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Blog von TeddeMehr

Nichts mehr Asteroiden, aber eine Weile für was von Unterdrunter

14. Januar 2018 , Geschrieben von TeddeMehr Veröffentlicht in #Kurzware II

Der Asteroid "Oumuamua", eine "künstlerische Darstellung" und weg damit.

Durchaus die Frage: Was an der Aufnahme hat man nun großartig verändert? Was aber nicht?

Was wäre, wenn man "nur" dafür gesorgt hätte, die Aufnahme der Asteroiden-Oberfläche ein wenig deutlicher, schärfer zu kriegen?

Wenn man sonst nichts darüberhinaus getan hätte, als einem den Asteroiden möglichst umfinstert naturbelassen mit allem Sichtbaren näherzubringen?

Wenn sonst alles dabei belassen wurde, wie es dort wäre? Das mit den erkennbaren Hieroglyphen, Symbolen, richtiggehenden Schriftzeichen. Daß hier was bekannt, vertraut auf einen wirkt. Trotzalledem gibt's nichts zu entziffern. Außer daß man die verschiedene bildlichen Formen nachmalen könnte, ihnen Dreidimensionalität geben.

Buchstaben oder Zahlen - was immer oben am Bild mit bloßem Auge am Asteroiden auszumachen ist. Blickt man einfach nur so handelsüblich hin, obwohl ich den "Zoom" brauchte, da was zu merken. Ist das nun der wesentliche Teil der "künstlerischen Veränderung"? Ein Künster, der sich Freiheiten genommen hat? Oder was meint man mit "künstlerischen Darstellung"? Daß man sich nicht in die Hosen machen muß, weil nichts geschehen ist?

Wie könnte man sich so Dinge als natürlichen Ursprungs erklären? Durch welche Geschehnisse auf eine solche Weise dort auf die Oberflächenstruktur hineingeprägt? Mehrere Male was dem menschlichen Auge Symbolhaftes, was Wahrscheinlichkeiten höherschraubt, daß ... Was nun - daß man nichts mit einer gewissen Intelligenz darüberhinaus dahinter entdecken kann? Was hier in dem Falle eine nicht unbedingt irdische Intelligenz wäre. Fotobearbeitung wäre jedoch was von blauen Planeten. Nur - es muß auch nicht immer alles was aus dem Fotoladen sein. Das heißt, ein abfotografiertes, verbessertes Bild könnt das schon sein.

Schwer zu sagen, aus gewisser Ferne, was die Messungen an dem Asteroiden tatsächlich ergaben.

Nur so Normalo-, Vernunftwissenschaftler, Figuren, bei ein wenig viel Religion, Götterglaube ab und zu in der Region, die sich den Asteroiden "Oumuamua" nun richtig massiv vornahmen. Ihm hinterher was zumaßen. Alles an ihm herabzuwürdigen, herunterzumachen. Ihm eine gewisse Profanität zu verleihen. Wie halt Verallgemeinerungen so ungefähr funktionieren: Asteroiden haben sie wirklich lange tausendfach gesehen. Nicht mal von außerhalb des Sonnensystems muß der Asteroid "Oumuamua" demnach mehr her sein!

Macht auch keinen Sinn, wenn wer auf Erden sich wegen dem Asteroiden spontan aufregt, der im Grunde recht nahe war. Nahe genug. Ohne daß deswegen viel Irdisches entzweiging. Auf die Erdoberfläche abgestürzt ist er denn nicht. Was immer mit ihm unterwegs ist, so irdisch in der Lage sieht man sich zu nichts. Auch nicht, der nur geringeren Geschwindigkeit des Asteroiden mit seinen Geheimnissen im mindesten hinterherzukommen. Wenn man wahrscheinlich das Teil "erobern", auf es raufsteigen müßte. Nicht mal einen Satelliten war man hinterherzuschicken in der Lage. Oder froh drüber. Wo sich doch eigentlich nichts abspielte.

Und wenn man dann Messungen als nichts Ungewöhnliches sieht, sowieso alles immer ganz normal, gewöhnlich zu interpretieren weiß ... Dann ist auch nichts. Oder nie viel, oder nicht?

Selbst wenn Wissenschaftler normalerweise irre lange brauchen, bis Ergebnisse irgendwie als Erkenntnisse gesichert sind. Überlegt man sich mal, daß sie sich durch eine Datenflut hindurchkämpfen müssen. An dem Asteroiden "Oumuamua" allerdings haute das mit der Datenverarbeitung rasend schnell hin. Wie man über alles ganz genau Bescheid weiß: die Kruste, das Eis unten drunter, bei ein wenig Granit oben an der Schnauze. Bei den erkennbaren Bruchkanten. Alles kann auch bewußt unbearbeitet, Natur pur sein.

Man sieht also, was für irdene Probleme hier herrschen. Ganz unterirdische des weiteren. Wie sie auf dem Planeten der Austrianer im wienerischen Segment bei einem aus der Vergangenheit gesichert unerfreulich unhaltbaren Unter- und Hintergrund zum Vorschein kommen. Tief abwärts runtergezogen werden kann man dort eins A. Regelrecht haltlos runterkommen. Ganz das Maß des "dritten Reichs".

Uniformiertes bei gutaussehenden Trommlerkerlen in Sichtung, echten Frauenschwärmen, gut aber auch für den nächsten Homoerotiker mit der Vorstellung, Kerle anzufragen. Welche mit "Star"-Sonnenbrillen vor den Augen am Dastehen. Was künstlerischer Auftritt. Bei meterbreiten Trommelflächen, auf die rhythmisch draufgehauen wird.

Wer weiß auf der Welt allerdings um die genaue politische Ausrichtung dieser Trommler Bescheid? Ist auf die Verlaß? Im Gegensatz zu dem Ankommen von denen, bei denen sie auftraten, das unzweideutig deutlich bleibt. Anscheinend aber auch nicht jedem klarer aufscheint. Als hätte man geistiges Durcheinander, Wirrnis.

Trotzdem geben wohlgestalte Kerle DAS Uniformmäßige her. Auch noch in ihrer Allerweltskluft. Von der bei ihnen geredet wird. Und zwar in dem Sinn, daß die immer so ähnlich im Stil gekleidet uniform auftreten. Überall, wo sie hinkommen, bei ihren Vorspiel-Reisen. Auch auf größeren Musikfestivals waren sie längst bereits mit sich. Ohne daß jemand größer was gemerkt hätte. War auch das eine Ende nicht mit dem anderen verbunden, wie's jetzt so passiert ist, daß sich was zusammenfand, verbandelte.

Bumm-tscharassa! Bumm-scharassa - bumm!

Da fällt ein, daß es schon zu Weimarer Zeiten so Blasorchester, Kapellen gab. Musikantenstadelgestalten, die da und dort auftraten. Egal war es denen, bei wem. Einmal zogen sie sich die SA-Kluft mit Pipapo an, dann sind sie bei etwas verändertem Kleid bei denen einmarschiert, die sich "Kommunisten" nannten. Bei denen, die während der Weimarer Republik mit den SA-Gestalten rauften oder sie bis zum Tod bekämpften. Total piepe war das den Musikanten-Partien, zu wem sie gingen, Hauptsache, sie wurden für ihren Auftritt ausreichend bezahlt, hatten zu saufen und zu speisen.

Persönlich bin ich ja nicht unbedingt der Anhänger von so was. Daß mir am Ende schnurz wäre, mit wem ich Umgang hätte. So bei diesen Austrianern mit dem Anklang des Wienerischen und ihren Großgängern aus einem Kreis des unterirdischsten Unterdrunters, ob ich da für irgendeinen Fünfer mehr antreten würde? Schon die Frage, ob ich mir meinen Festivalauftritt nicht lieber als Normalo behalten wollen würde. Wenn ich da schon hingekommen bin, dort angesehen werde. Noch dazu, wenn ich doch mit eigenem Zeug auf einer Mehrstädtereise bin.

Muß doch nicht Publikum wo vor die Bühne kommen, mit dem keiner gerne was zu schaffen hätte.

Ob sich da, unter diesen massiv gehäuften irdischen Voraussetzungen, was melden, zeigen müßte, was es auf dem Asteroiden "Oumuamua" geben könnte? Das ist nun ebenfalls jedermanns eigener Phantasie überlassen.

Jedenfalls ist der Asteroid ein komisch abgedunkeltes Gebilde. Eins, mit dem man ganz gut an die Erdkugel rankommen konnte.

Obwohl: Hat man nicht was vergessen? So wenig, wie man sich drum kümmerte, erkennbare Zeichen an den Gesteinoberfläche des Asteroiden abzudecken?

Na ja, nach der Sichtung einen Botschafter von irgendwo einzubestellen, das ist trotz dieses einen Malheurs eben nicht. Der Asteroid heißt übersetzt bloß so: "Botschafter".

 

 

 

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