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Blog von TeddeMehr

Ein Frauengesicht von DENEN am frühen Morgen

22. Dezember 2017 , Geschrieben von TeddeMehr Veröffentlicht in #Kurzware II

Morgendlich guckte mir so ein Frauenantlitz entgegen. Ein Porträtfoto auf einer Plattform im weltweiten Netz. Beiläufig war auf einen Textinhalt zu klicken. Sie spricht Probleme einer Kirchengemeinschaft während einer Vergangenheit an. Als ganz andere vorherrschten. Mit denen man ein wenig sehr mitging, sich relativ kritikbefreit am Gehaben war.

Schwer zu sagen, was das mit der ist, dieser Frau. Es sieht aus, sie zielt darauf ab, daß es sie freuen würde, wenn das von früher im Heute ein bißchen ebenso Gültigkeit hätte. Jedenfalls ist sie Mitglied einer Partei, die das aus dem Gestern mit inbegriffen hat. Ebenso das Alternativferne als massive Alternative für jedermann.

Wirklich.

Dabei fällt DIE unter das "Transgender"-Thema, wenn ich richtig mitbekommen hab.

Sie lebt als Mitglied dieser einen Partei in einer gleichgeschlechtlichen Beziehung. Ihr Partner ist eine Frau.

Das mit ihr, damit wird dort anscheinend das mit der Toleranz angedeutet, eine Art Toleranz, die man Lesben und Homosexuellen entgegenbringt.

Schon die Frage dabei: Was ist das da in der Gegend, das bei DENEN? Nicht doch die Toleranz der anderen? Die Toleranz der anderen, die man noch irgendwie einstweilen an den Tag legt? Bis gewisse andere Zeiten kommen. Eine neue Zeit anbricht, wirklich der von früher angenähert.

Man erinnere sich. Bei IHM. Bei dem, der in alle Ewigkeit den "Tramp" Charlie Chaplins pervertierte. Überhaupt nicht aufhören wollte er damit, nie daß er sich das "Tramp"-Bärtchen abrasierte. Jenes "Breitbärtchen".

Der EINE, der kam also tatsächlich ungeheuerlicherweise an die Macht. Im Jahre dreiunddreißig. Danach war es alsbald eine andere Geschichte als die, die es noch in der Weimarer Republik gab. In der Weimarer Republik, als man bei zärtlichen Berührungen, Küssen bei Männern mit Männern, Frauen mit Frauen vielleicht doof daherglotzte. Aber am Schluß war das denn doch irgendwie egal, was und wie der Nachbar es trieb.

Eben alles eine Sache der Gewöhnung.

Dann hatte er seinen Despotenauftritt als der "große Führer", womit sich das mit der "Weimarer Republik" nach dem "Röhm-Putsch" wirklich denn endgültig aufhörte. Mit dem "Röhm-Putsch" hatte er dann real alle seine Machtposition gefährdenden Figuren aus dem Weg geräumt. Und damit hatte es sich auch mit anderem, weil bei Röhm, der SA Röhms, manche der Männer der Liebe zu Männern anhingen. Wie davon gleichfalls die Rede bei Röhm war. Damit war das mit Thema Toleranz bei der gleichgeschlechtlichen Liebe, das aus der Weimarer Republik, auch hier Geschichte.

ER, der gewaltige Staatenlenker, er kannte dahingehend keine Toleranz. Für so die Männerliebe, für die hatte er nichts übrig. Bei IHM herrschte die Mann-und-Frau-Kiste, sonst keine. Der Rest, wurde es auffällig, für den ging es beizeiten dann auf eine kürzere, längere Reise. Zuletzt in die KZ.

In den Konzentrationslagern betrieb man alles, was mit dem eigenen Rassismus, der Intoleranz zusammenhing. Massiv setzte man DAS in die Tat um.

Das mit den niederen Vorurteilen, Gefühlen, das verwirklichte man. Den industriellen Massenmord, den moderierte man aus der Beamtenstube. Dergleichen Verhalten gab es auch für die, die als "unwertes Leben" bezeichnet wurden. Die "Euthanasie" fand in den KZ an anderen Orten als innerreichsdeutsche Landschaft Fortsetzung und Gipfel. Dasselbe galt auch für die, die als Homosexuelle, Lesben auffällig wurden. Auch für die gab es die Abreise in eines jener KZ, die man bevorzugt in den besetzten Gebieten errichtete.

So ein wenig entfernt vom reichsdeutschen Kernland, solches, daß manche Gerüche den reichsdeutschen Ureinwohner nicht zu sehr bekümmern konnten. Ihn nicht distinguierten. Daß sich der nicht eventuell doch mal was größer erregte, jenseits der tagtäglich gewöhnlichen Berieselungs-Propaganda über Kleinigkeiten sprach. Die unter Umständen auch was zersetzend wirken hätten können. Überlegt man sich das mit so Gerüchen, die etwa entstanden und die vom Wind kilometerweit getragen wurden, weil man Leichen nicht mehr zeitaufwendig eingrub, sondern sie im Akkord verbrannte. Rauch jagte aus den Schloten.

Aber, jetzt im Moment, im Heute, schmücken SIE sich und ihr Parteiwesen noch mit einer Toleranz, der Toleranz der anderen. Behaupten von sich, SIE wären auch nur eine "normale" Partei.

Siehe doch, sogar was mit einem "Transgender"-Problem kann in dieser Partei was werden. Eine Frau, die mit einer Frau in einer gleichgeschlechtlichen, eheähnlichen Beziehung lebt.

Was sollte man also für Berührungsängste mit IHNEN haben? Was man bei IHNEN nicht alles duldet, durchgehen läßt, nicht wahr?

Zeigt man es nicht jeden Tag, wenn die und die Auftritt haben?

Jetzt ist das SIE, die einem von einer Plattform-Bildabbildung frontal entgegenblickt. Eine Studierte ist sie. Noch dazu. Durch die Semester an einer Uni gekommen. Um dort zu landen. Rasch auf Posten gekommen. Toleriert wird sie des weiteren. Bei denen unter der Fahne derer mit der "Alternative". Als eine Studierte darüberhinaus. Eine mit einem Titel. Bei DENEN was Großes. Das, was SIE suchen. Die mit den "akademischen" Graden.

Weiterhin das mit der Toleranz der anderen bei IHNEN. Solange sich noch nichts am Drumherum geändert hat. Kann man sich noch als tolerant vorzeigen.

Wie der mit dem Bärtchen vormals auch mancherlei Umfeld aushielt, ertrug. Solange es ihm nützlich sein wollte, konnte. Während den Tagen der Weimarer Republik. Man erinnere sich, die "Weimarer Republik" war eine Demokratie. Währenddessen ER nichts Demokratisches im Sinn trug.

 

 

 

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