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Blog von TeddeMehr

Dem Aufruf nicht gefolgt, nicht dagegen demonstriert

19. Juni 2017 , Geschrieben von TeddeMehr Veröffentlicht in #Kurzware

Wer regiert die Moslem-Welt?

Da sieht man alles mögliche aus dem tiefsten Mittelalter, das vorherrscht, vor allem Dingen jede Menge einfache Despoten-Herrschaft.

Autokratismus. Despotentum. Etwa das, das es sich in Jetztzeit in der Türkei so ziemlich eingerichtet hat. Bester national reaktionärer Hintergrund. Dekrete-Herrschaft. Bald mit neuer Staatsverfassung, das, was die Nazis "Ermächtigungsgesetz" nannten. Ja, in Europa hat es so was eigentlich bereits öfters gegeben hat. Es hatte Namen, Bezeichnungen. Im Innern Europas nur länger nicht mehr in vergleichbarer Weise gesehen.

Woanders in der Moslem-Welt war das eh und je, was in die Türkei totalitär zurückgekehrt ist:

Nur die autokratischen Despotenregierungen bis hin zu so Monarchien nach dem Muster von Anno dazumal kommen in diesen Ländern in Sicht, in denen die Religion Islam Staatsreligion ist. Anderes kann man mit der Lupe suchen.

Diese Regierungsformen sind mit dieser Monotheistenreligion herausragend befördert.

Eine anderweitige Gesellschaftsform gibt es nicht großartig. Ist auch baldmöglichst wieder verschwunden, weil das Volk bei einer demokratsichen Wahl sofort wieder Religiöse wählt. Und die Religiösen, die bringen alsbald den handelsüblichen Despotismus zurück. Die mit der Religion, die haben es nicht so mit dem freien Denken. Für die ist Gleichschaltung das Große. Was die Religiosität angeht, das gilt ebenso für das Staatswesen.

Und weil dem so ist, wie es ist, ist das bei den Islamverbänden in der Europaregion Deutschland nicht anders. Die lassen sich bevorzugt von denen anleiten, werden von jenen auch monetär ausgehalten, die in ihren Herkunftsländern dem Despotismus huldigen, daß sie deren Lied singen. Etwa das des einen Staatspräsidenten in der Türkei und seiner einen Partei. Was das für einer ist, das weiß fast jeder Deutsche. Wie man so einen heißen kann, das ist lediglich denen in den Islamverbänden und manchem nur im Ausland wohnenden Türken nicht so deutlich. Oder, besser gesagt: dort wollen sie es nicht wissen. Haben nicht den Wunsch, die Fratze des Geldgebers zu erkennen. Desjenigen, der für Unterhalt sorgt.

Man muß das klar sehen: Sie, die mit der Religion Islam, sie buckeln sich herab, sind großzügig, nett, solange sie in einer Region nicht viel Stimme haben. Minderheit sind. Sobald die mit der Religion Islam jedoch an Macht zugewinnen, zeigen sie dabei ein ganz anderes Gesicht. Das nicht das geringste mit einem freundlich toleranten zu tun hat, sondern dessen ist, das alles sonst gerne weggerempelt hätte.

Dann können sie denn auf mancherlei Freundlichkeit verzichten. Erinnern sich keineswegs mehr an irgendwelche Toleranz und dergleichen Worte. Auf vieles verzichten sie, was sie vorher noch nötig hatten, flehentlich erbaten, für sich ebenso verlangten.

Und siehe, sie, die türkischen Verbände und Allgemein-Islamverbände, sie sind nicht hingegangen, Mitte Juni des Jahres '17 nach dem Milleniurm, an einem Samstag, Haben nicht demonstriert, mitunter auch für einen toleranteren Faktor in der Religion Islam. Wollten sich nicht herzeigen, daß sie gegen all diese billigen Mörder sind, die im Namen der Religion Islam all die tristesten Untaten begehen. Die schrecklichsten, sinnlosten Missetaten.

Die, die in den Moscheen das Sagen haben, die vielfältig manchem blinzelnden Imame, sind ganz ruhig geblieben. Wohl wegen eines Machtdünkels. Weil die, die beispielsweise mit dem türkischen Jetztzeit-Despoten sind, dessen Lied singen, da nicht mit den Köpfen nickten. Gleichgültig zusahen. Die Verbände, türkisch-orientiert. Oder Richtung Saudi-Arabien und so. Ja, die haben boshaft abgewunken. Sie haben dem gemeinen Moslem nichts angesagt. Und von sich aus ist er lieber daheimgeblieben, statt sich auf den Weg zu machen wie zu einer komischen "Wahlveranstaltung" für einen. Zu einer Demonstration für eine klar Kante. Eine unzweideutige Meinungsäußerung der vielen zum mißlichen Treiben im Namen der Religion Islam, die deshalb ausblieb.

Auch, als hätte das kein erkennbares Bild, das sich daraus ergibt. Könnte man es bei allem belassen. Dem Status quo.

Ja, insgeheim schätzt man das sogar, daß da welche so, mit den Waffen ... So bösartig brutal ... Jenseits aller Skrupel.

Scheint's hat man was davon. Die, die in die Tempel kommen, werden deswegen irgendwie nicht weniger. Selbst neugierig erscheinen welche, wegen diesen Intoleranten, Ignoranten, die ihre Schreckenstaten mit Reinigungsritual und geistlicher Ansprache mit Religionshintergrund verüben. Diese irren Waffenträger, die sich im Namen einer Religion präsentieren.

 

 

 

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