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Blog von TeddeMehr

Als erster Günstling zurück zu sehen

28. Januar 2018 , Geschrieben von TeddeMehr Veröffentlicht in #Kurzware II

Seltsam, was alles zu lesen war.

Da stand geschrieben, der eine Jahr-'17-Präsident, der weltweit für so viel Gutes steht, dem fehlt sein Berater.

Ohne den einen wäre direkt ein wenig die Luft bei ihm rausgelassen. Ohne den mit seiner Entschlossenheit an Einflüsterung an seinem Ohr, daß alles bei ihm einen etwas moderateren, umgänglicheren Ton gehabt hätte.

Obwohl der eine aus den Staaten ungefähr weiter immer noch dasselbe daherredete. Wie anscheinend doch die vom britischen "Commonwealth" die sein wollen, die ersten derer, die er bevorzugt. Die ersten einer Günstlingswirtschat. Als könnten die Briten hier auf einen oder jemanden unbedingt immer vertrauen. Oder hätte der eine Milliardär den anderen Milliardär, ungefähr desselben Geistes, wiedergetroffen, als "Brite" an ein paar Gespräche von früher erinnert. Schließlich sind die Briten die mit dem "Brexit", den, für den er, der eine, mit all seinem Geld in einer jahrelang anhaltenden Kampagne gesorgt hat. Daß der nie der Dampf ausging, sprich die monetäre Seite.

Nicht mal selber kann der noch ein neues "Referendum" ansagen, so fixiert gehaben sich die derzeit in Britannien Vorherrschenden, was das eine Referendum anbetrifft. Der Wahnsinn.

Nein, sie wollen kein zweites.So knapp das erstere auch immer war. Sehr eng ging's zu.

Demnach haben sie sich, frühe Jahr '18-Gegenwart, wo zurück gesehen, die einen Briten, die den Vorzug in Europa vergessen haben, bei dem einen US-Präsidenten, dessen Kumpel der andere Milliardär doch ist. In seiner nordamerikanischen Günstlingswirtschaft sind die Briten ganz weit vorne zurück. Mit dem starken Arm der Amerikaner soll den Briten ausgeholfen sein, unter die Arme gegriffen.

Trotzdem: Eigentlich hat der eine Staaten-Präsident so ungefähr seine alten Texte beibehalten Spricht den Slogan eines Nationalen aus, nur daß es hier amerikanisch rausklingelt: "america first!" Obwohl er das beiläufig abschwächt: "america first" hieße nicht "america alone". Außerdem habe er nichts gegen "Handelsabkommen" im allgemeinen. Der Nordamerika-Präsident redete dabei lediglich: Jedes Handelsabkommen ist gut, solange alles nach den Regeln der Nordamerikaner läuft. Im übrigen soll jedwedes Kapital bestmöglich ausschließlich nach Nordamerika reinfließen. Dort all das Gute bewirken. Exklusiv.

Jedes Handelsabkommen demnach der Bringer, das "nur" den US-Staaten was bringt. Dem Rest dabei, da fühlt der eine Jahr '17-Präsident sich angeschmiert.

Wenn da jemand anderes was Besonderes von einem Handelsabkommen hat, geht der Text, daß damit die aus den Staaten übervorteilt werden. Über den Tisch gezogen. Als wäre allerorten Betrug und Hinterlist am Werk, wenn wer auch mal an einen eigenen Gewinn oder so denkt. Vielleicht eventuell einer außerhalb der Vereinigten-Staaten-Welt.

Die aus Britannien, geradewegs zurück bei IHM, dem einen, dem Jahr '17-Präsidenten. Den Parcours zu IHM hin bewältigt. Ferne die altvorderen Briten, die es jedenfalls mehr danach drängte, bei den Festlandeuropäern mit am Tisch dabeizusitzen, wenn die sich allesamt zu Beratungen trafen. Über alle möglichen Dinge sich unterhielten.

In der Gegenwart weiß da eher öfter nur der britische Geheimdienst sofort über was besser Bescheid. "James Bond" auf seinem großen Horchposten. Während die Gegenwarts-Briten kaum mehr personalisiert irgendwo auftreten. Als hätten die von ehedem nicht auch bereits einen tollen Geheimdienst gehabt.

Und trotzdem waren sie lieber selber vor Ort, statt nur den Lauschangriff zu wagen, die Gespräche zu belauschen. Sogar noch die ursprünglichst vorstellbaren Briten, die von ehemals, mit einem noch größeren "Commonwealth". Und trotzalledem mußten sie selber wo hin- und dazukommen. Statt alles den Geheimdienstleuten zu überlassen. Den Berechnungen in Rechenzentren, was Wahrscheinlichkeiten anbetrifft, was die in Europa demnächst denn wirklich in Planung hätten, was nicht.

Wenn was dabei nicht paßte, konnten die alten Briten das anscheinend ausdiskutieren, statt von einer Tatsache am Ende überrascht zu werden, von der man jede Menge Einzelheiten genauer wußte. Oder was feindseliger aufzufassen, als es eigentlich gedacht war.

Weiß nicht, der erste Günstling wo zu sein. Noch dazu bei DEM. Ob ich da nicht lieber bei den restlichen Miteuropäern mit dabei wäre. Statt irgendwo erster Günstling sein zu wollen, mich damit vorzuzeigen. Alles immer nur so für so einen oberkomischen Millardär, der glattweg aus dem Vorvorgestern übriggeblieben ist, aber eine "Brexit"-Kampagne nahezu ein Dutzend Jahre lang durchziehen hat können. Weil er bei aller Unmodernität ständig was modern arbeitendes und rumwanderndes Geld nachpumpte, den Laden fürs Uralte, Altvordere am Laufen hielt, so besessen war er von den Dingen aus dem Gestern.

Bis es denn tatsächlich glatt mal erfolgreich war. Eine Schwächephase in der Bevölkerung erwischte man. Unglaublicherweise. Nach einer halben Ewigkeit. Auch noch nebenher mit denen, die für IHN gingen.

Jetzt sind die Briten von der Insel mit all ihren Adeligen, von denen man dauernd was erfährt, ob man will oder nicht, also die ersten einer Günstlingswirtschaft. Die Nummer eins in ihr. Oder so ungefähr. Schließlich ständig alles relativ dort. Genaures dort, da kommt es stets drauf an ...

Da werden die in Großbritannien sicher auch mal für was gut sein müssen. Für etwas sich gebräuchlich, nützlich zeigen.

Wenn sie DIE Günstlinge sind, die bleiben wollen ....

Wie das nun mal so ist. Wenn man jemandens Gunst nötig hat, einen starken Arm, sich anzulehnen. Wie so die Britannien-Leute nach dem "Brexit".

 

 

 

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