Einer mit jeder Menge hintergründigem Zubehör, Zeugs, das lädt
Was der Jahr-17-US-Präsident alles in sich birgt, im Hintergrund dabei hat ...
Von sich hat er lange als "Rechtskonservativer" gesprochen, sich bereits als "Führer einer Bewegung" gesehen.
Viel eigene Familie, Tochter, Schwiegersohn, alles mögliche an Verwandtschaft von ihm, befindet sich bedeutend plaziert an wichtigen Schaltstellen bei ihm vor Ort. Weißes Haus und so Umgebung mit extra eingerichteten Büros. Ist plaziert in so Ausschüssen.
Dann zeigt er sich als jemand, der wie irgendein Frühindustrieller wirtschaften lassen möchte. Wenig Bedenken von wegen Umweltschutz, die er an den Tag legt. Der Klimawandelt, bei ihm, diesem Mann, findet der schlichtweg nicht statt. Was Wetter ist, bei ihm natürliche Phänomene. Nichts, das mit dem das Wrken des Menschen viel zu tun hätte. Alles: eben bestreitbar, abzuleugnen. Weil Wetter einmal so, dann wieder anders ist.
Hemmungslos gibt er Gebiete für Fracking und das gewöhnliche, altertümliche Ölbohren frei. Sorgen muß sich da kein "Fracker", Bohrer wegen irgendwas machen. Umweltschutzauflagen, bei ihm, dem Gegenwartspräsidenten, minimiert. Versickerungen und so was, das kommt eben vor. Schlote rauchen nun mal ebenfalls, verpesten die Luft. Teure Filter, ach was, braucht man die? Die Jobs mit der Kohleförderung - bleiben erhalten. Keiner muß sich nach was anderem umsehen. Alles Gestrige, daran hält er fest. Als gäbe es keine Neuigkeiten.
Dann haben Leute, die der US-Amerikaner darüberhinaus mit sich bringt, bereits offen davon gesprochen, daß sie am liebsten den gesamten nordamerikanischen Staat ummodeln würden. Motto: "Um Neues zu erbauen, muß erst Altes niedergerissen werden. Oder zumindest entkernt, ehe so Innenarbeiten anfangen können". Nebenher sind die, die sich einen "Neubau" wünschen, etwas Uraltes, politisch Profanes. Ziel der Umbauarbeiten nämlich: ein Staat mit deutlicher Rechtsdrift. Der Mitarbeiter, der das offen ansprach, der der "Einflüsterer" genannt wird, einer, den der US-Präsident momentan "verstecken" muß. Zurück in den Schatten hat er treten müssen, dieser Rechte. Mit Ansichten aus einer Welt, wie so dreißiger, vierziger Jahre. Dreißiger, vierziger Jahre meint der, ehe in Europa alles in Trümmern lag. Die Entnazifizierung stattzufinden hatte.
Das zuvor, das da groß ging: mancherlei bösartige Despotenherrschaft. Der "Duce", "Führer", böswilligster Rassismus, der in Konzentrationslagern gipfelte. All so was.
Eine Schein-Vernunft, die aus diesem Jahr-'17-Präsidenten spricht, wenn er seine eindringlichen Reden hält. Der, der mancherlei investigativen Journalismus nicht ausstehen kann. Kaum was mag, das nicht sein Lied singt. Entdeckt zu werden, sehr unbeliebt bei ihm. Dieser Nordamerika-Präsident, dessen Zahlen und Geschichtsdarstellungen man am besten grundsätzlich nachrecherchieren sollte, weil es bei ihm jede Menge Ungereimheiten gibt, Neuigkeiten mit Zeitbezug, die Zahlendreher beinhalten können, Falschdarstellungen von tatsächlich vorgefallenen Ereignissen, die dann am Ende jedoch in Wahrheit ganz anders waren.
Was ist nun "wahr", tatsächliche Begebenheit, wenn man sich die Wirklichkeit selber gestaltet, anderweitig beschreibt, als was real war? Man kann sich also bei ihm auf wenig verlassen, ihm nicht trauen, gleichgültig, wie vernünftig sich was bei ihm anhört. Es könnte einen falschen Dreh beinhalten, die Absicht einer Irreführung, mit der was beabsichtigt ist.
Das, was der Präsident an seinem präsidialen Amt am meisten liebt, ist das Dekrete-Unterschreiben. Und Dekret um Dekret hat er für Nordamerika bereits verfassen lassen, mit seiner Signatur versehen und öffentlich abgefeiert.
He, man muß das schon sehen: Die meterhohe Mauer zu Mexiko wird nicht deswegen nicht gebaut, weil dieser Präsident sie nicht gerne erbauen würde. Einzig und alleine: die finanziellen Mittel für den Mauerbau, die hat man ihm nicht genehmigt. Ansonsten gäbe es diese Mauer, und nicht die Reparaturarbeiten an diversen Zäunen, die Verstärkung der Grenzposten.
Man siehe, er hat Widerstände zu überwinden. Ist in einem Netz gefangen, in dem was an ihm zieht und zerrt. Aber, solange er vorherrscht, wird er daran arbeiten, daß Widerstände, die man ihm entgegenbringt, weniger werden zu lassen. Wie der eine bestimmte Freund und Mitarbeiter und der Flüsterer an seinem Ohr es auch schon erörterte, der ihn in der Gegenwart sicherlich weiter berät, es sei eine Art von kriegerischer Auseinandersetzung, der in den Vereinigten Staaten geführt werden muß. Der, der den Präsidentenflüsterer gibt, einer, der es erklärte, martialische Worte wie "Krieg", "langer Kampf" im Munde führte. Und nichts davon muß im Vordergrund zu blicken sein, wie ein Programmlade- und Installationsbalken, der, weil er weggeblendet ist, nicht weniger weiterläuft, die Installation der Programme versucht.
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