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Blog von TeddeMehr

Zweimal welche, die dort neu dazukommen

30. August 2017 , Geschrieben von TeddeMehr Veröffentlicht in #Kurzware

Die nächste Bundestagswahl im Jahre '17 nach dem Millenium steht quasi unmittelbar vor der Tür.

Großes Grauen kündigt sich heute auch schon an. Geradezu könnt's jetzt auch schon bereits würgen, wer dort die Bühne jenes Bundestags betreten darf. Sudelei pur, die Auftritt hat.

Insbesondere zwei Parteien, die einwandfrei, ändert sich nichts an den gegenwärtigen Prognosen, dort locker neu einziehen werden. In diesen Jetzt-noch-Zukunftsbundestag. Im augenblicklichen Noch-Bundestag befinden sie sich beide nicht.

Die eine, die sich früher als "Partei der Besserverdienenden" eigentlich verständlich machte. Die, die zurückwollen würden, auf ihre altgewohnten Steigbügelhalterposten. Andernorts in Europa  geben sie den Namen "Freiheitliche", tendieren in eine rechte Richtung. "Freiheitlich" muß demnach ein Begriff aus der Wirtschaft sein, ansonsten versteht keiner das Wort in ihrem Zusammenhang. Was sie sonst an Freiheit meinen könnten.

Und dann dieses ganz andere Parteiwesen, das ebenso dort neu Eintritt hat, dort bei jenen, die in der Hauptsache "konservativ" gehen.

Diese zukünftige Parteienlandschaft im deutschregionalen Bundestag mit deutlicheren Worten zu beschreiben ...

Zwei Parteien also, geradezu im Gleichschritt. Eins, zwei, drei - Gaukelei, mir nichts, dir nichts die Fünf-Prozent-Hürde übersprungen und im September-Jahr-'17-Bundestag angelangt.

Die eine mag die gelbe Farbe heute nicht mehr so. Die zweite, mit der lieben die in der deutschen Regionalität die Großverlierer scheinbar wieder. Sehen sie derweil auch wieder als Gewinner, Sieger, weil sie wieder was gewinnen, wie sie in der Vergangenheit bereits einmal gewonnen hatten. Als Wahlsieger in den damals reichsdeutschen Regionen umgingen. Als solcher sich entfalteten und ermächtigten. Mit Steigbügelhalter-Hilfe.

Siegreich waren sie an Alpha-Plätzen zu erblicken. Bis ...

Bis irgendwann das mit dem Verlieren wie zufällig bei ihnen anfing, mitten unter den Reichsdeutschen, sie und das mit ihnen beschädigend wie selten was zuvor. Aber sicher, zur damaligen Zeit noch waren das die "Reichsdeutschen". Auch die in der "Weimarer Republik" waren Reichsdeutsche. DAS änderte sich erst mit IHNEN. Die Folge von IHRER Herrschaft, daß nichts mehr "Reich" war.

Das Großverliererwesen ging am Schluß voll mit IHNEN durch. Alles, bis zum hinterletzten miserabelst zu beschreibenden Charakter, das sie, bestens ausgeleuchtet, mit in den Pott am Spieltisch hineinwarfen. Um großmächtig alles am Tisch zu verlieren. So groß, so groß, es läßt sich die Dimension dieses Verlierens kaum mitteilen.

Unbeschreiblich, wie die Deutschen danach dastanden.

Jegliches ging ihnen den Bach runter. Den "Reichsdeutschen".

Aber heute, heute sieht man sie wieder, haben sie Erscheinung, quasi in uralten Gewinnerposen. Bestens mancher Leute Kleid von dort, als hätten sie lange allerbeste Unterfütterung. Ungeheure Sätze, die sie dabei von sich geben. Ihre gewöhnliche Tour des Neid-Bürgers kommt an. Rasse und Identität führen sie im Mund. Einmal offener IHR Sinn, dann wieder beiläufig, nebenher. Grinsend, augenzwinkernd streiten sie ab.

Das mit der "Rasse" und der "Identität", bei IHNEN, die sich und ihr gewaltiges Verliererwesen lange bewiesen haben. Dort ist es aufzufinden, wo sie sich hinwünschen: die Zeit vor Adenauer, Erhard. Vor Adenauer, Erhard hatte das große Verlieren sein umfängliches Auftreten.

So gewaltig kam es da zum Vorschein. Blutig und monströs. Keinen miesen Charakterzug, den sie sich sparten. Und derartige gefallen bürgerlichen Leuten in der gegenwärtigen Zeit wieder? Solchen, die sich als Bürger in Deutschland sehen? Betonung: "deutsch". "Deutsch", darauf muß man hinweisen, weil Bestimmte aus diesem rechten Anderswo es wirken lassen wollen, man hätte so eine Identität eigentlich nicht. Vergleichbar mit Nordamerika, das vor diesem einen Jahr-'17-US-Präsidenten ja nicht groß war. Daß es erst groß werden müßte. Durch IHN.

Wenn Großverlierertum am Ende "deutsch" geht, wie damals ... Daß man DIES als Identität braucht, annehmen möchte. Das mit DENEN. Und DAS mit denen, die sich ausgerechnet dorthin zurückwünschen würden. DIE da, die dem Wort "alternativ" im Parteinamen eigentlich spotten. Die dir was als Alternative heißen, was sonst nie jemand einfach als echte "Alternative" gesehen hätte.

Was für ein grauenhafter Bundestag kündigt sich mit überdeutlich verständlichen Wahlprognosen an!

Ein Ort, an dem DIE dort auftreten werden .. Wie gesagt, die, die nach einer Landschaft zurückwollen, vor Adenauer, Erhard. Könnt man nur übersehen, was das für eine Gegend ist.

Tja, das einzig Moderne an ihnen scheint das Nutzen neuester Medien zu sein. Das mit den sozialen Netzwerken, in denen sie sich und ihre taube Hetze unterbringen. Flüsterräume für sich schaffen, in denen einzig einem Geist gehuldigt wird. Der, der rassistisch intolerant geht. Ignorant. Andere nennen sie "Faker", während sie das sind, der tatsächliche "Fake". Die wahre Lüge, der Trug. Die Verharmlosung.

IHNEN und IHREM Weltbild wäre nicht zu folgen.

Ehrlich, DIESE Welt, die die IHRE ist, braucht man die? Ist so was im Grunde denn überhaupt "deutsch", was sie anbringen? Ist das irgendwie ein guter "deutscher" Geist?

Jawohl! Steh stramm! Warum sollen SIE denn nicht wieder verlieren? Man sieht die Geschichte. Sie haben gewonnnen, eine Zeitlang haben sie regiert , und sie waren dann und wann siegreich, in einem Krieg, den sie sinnlos führten. Bis das Entstellte an IHNEN urplötzlich deutlich zum Vorschein kam. Das "Deutsche Reich" ließen die Reichsdeutschen DIE damals in den Sand setzen. Von DENEN vor die Wand fahren. Mit allem Drum und Dran. Was einem, als das Verlierertum schlußendlich auftrat, an Charakter so eben noch knappest übrigblieb. Nachdem man den Blick auf SIE und IHR Wesen mal zweifelsfrei freigekriegt hatte. Man MUSSTE sie sehen, überblicken. Bekam den Überblick, wem man gehuldigt hatte: dem tollwütigen allumfassenden Großverliererwesen.

Jetzt posiert der Großverlierer scheinbar wieder als eine Art Sieger in der Welt rum. Nimmt die anständigere Pose ein. Gibt sich geradezu auch mal mit wichtig, regelrecht staatstragend ... Und solange keiner sein Großverlieren sieht, es nicht auftaucht, als allzu vorschnelle, übereilte Entwicklung ...

Das Grauen nimmt mächtig Platz im Bundestag des Jahres '17 nach dem Millenium. Hält sich das mit dem Überspringen der fünf Prozent von dem und dem. Behält man sich DAS.

Im Ernst, DENEN ihre Reden möchte man lauschen? Ihren Debattenbeiträgen? SIE wirklich auf gewichtigeren Posten in Ausschüssen sehen? Daß SIE beiläufig was mitzubestimmen hätten ...

 

 

 

 

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