Zu lesen, zu vernehmen, trotzdem gewählt
Eine interpretiert Dinge ... Eine von dort, aus der Region der ernsthaft nicht nehmbaren "Alternative", geringalternativ wie nichts.
Eine wäre "nur noch ein Kadaver - und ihre Partei, die wäre ein Kadaver-Jäger".
Was Freude an einer Rede in einer Tonart!
Worte, die nichts an Deutlichkeit zu wünschen übrig lassen.
Damit hat DIE nun auch tatsächlich wieder Schlagzeilen sicher. Mit so was und so was als Ausdrucksweise, sprachlicher Kundgebung.
Sie, die sich heutzutage in der politischen Welt heimisch fühlt. Dort, wo sie denkt, daß man viel was für die Schlagzeilenträchtigkeit unternehmen muß, damit man im Gespräch bleibt. Und sie, sie und ihre Partei, die, sie vertritt, die ist nun mit so was auch tatsächlich wieder von der Seite her ins Bewußtsein der Öffentlichkeit geraten.
Und ein Schaden entsteht bei so Meinungsäußerung denn für DIE keiner mehr? Es ist jene gutzuheißende "negative Publicity"? Die des weiteren zu noch mehr Wählerstimmen verhilft?
Quasi, als wäre es empfehlenswert, ähnliches zu unternehmen. Bei der Öffentlichkeitswirksamkeit, die DAS hat.
Keine Einbußen deswegen zu erwarten, eher danach Zugewinn? Bei einer, sie, die mit diesen Worten anderen eine Stimme lieh? Zumindest meinte die eine, die das gesagt hat, sie spräche ziemlich längst für viel zu viel Volk. Könnte sich jeglichen Applauses von dort sicher sein.
Die eine, lange ein "Kadaver"? Diese eine Partei "Kadaver-Jäger" - und das kann man in Echt öffentlich so äußern? Tosender Beifall allerorten?
Zwar hat die eine ihre Worte nun von ihrer Verbreitungsplattform gelöscht - nur, wie man hier sieht, das Zeug wird weitergetragen. Und sie, sie hat demnach auch von dem hier was für sich davon? Ebenso ihr Parteiwesen, das sich mit dem Wort "alternativ" schmückt?
Sie, als Mitglied einer Partei, das, was nie eine Alternative ist, eine Alternative... Im Fußball die Alternative, die des Fehlpasses, den man mir nichts, dir nichts in die Füße des Gegners spielt.
Eine Partei ist das überdies, die es erst in jüngster Zeit eigentlich gibt. Die nochgerade der zig Tausendste Versuch von DENEN ist, doch noch mal größer unter die Leute zu geraten.
Bisher schlug IHNEN immer alles weitestgehend fehl. Seit jenem großen Krieg. In den hinein einer die Reichsdeutschen führte, der eigentlich auch gut Parteimitglied dort im Parteiwesen der heutigen Gegenwartszeit sein könnte. Obwohl er sicherlich eher seinen eigenen Laden aufgemacht hätte, wie er es in der Vergangenheit auch unternahm. Dort war der das Mitglied mit der "Nummer eins".
Von welcher Person hier wohl die Rede ist? Wenn die mit dem Wortchen "Alternative" als Ansage nach den Zeiten vor Adenauer, Erhard sich zurückwünschen. Dorthin soll es, wäre IHR Wünschen, zurückgehen. Und wenn sie nicht die Alliierten mit ihrer Entnazifierungabsicht in Betracht ziehen, müssen sie sich auf jene beziehen, die zwischen dem Jahr dreiunddreißig und fünfundvierzig die Reichsbürger umfänglich unterjochten. In einem reinen, böswilligen Willkürstaat trug der Reichsbürger sein Joch. In einer Ein-Parteien-Herrschaft, bei gleichgeschalteten staatlichen Institutionen. Im Gleichschritt mit jeder Menge Intoleranz, Ignoranz, Rassismus. Der Rede von "unwertem Leben". Diejenigen, die mit den KZ das später weiterführten, was sie mit der vorausgegangenen "Euthanasie", eben wegen des "unwerten Lebens", das zu erhalten man einfach zuviel aufwenden mußte, losmachten. Das Umbringen war ihnen am Ende das Kostengünstigere. Auch eine Homophobie hatte man, trug sie zur Schau. Schickte alles mit der gleichgeschlechtlichen Liebe mit in die Konzentrationslager.
Daß man sicher behaupten könnte, wenn in dieser einen Partei, "Alternative" als Wortschmuck, jetzt heutzutage welche "Transgender"-Probleme haben, das doch glattweg das mit der Toleranz der anderen ist, mit der man sich noch schmückt. Wie man sich eben in einem demokratischen Parlament so freimütig wie möglich gehaben will. Freie Meinungsäußerung und so. Alles sagen zu dürfen, was man nur möchte. Ihnen wegen ihren irreführenden programmatischen Inhalten, hintergründigen, unterschwenglichen Absichten durchaus was Großes.
Solange man nicht selber herrscht, ist das sehr gut, mit allem laut werden zu dürfen. Kommt dann aber die Zeit, daß man höchstselbst vorherrscht, wie es in der Vergangenheit der Fall war, sind das ganz geschwind andere Verhältnisse. Dann werden ganze Geschichtsbücher umgeschrieben. Und, he, die Widerrede, in der man sich gegenwärtig gefällt, damit ist es dann so wie ehedem, als für die, die nicht dem eigenen Bild entsprachen, Orte wie Dachau in Erscheinung traten.
Nach Dachau wurden regional die verbracht, die nicht mitgingen, mit diesen Marschierern. Beispielsweise die Sozialdemokraten, die "Kommunisten", die vielleicht ebenfalls mancherlei gerne für sich gehabt hätten, hätten sie sich bei der letzten Weimarer-Republik-Wahl Anno dreiunddreißig als höherzahliger bei den Prozenten erwiesen.
So hatten SIE den Staat, die "Weimarer Republik" unter IHRE Kontrolle bekommen können. Womit eine neue Verfassung ankam, mit der der Despotismus eingerichtet werden konnte.
In diesem Staatengebilde war das mit der freien Meinungsäußerung von keinem der Oberen mehr gerne gesehen. Jeder hatte sich vor all zu freier Meinung bei sich zu hüten. Der Nachbar konnte sie mitanhören, der nächstbeste Blockwart zufällig auf seinen Beinen geisterhaft umgehen. Und wenn der was Besonderes erfuhr, weil was die Wände durchdrang, konnten Uniformierte vorstellig werden. Die Gestapo. Keine normale Polizei, obwohl die auch ... Dann hatte man es mit staatlichen "Ordnungskräften" zu tun, die einen mitnehmen konnten. Die nach einem Örtchen wie Dachau schafften. Für ein längeres, kürzeres Weilchen. Oder man kehrte überhaupt nicht mehr heim von dort, sah die vertrauten vier Wände nicht wieder, aus denen man herausgeholt wurde.
Bis heute gibt es ein paar zig Zehntausend, deren weiteres Schicksal seit dem dritten Reich einfach unaufgeklärt geblieben ist. Wo die Leiche hinverbuddelt wurde, das hat man nicht archivieren wollen.
Aber sie, die eine spricht sich lautstark aus. Redet von einem "Kadaver", bei einer, die lebt, und die ihrer Partei, die wären "Kadaver-Jäger".
Spaßig, was die redet, und ihr und den IHREN, wird immer noch aus- und weitergeholfen. Nichtsdestotrotz bleibt ihnen die Unter-fünf-Prozent-Heimat in meilenweiter Ferne.
Schließlich: Was SIE sind, jede einzelne Zahl unter den fünf Prozent das IHRIGE. IHR Stammland und IHRE Kernkompetenz. Dort, wo SIE wirklich daheim sind. Und ist daheim nicht daheim?
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