Overblog Alle Blogs Top-Blogs Literatur, Comics & Gedichte
Edit post Folge diesem Blog Administration + Create my blog
MENU
Werbung
Blog von TeddeMehr

Wie verläßlich weiß man denn was?

28. Dezember 2017 , Geschrieben von TeddeMehr Veröffentlicht in #Kurzware II

Durchaus die Frage zu stellen: Was ist nun weiter mit dem Asteroiden "Oumuamua"?

Das Problem dabei ist gerade nicht der Asteroid an sich, sondern sind die Wissenschaftler.

Ich meine, angesichts der Möglichkeiten, die Wissenschaftswelt am Ende heutzutage hat. Bei besten, modernsten Gerätschaften. Darauf eingestellt, scharfäugig in den Weltraum hinaus zu blicken und mancherlei zu behorchen. Rechner mit höchsten Datenvolumina, einer Empfindlichkeit, als Ausschläge zu verarbeiten. Was heißt, ich kann einiges dort verlangen. Und zwar nicht irgendwann, sondern in diesem Augenblick.

Etwa, wenn ich ein Foto ansehe, es mich gruselig zu schaudern beginnt. Bei dem, was ich dort irgendwo bei der Aufnahme abgebildet wähne. Ich meine, SIE, diese Wissenschaftler, haben dafür das beste technische Rüstzeug parat, sofort alles, was es an Gefühl, Aufgeregtheit, Horror oder so bei ihnen geben könnte, zu beheben, abzustellen. Die Rationalität, Beruhigung im Nu wiederkehren zu lassen.

Indem sie ganz einfach vielleicht für eine Rechenaktion sorgen, daß ein Bildausschnitt sich vergrößert. Ein ominöser Schatten wo verschwindet. Sich das dunkle Mysterium mit Restlicht aufhellt. Man kann Dinge auf den verschiedensten Frequenzen, im Infrarotbereich betrachten. In Echtzeit. Bei IHNEN inbegriffen.

Überhaupt: Woher wußten sie das, daß "Oumuamua" aus einem anderen Sonnensystem käme? Da müssen sie reichlich schnell eine Flugbahn des Asteroiden berechnet haben. Oder sie haben ihn länger im Kontrollblick gehabt, als sie bekanntgaben. Bei den Kleinigkeiten, die der Asteroid anstellt, am Ende schwierig, allem bei ihm so haarklein zu folgen. Zum Beispiel näherte er sich der Sonne an, machte denn plötzlich einen Knickflug. Als wäre er wo dagegen geprallt. Bestimmt von der Schwerkraft der Sonne fort, die er zudem als Beschleuniger für sich nutzte.

Eine Tatsache, die sich schließlich ebenso die NASA und so zunutze macht. Wenn sie einen Satelliten für die Sonnensystemserkundigung in den Weltenraum hinausschießt. Durch die Annäherung an Jupiter, Saturn, dergleichen Planeten, soll sich der Satellit dann für den Weiterflug nach der Art eines Abprallers neuen Schwung holen. Also selbst sich noch beschleunigen, möglicherweise geschwinder Richtung des nächsten angepeilten Ziels zu gelangen.

Das zeigt hier nun die Bahn des Asteroiden, der in Sonnennähe war, dann von der Sonnengravitation "wegprallte", sich "abstieß", um sich auf einer leicht veränderten Reisebahn zu befinden, bei Geschwindigkeitszunahme. Wie oft hat dieser Asteroid das in der jüngsten Vergangenheit denn schon gemacht? Der Berechnungsgenauigkeiten seiner Flugwege hilft diese Problematik nicht unbedingt weiter.

Demnach nichts ungewöhnliches Verhalten, bei dem Asteroiden "Oumuamua". Wie läßt sich unter dieser Voraussetzung am Ende aber behaupten, daß der Asteroid tatsächlich von außerhalb des Sonnensystems herkam, wenn er jederzeit wieder einen neuen Knickabflug in eine Richtung nehmen könnte? Wie jetzt sicherlich von der Erde weg. Schließlich hatte er sich dem Erdtrabanten lediglich angenähert. Um bei ihm wegzuschießen. Wie eine abprallende Pistolenkugel.

Sagen sie es denn nicht momentan, die von der anständigen, rational in sich ruhenden Wissenschaftlerwelt, "Oumuamua" wäre anderen Asteroiden, etwa denen aus jenem einen Asteroiden-Gürtel oder vom Sonnensystemrand her sehr ähnlich. Sie beschreiben den Asteroiden "Oumuamua" mit einer handelsüblich ihn umgebenden Kruste, unter der Eis eingebacken wäre, ganz anders, wie es zu anfangs in Medien-Artikeln übermittelt wurde. Als man ihn noch wie ein Stück massives Erz, entstanden durch eine extraterrestrische Sternenexplosion, beschauen sollte.

Jetzt benennen sie "Oumuamua" quasi als einen lahmen, drögen Eisbrocken, dessen Einschlag in die Erdatmosphäre darüberhinaus nicht so gefährlich werden könnte. Schließlich prasseln solche Eisklumpen praktisch ohne Unterlaß auf Erden hernieder, was die alltägliche Beobachtung von Sternschnuppen beweist.

Sehr beruhigend, zu wissen, nicht wahr?

Und "Stille" weisen sie "Oumuamua" neuerdings zu, nachdem zuvor lange Tage ein Wissenschaftlergekreisch drum war, das "Oumuamua" erst wie ein "Alien-Raumschiff" aussehen ließ.

Wobei, es hätte doch das mit den Schatten, Nischen, Höhlungen vollkommen gereicht, dem Asteroiden ein bißchen ein Gesicht für die Phantasie zu geben. Hätte Hollywood sich drum kümmern können. Nur, jetzt erkennt man plötzlich sogar mit bloßem Auge auf der "künstlerischen Darstellung", wie eine "Oumuamua"-Aufnahme neuerdings genannt wird, als entspräche sie keiner realen Fotografie, fast so komische Symbole. Wie Schriftzeichen, Hieroglyphen. Und bei weiterem "Zoom" so Aufbauten, Rundformen, Aufwölbungen, Gewinde, die ... Na klar, alles, das natürlich natürlich sein kann, wie die Bruchkanten, die Flügel-, Flossenwirkung. Die Fischähnlichkeit. Nichts als reiner Zufall.

Wobei: Bei den Möglichkeiten der Scharfstellung eines Bildes, der Restlichtaufhellung mysteriöser Nischen, Höhlen, die sie rasch haben könnten, um sich als Wissenschaftler selbst augenblicklich von gewissen wirren Sichtweisen zu befreien - warum kreischen DIE großartig tagelang rum? Wenn der Asteroid "Oumuamau" doch nichts als einer von zig Tausenden in derselben Weise rumschwirrender Asteroiden auch ist ...

Fast, als wäre es ein kleiner Hinweis aus der Wissenschaftswelt, dort ist etwas Unübersichtliches, Unübliches aufgetaucht am Erdenhorizont. "Extraterrestrisch". Auch wenn es felsig und voll nach handelsüblichem Asteroiden ausschaut.

Genau wüßten sie nicht, wie sie es einem sonst mitteilen könnten. Einen eben mal kurz über eine Kleinigkeit informieren.

Hinterherkommen könnte man irgendwas an dem asteroiden-ähnlichen Brocken momentan sowieso nicht. Ganz egal, was es damit auf sich hat. Ob "Alien-Raumschiff" oder nicht.

Nicht mal das kleinste Raketchen wäre man hochzuschießen in der Lage, sich gegen was von dort zu wehren. Ginge da doch größer Licht an, daß man es dergestalt umschreiben könnte, der Asteroid hätte eine Stellung, daß die Sonne an dem Asteroiden jetzt beständig einige Flächen mehr aufhellt. Könnte man am Asteroiden urplötzlich mehr an Energie messen. Daß in der Art zu texten wäre, daß möglicherweise ein heißer Kern, so "Kernschmelze" im Innern arbeitet. Eine Ruhephase hatte das, aber jetzt, daß es wieder losgelegt hat.

War man denn nicht kürzlich in der Sonnenumgebung, unbestimmt "Akkus" frisch zu laden? So ein abgeklungener "Kern" könnte davon neu gezündet worden sein, wovon plötzlich was meßbar wahrnehmbar wäre.

Das wäre sie, eine gewöhnliche, relativierende Erklärung für so Ereignisse, gäbe es dort mal was Energiesteigerung.

 

 

------

Werbung
Diesen Post teilen
Repost0
Um über die neuesten Artikel informiert zu werden, abonnieren:
Kommentiere diesen Post