Wo nichts nur vermutet wird (Bei aller Vermutung)
So religiöse Konflikte ...
Bei so Welten. Wie den Religionen ...
Darf das wahr sein?
Es ist schwer. Dan Brown schreibt tolle Bücher, mit einer halbwahren Realität. Ich meine, der erfindet was, aber vieles in den Geschichten entspricht nebenher der Wahrheit. Die Abbildung einer Religion, so die Begebenheiten, was regionale Bauwerke, Städte, Landschaften anbetrifft. Da ist ganz schön viel reale Weltenlandschaft vorhanden.
Bloß, bei Dan Brown weiß das jeder, daß das eine in der Realität spielende Fiction ist.
Einzig und alleine, ist das des Dan Brown nicht auch das Ding der Religionen? Von denen jede Religion Exklusivität für sich haben möchte. Obwohl es sie im blanken Dutzend billiger gibt.
Dutzenderweise wird an was geglaubt. Haufenweise Möglichkeiten, in so Religionsgebilden beschrieben. Gebilden, nach deren Schriftwerken man sich sein Leben ausrichten, beten soll. Mehr oder weniger stringente Regel sind aufgestellt, wie der einzelne Gläubige sich zu verhalten hätte und so. Um am Ende am Gipfel der religiösen Verheißung anzugelangen.
Religion scheint ziemlich ein Mittel der Gleichmacherei von Leuten zu sein. Das Oberen das Regieren, Herrschen erleichtern soll. Der Willfährigkeit des Einzelnen auf die Sprünge zu helfen.
Was es nicht alles als Religion gibt: Das "Leben nach dem Tod" haben manche zum Mittelpunkt. Seelenwanderung. Aufsteigen in einen "Himmel". Einer ist für jedermann am Kreuz gestorben, und er hat es durch seine "Wiederauferstehung" bewiesen: er, der "Gottessohn" und so. Auch anderswo fahren sie als Engelsgleich zwischen die Wolkenberge hoch. Gut und böse wird beiläufig gerne unterschieden. Als gäb's nicht ohnehin genügend weltliche Gesetze.
Auch das ein Dan Brown'sches Thema. Dan Brown, der auch Gute und Bösere unterscheidet.
Groß sind wir bei den religiösen Schriftem beim Geschichtsbezug. Jedoch alles eigentlich so lange her, daß es sich nie genauer sagen läßt, wie die Verhältnisse damals wirklich waren. Nicht viel direkt überprüfbar. Das klappt das Ding bei mancher heutigen UFO-Sichtung besser.
Jesus, das steht bei einem römischen Geschichtsschreiber, der ist am Kreuz gestorben. Wichtig war das nicht sonderlich, eine schmucklose, kurze Erwähnung in Zeilenform. Der Kreuztod, auch nichts Ungewöhnliches im Römerreich. Spartakus und manche seiner Mitstreiter beispielsweise, haufenweise die Straße lang an Holzkreuze gehängt oder geschlagen. Ewig hängengelassen. Der Tod am Kreuz, im römischen Reich ein Schicksal für Aufrührer, Unruhestifter. Der Bevölkerung zu zeigen, wie einer sterben kann, unter qualvollen Umständen.
Die Heilige Mauer in Israel, ergriffen beten sie dort. Eine altprofane Römerstraße soll das früher gewesen sein. Pferdewägen fuhren dort, Volk wanderte rum. Als noch Römerzeit war, war weit und breit nicht Heiliges.
Man sollte das wirklich mal betrachten, daß Religionen wie was Dan Brown liebend gerne Geschichtsbezug für sich nehmen. "Fantasy", phantastische Szenen bilden sie ab. Bloß das man die "Fantasy" ernster sehen soll. Als Gläubiger, Anbeter. In so und so einem religiösen Sinne.
Dabei: die ekelhafte Penetranz von Religionen. Wenn große zwischenreligiöse Konflikte angedeutet werden, daß man sich sogar mit dem Schwert in der Hand auf einem Schlachtfeld begegnen möchte. Als wäre das mit den Religionen nicht vielmehr aufgeblasene Phantasie. Popanz, der in Wahrheit nirgends als Wissen im Lexikon steht, sondern, bei all dieser Unschärfe der Ware, von der man gut lebt, die als "Glaube" benannt die Lexikas bevölkert.
Nur, daß man unter der Religonsflagge so eine "Hooligan"-mäßge Intoleranz an den Tag legt. Als wäre nichts in den und den religiösen Werken zu widersprechen. Daß man, echt wahr, was religiöses Zeug dermaßen für Ernst nimmt, daß Leute tausendfach für so was sterben sollen. Eingedenk dessen, daß manches viel zu oft auch nicht viel Wahrer ist wie irgendwas, was Dan Brown einem in seinen Fictionen wortreich vermittelt. Irgendso eine fantastische Handlung mit jeder Menge Wirklichkeitsbezug. Daß man Zeugs fast für wirklich nehmen könnte, was ja die Qualität von Dan Brown ausmacht.
Was aus Geisterromanen. Fantasy. Das keiner im Grunde wissen kann, das verbreitet sich hier als Religion, Nur, daß das Leuten als "Religion" unterbreitet wird, und nicht im Genre "Horror", "Fantasy", "Phantastisches" gesucht werden möchte.
Jeder Glaube nochgerade im Exklusivmodus, daß du ihn alleine annehmen solltest. Darüberhinaus jedoch nichts sehen, als lediglich die schnöden Zeilen dieser einen Religion. Auf der Dauerwiederholungsschiene.
Den Buddhismus, das Christentum, den Islam, den Hinduismus. Bis zu den Gebilden hinab, die auch Anhänger finden, nicht "Kirche" heißen, sondern als "Sekte" benannt sind. Die haben geradezu auch Schriftwerke, was zu lesen, sich anzulernen. Geradezu "Theologie".
Fast will's einem vorkommen, DIE, DIE haben's nur noch nicht geschafft. Die Verbreitung zu finden, "Kirche" sich nennen zu dürfen. Sogar staatliche Unterstützung zu erfahren. Religionsunterricht erlaubt zu kriegen. Als würde nicht "Ethik" als Unterricht für SIE alle hinreichen, das von denen mit dem Titel "Kirche" bis zu den Sekten, dem Ursprung aller Kirche, zur Genüge zu verbreiten.
Ehrlich, einen Weltkrieg im Zeichen von "Weltreligionen" als Schrecknis an die Wand zu malen ...
Stimmt schon, alles möglich, mit der Religion. Religion erschafft besten Fanatismus, und der Fanatiker in seiner religiösen Vollverblendung ist zu jedem Mord imstande. Ist es ihm plausibel, das Schwert für seinen Glauben nehmen zu können. Dann ermordet er dich mit lockerer Hand.
Trotzdem das nichts ist, als ein schnöder "Glaube". Er glaubt, und Glauben heißt nicht weiter als Vermutung. Für eine bloße Vermutung wird denn gemordet. Voller Entschlossenheit. Als wäre man Wissender als jemand in der Steinzeit, der himmelswärts hochdeutete, Richtung der Sterne. Er dachte sich das so, träumte sich das zusammen, redete so mit den anderen. Bis die Religiösen kamen, die ihm mit der Steinaxt auf den Schädel schlugen, weil er das von IHNEN nicht annehmen wollte. Das, was sie als einziges als sichere Gewißheit parat hatten.
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