Sind wo rote Knöpfe, geht's jeden was an
Oha, in Nordamerika geht's ja ab. Da wird die Sprache, was die Umgebung des Jahr-'17-Präsidenten anbetrifft, immer komischer.
Praktisch hemmungslos teilen sich manche mit, als gäb's kein Halten mehr. Einer beispielsweise, kaum eingetroffen, vor Ort. Sofort schießt er durch die Decke.
Bei Worten wie "schizophren", "paranoid", da geht's nicht nur ab, sondern richtiggehend schwer in die Psychologie. Ein Psychologie-Studium dauert mehrere Jahre, und dann, schwer zu sagen. Vieles eine Interpretationssache.
Psychologie ist ein unübersichtliches, weites Gebiet. Fast wie die Astrologie. Mancherlei Esoterik. Wissenschaften eben, die eher eine Glaubensfrage sind als ernster zu nehmende Wissenschaft. Da kann man auch bei der "Psychologie" Überraschungen erleben. Bei psychiatrischen Fragen und so. Alles mögliche möglich.
Unzweideutig klar jedoch das Niveau, das sich an einem Ort zeigt, der eine der großen Machtzentralen dieser Welt ist: das Weiße Haus.
"Niveau", ein Wort, das anscheinend mit dem Namen einer Gesichtscreme verwechselt wird. Bei einigen Leuten.
Mann, Mann, bald kann ja jeder einen Posten im Weißen Haus kriegen.
Obwohl es von jenem US-Präsidenten heißt, daß er sich am liebsten mit "Wallstreet"-Leuten umgibt. Da schränkt sich schon was ein. Nur die Frage: Was erzählt dir das ungefähr von der "Wallstreet"? Von der Welt der Börsenmakler, die Tag für Tag nichts tun, als Aktien zu preisen und sie zu verhandeln.
Andererseits: Wenn einer der IHREN, ein Kommunikationsmensch, der im Weißen Haus ist, als einer, der genau dort dazugehört, zu den "Wallstreet"-Menschen, Leute der unmittelbareren Umgebung dieses Präsidenten so heißt, wie er sie heißt - "schizophren", "paranoid" -, was erzählt einem das?
Es könnte Schuldige geben: All diese Personen, von denen hier im kleinen Text die Rede ist, sind nicht zufällig Teil der Weißen-Haus-Landschaft. Jener eine Präsident hat sie zumeist selber angefragt, sie sich ins Weiße Haus geholt, wenn sie "Ja" gesagt haben.
Viele sind das, die nur diesem Mann, jenem US- Präsidenten, ihr Amt zu verdanken haben. Wie die, die Teil seiner engeren, weiteren Familie sind. Familienmitglieder: Töchter, Ehemänner und dergleichen mehr. Er bevorzugt DAS, wie "Wallstreet"-Figuren, Milliardäre.
Wenn da Amtsträger im Weißen Haus als "schizophren" sind, "paranoid" bezeichnet werden, wie der eine frisch Angekommene, der Kommunikation besorgen möchte, sie öffentlich, medial verlautbart betitelt, was ist dann der, der eine Präsident? Was ist der, der eine Präsidient, von dem er spricht, daß er exklusiv ihm dient, ihm zu Diensten ist?
Der ist der schließlich, der Hauptverantwortlich für die allermeisten im Weißen-Haus-Angebot momentan,. Für die, die auf den Machtsstühlen eintrafen, dort auch als Ansager, Bestimmer, so Ressortleiter herumhocken.
Nun redet einer Wortgeklüngel, die Bezeichnungen wie "schizophren", "paranoid" beinhalten.
Seltsam, was sich da wieder mal aus den Nordamerika-Staaten weltweit verbreitet. Man glaubt das fast nicht, was sich von dort übermittelt. So vielfach interpretierbar ist das.
He, hier ist einer US-Präsident. Und das sind alles SEINE Leute. Das Gusto sind DIE, das der bevorzugt.
Selbst der eine Sprecher, der innerhalb kürzester Frist granatenmäßig hochgegangen ist, einer aus der "Broker"-Welt. Von IHM ist er installiert. Nachdem er den anderen geschaßt hat, den von zuvor.
Mann, das dort in den US-Staaten sind Personen, die über Militär, Polizei gebieten. Das Staatswesen und seine Gesundheit noch dazu.
Rote Knöpfe, drückt man die, knallt ein Atomarsenal. So was ist jenen anvertraut.
Schaut ja fast aus, hat da einer mal zufällig Lust drauf, dort so bei Knöpfchen rumzudrücken, möchte was sehen, was geht, versteht ihn der und der auf der anderen Seite, ist selber neugierig - dann gibt's mal aber mal einen schönen nuklearen Winter hier. Überall auf der Welt die Niederschläge eines nuklearen Winters.
------