SIE auch "nur" kulturell ranlassen ...
Ein wörtliches Zitat (die Methode war: copy and paste): "Beraten werden im Kulturausschuss Maßnahmen und Projekte für Theater, Museen, Stadtbibliothek und die Bibliotheken in den Stadtteilen. Ebenso sind die Angelegenheiten der Volkshochschule, des Stadtarchivs, die Gedenkstätten und die Erinnerungsarbeit und die Städtepartnerschaften Themen. Ein weiterer Schwerpunkt im Kulturausschuss sind die Herrenhäuser und Gärten mit ihrem breiten Kultur- und Freizeitangebot."
Theater, Museen, Stadtbibliotheken und Stadtteilbüchereien, dann was an den Volkshochschulen, in Stadtarchiven, was betreffs Gedenkstätten, Erinnerungsarbeit (!) und Städtepartnerschaften. Dann das mit den Kultur- und Freizeitangeboten ...
Haha! Gut, hier lachend loszubrüllen, nicht?
Geht nicht was klar? Mancherlei Hintergründigkeit ein klein wenig klarer werdend jetzt hier, bei dem was oberhalb aufgelistet ist?
Darum geht's da welchen doch insbesondere, nicht wahr? Dort bei denen, die gerade im Moment in einer Hauptstadt so ein paar Tage weiter im Jahre '18 mächtig rumzürnen, weil ein Antrag für einen Bundestagsausschußvorsitz ihnen nicht recht stattgegeben wurde. Weil es dahingegehend Widerstände gab. Die urplötzlich überraschend aufschienen.
Harmlos wollten sie sich "nur" in einem Kulturausschuß ein- und unterbringen. SIE, die von der politischen Rechtsdrehung. Diejenigen von der besonderen rechten Last. Die sich mit dem schönen Wort "alternativ" schmücken, damit rumspuken.
"Ist doch nichts dabei, dort was, was mit uns. Oder nicht? Warum denn? Ist doch nur ein Kulturausschuß. Nichts als ein doofer Kulturausschuß."
So klingeln die gerade ungefähr in der Gegend rum. Die, denen es doch ein geradezu irres Anliegen wäre, an so einem Örtchen wie diesem Kulturausschuß die eigenen Einlagen einer Denkweise irgendwie unterzubringen. Schließlich drückt IHNEN der Schuh dort ein wenig besser als anderswo. Überlegt man sich das mal genauer, wer SIE in Wahrheit sind. Was sie am liebsten umfangreicher für sich hätten, könnten sie sich mit was von sich nach vorn schaffen. Etwa beispielsweise dahingehend groß gehen, mit dem Relativieren von Geschehnissen im Zweiten Weltkrieg und jener "Friedenstage" im Dritten Reich, die der Vorlauf der kriegerischen Schlachten und das mit den besonderen Rasse- und Intoleranzmetzeleien waren. Nachdem SIE mit sich deutlicher über den Reichsbürger kamen. Ein Reichsbürger, dem man noch mehr Ahnungsfreiheit zugestehen könnte, als man das bestimmt bei jedem im Heute tun sollte.
Jedem der Gegenwart, der schließlich alles blicken könnte, was früher war, daß keinem in der Gegenwartszeit irgendwas zugutehalten werden kann. So unverfälscht und restlos darf er blicken. Sämtliche Umfänge hat er vor sich ausgebreitet. Nichts der Hohlheit müßte irgendwer haben, das das Gusto der "alternatiiven" Fahnenträger ist.
Jenes große Begehr, in IHNEN doch angelegt ist, das mit dem Aufrechnen von Eigenem im Gegensatz zu dem, was andere mal während so böser, gräßlicher Tage trieben. Als wäre nicht eher das eigene Unnütze das Problem. Sondern all das exklusiv, so die Verhaltensweisen von anderen. Nahezu außer acht gelassen dabei: die Fragestellung der Ursache und Wirkung.
Das Kleinermachen von Zahlen in Schulbüchern, sicher ein außerordentliches Anliegen dieser wahrlich "alternativen" Leute. Die eine "Alternative", da wird jede Alternative zum Witz.
Das haben SIE doch ganz groß auf dem Herzen: die Verharmlosung von Zeiten mit ihren Ereignissen. Als wäre zum Beispiel das Dasein im Dritten Reich zwischen dreiunddreißig und fünfundvierzig was Brauchbares gewesen, das jeder in Gegenwartstagen gerne erlebt oder erfahren hätte, daß er mehr und mehr was von dort romantisch betrachten müßte. Ausgerechnet jene grobschlächtigen reichsdeutschen Schreckensjahre, zwischen dreiunddreißig und fünfundvierzig. Das Dasein, in einem blutigen Willkürstaat. Bei Gestapo und SS.
Die Ansage: Man hätte während so zwölf Jahren unmittelbar nach dem Ende der Weimarer Republik irgendwie leben können. Das Verklären jener Tage in was Besseres als sie jemals waren, demnach doch das IHRE. IHR Ansinnen. Und mit Sicherheit nicht mit irgendwelchen Hintergründen, was das tatsächlich für schändliche Daseinstage für einen Reichsbürger waren. Elendsjahre bei einem grausamen Regime, die man erleben MUSSTE, weil man in diese Gegenwartszeit nach einer Wahl im Jahre dreiunddreißig blöderweise hineingeriet, Kaum Verhältnissen entfliehen konnte, Dingen. Dem kleingeistigen reichsdeutschem Muff, diese gelebte Borniertheit, alltägliche Ignoranz und Intoleranz. Tage, während denen man besser nicht zu deutlich was daherredete, wenn einem mal ein bißchen was zufällig zu Bewußtsein kam. Oder zu laut am heimischen "Volksempfänger" die falsche Musik hörte. Da konnte man schließlich am Ende abgeholt werden, um Orte wie Dachau kennenzulernen.
Etwas ganz Gewaltiges für SIE, das, könnten SIE mit sich in feinem Zwirn in einem Kulturausschuß was Geschichtsklittern, Lügenwelt an den Mann, die Frau bringen. Daß ein wenig abweichende Inhalte zwischen so Bücherseiten gerieten. Wie zufällig.
Nur Schulkindern fällt da nicht unbedingt was auf, wenn sie was neu zu lernen haben.Was einem anderen eventuell zu einer Irritation verhülfe, daß man auf die schnelle was nachschauen müßte. Einzig und alleine, an diese Arbeit muß man sich erst machen.
Man siehe, schon was irre Großes, könnten so welche Ansager werden, an einem solchen Ort wie einem "Kulturausschuß". Dort Einfluß nehmen. Bis hinab zur kindlichen Bildung, daß das reichen würde. Harmlosigkeiten betreffs wenig Harmlosem, bereits in Kindergärten. Im Grundschulalter. Manche Deutlichkeit, die einen anbeträfe, die man, hätte man sich in so einen Kulturausschuß auf einen tollen Büroposten geschafft, an Theatern, in Museen, Ausstellungen abändern könnte. Buchwerke könnten ganz aus Bibliotheken verschwinden. Biografien durch solche anderer Autoren ersetzt werden, die man selber "besser" nennt. Man betrachte hier diese Hervorhebung eines "Qualitäts"-Merkmals. Für DIE "schlecht" zu sein, eine herausragende Sache. Lobenswert.
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