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Blog von TeddeMehr

Dieselben Texte, die eins zu eins zu einer anderen Partei passen würden

4. Februar 2018 , Geschrieben von TeddeMehr Veröffentlicht in #Kurzware II

Mann, Mann, fast jeden Tag was "Witziges". Über das man gut auch lachen kann. Wenn einem zum Lachen zumute ist.

Eine Parteienfinanzierung möchten sie untersagen. Für sechs Jahre soll eine Partei keine staatlichen Mittel mehr erhalten. Eine aus dem politischen Rechtsdreherspektrum, die das Verfassungsgericht als zu "unbedeutend" bezeichnet hat.

Und was alles geredet und getextet wird. Hinsichtlich dieser einen Minimalpartei aus der Bandbreite der rechten Last.

Wobei jede Silbe, die man spricht, alle Textinhalte, über die man unterrichtet, doch insbesondere ebenfalls auf eine andere Partei passen würden. Eins zu eins übertragbar wäre das Gesamte. Auf DIE. Auf die, eine von denen von DENEN, die es nochgerade geradezu mit allem, was sie ist, geschafft hat, derzeit. Weit jenseits der Fünf-Prozent-Hürde ist man dort mit sich geraten. Bösartigerweise.

Höhere Prozentzahlen stehen bei der Partei zu Buche, als daß es zu fassen wäre. Der Wahnsinn, was Wahlvolk an dieser einen Partei des bestimmt Unsäglichen findet.

Jedenfalls ist sie mittenrein geraten in Volk, dem es zu wählen gestattet ist. Es haben es da welche aus diesem Parteiwesen mit sich und der nächsten Parteineugründung tatsächlich schaffen können. Trotz allem, von dem dort ständig geschwätzt wird. Daß man es unzweideutig anklingen läßt, in was für Tage man sich zurückwünscht. So die Tage vor Adenauer, Erhard.

He, Tage vor Adenauer, Erhard? Das scheint manchem nicht faßbar zu sein, um was für Tage es sich in Wirklichkeit handelt.

Alles, als hätte eine Bevölkerung nicht mehr viel eines Begriffs davon, was das für Tage waren. Geschweige denn, daß eine Ära begreifbar wäre. Die DIE meinen. Die DIE anscheinend in einer Gegenwartswelt gerne wieder jedem ähnlich erlebbar gestalten würden.

Die, die tatsächlich im deutschen Bundestag rumhocken, seit so einem September-Jahr '17-Wahlabend, affin für Demenz.

Nicht viel was anderes eigentlich, SIE, als DIE, die heute weiter bei den Parteien zu "Sonstigem" hinzuzufügen ist. Eine Parteineugründung von DENEN ist das, die nun allerdings Parlamentsbänke bevölkert. Eine nochgerade, die es innerhalb verhältnismäßig kurzer Zeit schaffen konnte, in so "Lüfte" aufzusteigen. Zu Höhenflügen ist man dort fähig, wahnsinnigerweise. Die Marke "Glaubt man's?".

Auch alles Verfassungsfeinde allerorten verortbar DORT. Von was die unablässig reden, kaum mehr fehl zu interpretieren. Es sind SIE. DIESE. DIEJENIGEN.

DIEJENIGEN doch. Keine anderen.

Und sie genießen trotz allem, was sie sind, alle Vorteile. Die sie denen von jener Kleinst- und Minimalpartei im Jetzt streichen wollen. Die heutzutage fast keiner mehr in der Wahrnehmung hat. Weil es ja die eine Parteineugründung gibt. Jeder sowieso nur noch die eine größere Partei sieht. Die mit dem Wort "Alternative" als Schmuck. Eine hübsche Zier, für so welche, das schöne Wörtchen "Alternative".

Dort was Alternative zu entdecken. Echt wahr.

Dort findet sich jetzt alles. Und es sind dergleichen Texte, die dem Umfeld der einen Kleinstpartei entstammen könnten, die Repräsentanten der anderen, größeren Partei, neueingezogen ins europäische-deutsche Regionalparlament, "Bundestag" genannt, nun hinter dem Rednerpult in die Mikrofone säuseln.

Sogar an Gesetzeseingaben versuchen sich DIE, probieren den "Hammelsprung". Gucken nach den Zeiten, wenn beispielsweise am Abend nicht mehr so viele anderer Parteien im Parlament anwesend sind. Dann könnte man, bei einigermaßen Unachtsamkeit, sogar mal die Mehrheit im hohen Haus haben. Daß man es zumindestens zu Karambolagen bringen könnte. Weil es länger dauert, einmal beschlossene Dinge wieder außer Kraft zu setzen.

Diese eine Partei, ein paar kurze Jährchen jetzt in der Parteienlandschaft vorhanden, die bereits groß geht. Mit sich. Mittlerweile gewährt sie aber auch den besten Blick auf sich. Bespaßt ist man. Spöttisch. Während man nun jener einen Kleinstpartei die Parteienfinanzierung doch mal zu streichen scheint. All das, was man den ANDEREN alternativ voll umfänglich ebenso einwandfrei wegstreichen könnte. Als die übelsten Verfassungs- und Demokratiefeinde. Die Störung, Irreführung sein wollen, sonst nicht viel. Im Grunde genommen.

Aber, da hat man noch nicht mal ein bißchen was mit irgendwas angefangen, wie es den Anschein erweckt. Als hätte man noch überhaupt keine Erkenntnisse. Trotz allem, was man hört und was durch die EINEN geboten ist.

Wenn das nicht der Witz ist, momentan.

Alles, was man von dieser einen Kleinstpartei daherredet, schreibt, könnte man eins zu eins auf diese andere Gegenwartsbundestagspartei übertragen. Ohne Wenn und Aber.

Die Alternative hätte man mit Sicherheit, jegliches von dort auch auf diese eine Partei anzuwenden. Das mit der Übertragbarkeit wäre bestimmt überhaupt nicht schwierig, würde man nur wollen. Hätte man den Wunsch. Sorgen darum müßten sich sicher die wenigsten machen. Alles vorhanden, was für so was nötig ist..

 

 

 

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