Orte, nicht zu bereisen
Einsame Spitze der Orte, wohin ich derzeit bestimmt nicht hinreisen würde wollen: die Türkei.
Weiß überhaupt nicht, warum es schon wieder heißt, daß doch welche aus der europäisch-deutschregionalen Gebieten wieder vermehrt in die Türkei urlauben wollen.
Was es auch nur irgendwie größer in der Türkei geben könnte, schon die Frage.
Etwa Tempel, sie zu besichtigen? Solche, da muß man nicht mehr lange in die Türkei abfahren. Jedermann ist eingeladen, in sie hineinzugehen. Ihnen einen Besuch abzustatten. Für was immer. In jeder europäischen Stadt findet es sich. An jedem Eck.
Da sind mit Sicherheit alle griechischen Tempelbauwerke besser, als irgendeiner jener Tempel.
So griechische Tempelaufbauten mit ihren Säulen und so, die wollen wenigstens nichts mehr Besonderes von einem. In die latscht man rein, wirklich nur noch, dort rumzufotografieren. Dafür sind sie da und gut.
Von Zeus, Hera und dem ganzen Olymp, die allesamt als Götter, daß das mal eine weite Glaubensfläche war, überall geisternde Umwelt, daß Volk diese Götter allerorten auftauchte und es sie verschwinden sah, das ahnt heute fast keiner mehr. So umfänglich ist das vergangen. Dabei mischten jene Götter bei allem und jedem mit. Zogen mit einem in den Krieg. Nichtsdestotrotz ist es jeden bewußten Gedankens fern, daß da mal massenweise Leute auf Plätzen rumspazierten, diesem Götterhaufen ehrfurchtsvoll Opfergaben darzubieten. Auch Lebendigeres wurde gebracht.
Den griechischen Göttern, denen kann man anscheinend eins zumindest zugute halten: Sie waren einigermaßen vergänglich. Haben umfänglich die Lästigkeit derjenigen "Ein-Gott"-Sichtweisen verloren, die, die einem im Heute von überallher weiterhin daherkommen wollen. Jedes Völkchen, daß die "Ein-Gott"-Gottheiten mit sich bedrängen. Um den einzelnen wenn möglich zu umschlingen.
Der griechische Götterhimmel dagegen, nichts mehr weiter als was für Kinder und die, die als Erwachsene gerne alte Fabeln, Mythen lesen.
Dabei wurde in diesen Griechen-Tempeln auch mal weggetreten gebetet. Sich auf den Boden niedergeworfen. Kasteit.
Wenn, dann würde ich in irgendwelchen Urlaubstagen griechische Tempelbauten und das betreten wollen. Das hat wenigstens ein bißchen Charme. Im Gegensatz zum ganzen Rest. Der in den heutigen Tagen alles unternimmt, die Geister, Gemüter zu verwirren.
Wo könnte mir einfallen, noch Urlaub zu machen?
Also, sicher mal nicht in Polen, Ungarn.
Könnt sein, daß man nicht mal mehr nach Österreich blicken sollte, für eine mehrtägige Urlaubsfahrt mit Geldausgaben. Bei den Austrianern am seltsamen Stern droben gibt es so viele unglaubliche, fürchterliche Dinge immer unverhohlener, medial ziemlich verortet. Solche, die kein Mensch eigentlich für irgendwas bräuchte. Außer wo hinterm Mond. Ganz eindeutig hinterm Mond.
Etwas, das sich in der Vergangenheit bewiesen hatte, geht dort bei den austrianischen Leuten mit dem Wienerischen immer geschwinder unmaskierter um. Hört einer da Schmäh? Nein, Schmäh hat das in Wahrheit keinen.
Schwer zu sagen, was der Planet der Austrianer vorher genauer für einer war. Wie es den so erwischen konnte. Bei all den jugendlichen Larven, die den Austrianern heutzutage als frisch Gewählte aufsitzen. Daß es auf dieser Planetenoberfläche wirklich so weit kommen hatte können? Daß man wo bei einer Wahl ankreuzte? Um dann die, die man gewählt hat, bei so Dingen anzusehen? Als hätte man sie bei derartigem nicht ein Weilchen vorher lange mal ebenso gesehen und gehört. Mitgekriegt, wie sie beispielsweise was aus dem ewig abscheulichen ganz weit Unterdrunter des Dritten Reichs loben. Auch was aus einer befremdlich grundfremden Welt. Die jedoch bereits mal echtes Erleben über eine reichsdeutsche Bevölkerung bringen hatte können. Reichsbürger durften so was Befremdlichkeit wie DIE leibhaftig kennenlernen, was mit IHNEN in Erfahrung bringen.
Erwiesenermaßen könnte man das in diesen Gegenwartszeiten uralt vertraut heißen. Nichtsdestotrotz ...
So Gesänge aus diesen Tagen, daß die trotzdem in der Gegenwart laut angestimmt werden? Gesang aus miesesten Zeiten, von denen man vielerlei weiß. Das Schlechte von dort hat man in bester Klarsicht. Die allerschrecklichsten Fratzen, deutlichst im Blick. Trotzalledem erscheint so ein blindes Wiedergängertum. Als wäre so was irgendwas, was man als Kerl wirklich angespitzt nötig haben muß. Selbst als Frau ... In allen Einzelheiten hat es sich dabei ehedem bewiesen. Das, was sich bewiesen hatte, das war so, nicht anders ... Daß man behaupten könnte, daß es unglaublich ist. Anscheinend erst in gegenwärtigen Tagen wieder welche, die zu finden, die ... Die tatsächlich denken, als Erbnehmer mit so was von damals vor einen hintreten zu können. Offenkundig. Scheinbar, weil's so lange nicht mehr von dir gesehen wurde. Diese Erfahrung hat eine Ewigkeit kein Europäer mehr gemacht.
Was es ist, das hat es früherdings gezeigt. Es kann wahrlich bis in allerkleinste Detail nachgeschaut werden. Jahrelang hatte es SEINE Herrschaft. Mit klarsten Folgen. Nur, es ist eben länger her. Anscheinend.
Sich demnach damit maskulin als was Verschärftes zu betrachten? Statt es angeschärft zu vergessen, kaum daß man es sieht? Das muß mit einer Art Demenz zusammenhängen. Nicht zu fassen, man wünscht sich was Dementes. Das Demente von droben auf der Schaubühne bei Auftritten.
Die Rede geht tatsächlich, welche wollen wieder vermehrt in der Türkei Urlaub machen. In dieser einen Türkei? Die einen unsäglichen Staatspräsidenten hat. Mit allem, was durch den dort in der Türkei umgeht? Einmal allerdumpfester Nationalismus, für den es Klarnamen geben könnte. Ein bedrückender Religionshintergrund, DEN auch noch..
Fast schon auch, daß sich Leute von einer Terrormiliz wo eigentlich daheimfühlen könnten. Bald. Überall dort in den türkischen Landen. Das heißt, denen müßte man nur die Grenzen einwandfrei mal öffnen. Wenn sie ihnen nicht lange offenstehen. Daß Augenblinzler dafür stehen. Übersehen wird, wenn ...
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