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Blog von TeddeMehr

Der Glorienschein des "Commonwealth" von früher

8. Juni 2017 , Geschrieben von TeddeMehr Veröffentlicht in #Kurzware

Jetzt ist die Wahl in Großbritannien fällig. Anfang Juni im Jahr '17 nach dem Millenium, will nun jemand klare Kante sehen, um durchziehen zu können. Würde das zumindest für einen Vorteil finden. Jemand, der den "Brexit" möchte. Auf den sich nichts größer auswirken soll, als wäre der "Brexit" eine heilige Kuh.

Das mit dem "Brexit" für das Altnationale, den Gang des Rechtslastigen in Großbritannien. Der "Brexit" soll sich fortsetzen. Gleichgültig, wer die britische Wahl gewinnt. Dabei ist der "Brexit"-Anreißer - ein Milliardär, dessen Geschäfte sicherlich weltweit interagieren - weggegangen. Nachdem er seinen "Sieg" verkündete, hat er abgedreht, ist weggegangen. Nicht mal seine Partei hat eine Nähe zur tatsächlichen Macht bei den Briten auf der Insel. Sie ist geradezu relativ verkümmert, ihre Wähler wählen hauptsächlich wieder die alten Parteien. Nur, daß DIE so verläßlich sind für den superreichen "Brexit"-Herrn?

Ehrlich, der "Brexit" ist das Resultat einer deutlichen rechtslastigen Erscheinung bei den Engländern. Der, der den Engländern den "Brexit" hauptsächlich anriß, hat denen in Britannien die Rückkehr zu Altem versprochen. Daß sich die Briten nach dem "Brexit", der Abkehr von den Kontinental-Europäern, dann an den starken Arm der USA anlehnen können. Um als bevorzugter Partner der USA-Leute.

Dort würde sich alles befinden, was man wolle, bei den Nordamerikanern. Nur, wie es scheint, so ein verläßlicher Partner sind die Nordamerikaner mit ihrem ominösen Jahr-'17-Präsidenten, der im Augenblick Probleme mit seiner Präsidentschaft hat, nur leider nicht. Und alte Dinge, was den Stand des Commonwealth in der Welt anbetrifft, die kommen nicht so einfach zurück, bloß weil man sich gerne in alte Zeiten zürückwünscht, als man selber noch jemand anderer war. Viel mächtiger, immer auf der Siegerseite bei so großen Kriegen. Über viel mehr Gebiet auf der Welt gebot man, wie es heute real der Fall ist. Der "Commonwealth", er ist zwar noch nicht ganz vergangen, aber trotzdem: an das alte Frühere reicht das der Gegenwartszeit in dem Sinne nicht heran.

Und da helfen die in den US-Staaten unter der Führung des einen Bestimmten nun auch nicht so recht weiter: wenn die eigene Schwäche feststellbar wird. Mancherlei Glanz der Vergangenheit, der lange gebröckelt hat. Schon die Frage, was der eine, der der "Brexit"-Anreißer war, mit dem momentanen US-Präsidenten für Vereinbarungen hatte. Inwiefern was davon aktuell umgesetzt wird. An der Seite der starken Nordamerikaner hatte der mit dem "Brexit" die Briten eher in Vorteil gesehen. Es war schließlich das amerikanische Versprechen, das der, der für den "Brexit" ging, den Briten machte. Was der eine, der den "Brexit" befeuerte, ihn zu einer Größe machte, daß es für ihn in einem Referendum ein "Ja" gab, bei dem Jahr-'17-Präsidenten ansprach, war viel britischer Vorteil, Bevorzugung Britanniens durch die USA. Ein Zeichen davon: Die Premierministerin, die der eine Präsident nach seiner Amtseinführung aus dem Ausland als erstes im Weißen Haus empfing. Die Briten in seiner nordamerikanischen Günstlingswirtschaft die Rangersten.

Alles scheint allerdings relativ zu sein, was mit dem einen ominösen US-Präsidenten zusammenhängt, der derzeit im Weißen Haus sitzt. So verlassen kann man sich scheinbar auf ihn nicht. Es hat Streit, Auseinandersetzung gegeben.

Trotzdem möchte jede Partei in Britannien das mit dem "Brexit" weiterführen. Als wäre die Rückkehr ins altvordere Exklusiv-Nationale nicht auch ein gewisser Schaden. Ein unhandliches Ding, das quasi eher Nach-, als Vorteile mit sich bringt. Die Verdeutlichung des großgehenden Nationalen geradezu ein Volksschaden, den man schönzureden, zu umschreiben hat. Eine Rechnung, die man zuvor so nicht zu deutlich für die wählende Bevölkerung aufgemacht hatte. Eher den Glorienschein des nationalen Alten beschwor. Das, daß die Wiederkehr früherer Verhältnisse in der Gegenwart, die mit Vergangenheit nur ungefähr was zu tun hat, auch einer Beschädigung von einem selber gleichkommen könnte, nicht größer war davon die Rede.

Daß es gegenwärtig fast aussieht, man hätte Dinge britisch zuerst noch mal genauer durchrechnen müssen, ehe man sie zu sehr betreibt, sich selber die Türen zuschmeißt,

 

 

 

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