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Blog von TeddeMehr

Zwei, eigentlich wie geschaffen für unter fünf Prozent

9. September 2017 , Geschrieben von TeddeMehr Veröffentlicht in #Kurzware

Zwei Parteien ziehen neu ein. Nach einem Wahlabend.

Die Prognose-Werte für diejenigen dieser beiden Parteien sind dafür.

Keine dieser Parteien hat die Fünf-Prozent-Hürde auch nur ein kleines bißchen zu fürchten. Die eigentlich die ihre wäre. Ihr Eigen, das, unter fünf Prozent zu sein.

Als wäre es für sie das Selbstverständlichste der Welt, wegen dem, was diese Parteien abbilden, überspringen sie die Fünf-Prozent-Hürde. Geradezu trotzalledem nehmen sie die Fünf-Prozent-Hürde unbekümmert. Daß es nur schwer begreifbar ist, wie das hier zugeht.

Mit diesen Neuankömmlingen im Bundestag der Europaregion "Deutschland" kommt er aber erst so richtig, der unerhörte Horror. Dieser Grauen, bei so einem schalen, abgestandenen Geschmack nach Vorgestrigem. So die nutzlose Welt des Vorgestern. Deren Prickel eine Täuschung ist. Die kein Mensch der Gegenwart jemals für sich bräuchte. Je wieder auch nur einer ein klein wenig brauchen würde.

Der Greuel, den diese beiden Parteien wie sorgenbefreit mit sich bringen, er wird sich aber erst dann so richtig entfalten, in der Welt jenes Bundestages, nachdem dieser sich konstituiert hat. Wenn diese Neuausgabe mit seinen Verhältnissen umfänglich aufscheint. Sobald diese Tür neu aufgesperrt wird, ist der Horrorladen eröffnet. Kommt er zum Tragen. Der, der dort eintrifft mit ein paar neuen Gesichtern, Anzugträgern und Kostümvorzeigerinnen, nichts als die frische Larven von welchen derer unsäglichster Ewiggestrigkeit. Dir dabei grinsend insbesondere mit dem hübschen Namen "alternativ" in der Überschrift daherkommend. SIE jeder Art Alternative ein Spott.

Fast möchte man bei allem, was unmittelbar bevorsteht, wenn sich nicht am letzten Drücker schnell noch was ändert, nach dem Parlament von vor dem Jahre dreiunddreißig gucken, wie das dort war. Damals, dieser Garten in der Weimarer Republik. Was sich dort bereits von dem Zukünftigen ankündigte, das allzu viele weniger sehen hatten wollen. Denn sie, die der mit dem Breitbärtchen führte, bekamen eine hohe Zustimmung bei der Wahl im Jahre '33. Obwohl sie nichtsdestotrotz noch so einen greisen Weltkriegsgeneral nötig hatten. Ihnen, daß er moderierend mit seinen Seilschaften weiterhalf. Fast wie sein letztes Vermächtnis.

Mit der neuen deutschregionalen Parlamentsneueröffnung bricht geradezu wahrer konservativer Horror über die Gegenwärtigen der deutschen Europaregion herein. Die nächsten Jahre entwickelt er sich. Im ganz großen Stil.

Konservative soweit das Auge reicht wird man in dieser Bundestagslandschaft überblicken. Die deutschregional im hohen Maße gewählt wurden, daß keiner so recht weiß, wie, warum.
Warum denn eigenlich? Warum ist alles in der deutschen Europaregion nur so gewesen, daß es so kommen konnte? So ein Mief. Eine Tristesse. Hat so der Dieseldampf die Leute rauschig erwischt, daß sie da welche so großartig sehen mußten? Das Berauschende der Diesel-, Benzinausdünstung, das zu Kopf stieg? Daß zu vielen jenseits eines gewissen Horizonts das Allerwenigste aufschien?

Ein dermaßen konservativer Bundestag, wie der, der ansteht. Unfaßlich.

Das Hinterletzte in dem Bundestag der September-'17-Wahl geht geradezu auch noch konservativ. Entstammt dem konservativen Lager. Ist aus ihm und dem Spießbürgerlichsten davon geboren. Die gräßlichsten, häßlichsten Ansprachen von IHNEN, die aufklingen werden, wie sie bereits da und dort deutlicher klingen, sind eines gewissen spießbürgerlichen Kleingeistes. 

Unfaßlich, all die Prognosen der Gegenwart. Wie zementiert all die Werte sind.

Wie eine bereits regierende Partei dauergewinnt, während die andere, die eigentlich mitregierte, die Politik in der Region vorantrieb, weit von jenen guten Werten entfernt ist. Als hätten die andern viel getan, außer auf vielen Ebenen solchen Charkteren zu blinzeln, deren wahre Abgaswerte man heute direkt fast beinahe überall überblickt.

Der neue zukünfitge Bundestag der deutschen Europaregionalität, nur das Allerschlechteste, Übelste, das der bringen möchte. Während Bestimmte den Wunsch haben, dort weiterhin unbesorgt weiter- und dauerzuregieren. Dafür bereits dann und wann die unterschiedlichsten Tonarten üben ...

Geradezu das, wofür diese zwei Parteien umfänglicher stehen, die unglaublicherweise nicht unter den fünf Prozent sind. Die beiden, die neu einziehen werden, in diese baldige Parlamentswelt. Neubevölkerung dort. Als gäbe es nicht im Jetzt schon den Schrecken zu blicken, der ihnen entstammt. Als sprächen da nicht lange bei ihnen die Stimmen jener zukünftigen Horrorwelt. Bloß, sie zu hören, das scheint in der Regionalwelt abhandengekommen zu sein. Beinahe ähnlich wie den "Reichsdeutschen" vor dem Jahre dreiunddreißig.

Große Veränderung wird dieser Bundestag in sich bergen, halten sich diese Wahlprgnosen der Gegenwartstage. Dabei wird von den Deutschregionalen behauptet, sie hätten Veränderung eigentlich nicht so gern. Angesichts dieser Großveränderung allerdings, das geradezu ein großes Kippen ist ...

He, dich gruselt's noch nicht? Dir ist das kein Grusel, das mit jenen zwei Parteien, die neu dazukommen werden?

Dort ist es allerdings, das wahre Grauen. Abgesicherter, bestimmter bei einer Partei, die dem Wort "alternativ" eine Alternative ist. Und die andere, jene zweite, hat in Europa Ableger, die sich "freiheitlich" nennen.  "Freiheitlich". Freiheit, dort wohl eher ein Wirtschaftswort. Ein Begriff für den Bedenkenlosen, der so wenig Bekümmerung wie möglich bei seinen Geschäftsunternehmungen, auch den schädlichsten, miserabelsten, haben möchte. Daß ja nicht vielleicht eine Behörde nachschauen käme, die die Unternehmung, bekäme sie was in den Überblick, sogar zusperren könnte. Wegen eines verursachten Umweltschadens vielleicht, ähnlichem. Das ist sie wohl eher, IHRE "Freiheit", die Freiheit, die sie für sich meinen.

 

 

 

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