundestag nach der Jahr-'17-Wahl droht wirklich ein äußerst konservativer Bundestag zu werden: Schwarz, gelb, braun.

Mitten dabei in diesem Bundestag eben, Reden schwingend: die!

Böse, bräunliche Flecken. Sogar braune Häuflein allenthalben. Die ihren Geruch tarnen. Wie der Bauer derzeit dafür sorgt, daß es möglichst wenig riecht, wenn er seine Ladungen Gülle aufs Feld ausbringt. Weithin riecht da nicht mehr viel, obwohl es verschärft in die Nasen steigen müßte, bei den Mengen. Hektoliter um Hektoliter.

So erfährt die Bevölkerung nur nebenher, ganz beiläufig, im Nebensatz von der hohen Nitratbelastung im Wasser. Nitrat, das eigentlich was Gutes für den Boden wäre. Nur zuviel davon, das schadet. Ist krebserregend.

 

 

 

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