Doch auch "nur" was von einem Kurdenland
Mann, Mann, da ist aber ein Geschäft jetzt schon eingefädelt. Quasi sofort nach einem hemdsärmligen, semi-privaten Treffen zweier Politiker, daß die aus der Türkei losgingen, was wahr werden zu lassen.
Anscheinend der Grund, warum man so nett miteinander war: Es gab Ergebnisse. Für die Abgesandtschaft aus der Türkei. Ein geschäftlicher Handel, Ebene: Waffenhändler. Die europäisch-deutschstämmigen reisenden Panzer der türkischen Soldateska werden nun aus "ol' Dschörmänie", dieser europäischer Regionalität, nachgerüstet. Daß die Gerätschaften bald auch noch durch Minenfelder fahren können, ohne daß den Insassen bei der Fahrt allzu viel unmittelbar passiert. In dem gepanzerten Fahrzeug aus der europäisch-deutschen Regionalität, das wirklich mal in falsche Hände geraten sein könnte. Jedenfalls werden sie für Unsägliches aus der Niederwelt genutzt.
Waffengeschäfte an der Stelle: gut. Opfer dabei: die Kurden. Die Kurden, zu denen man doch eigentlich gute Beziehungen unterhält. Wenn man sich überlegt, daß deutsch-regionale Soldaten Kurden ausbilden, mit dem mit den Waffen besser zurechtzukommen. Vor allem, um gegen die von der Terromiliz erfolgreicher kämpfen zu können.
Während man nun eine andere Real-Politik treibt: Man stützt unter der Hand die türkische Soldatenmeute, einen Angriffskrieg mit seinen vielerlei mitschwingenden Facetten. Daß man sich sogar überlegen könnte, ob die befehlegebenden Türken-Herrschaften den ordinären Angriffskrieg nicht zwecks des plumpesten Landgewinns führen. Im Sinne des Strafrechts zu übersetzen: aus "niedrigsten Beweggründen".
Kann man doch durchaus überblicken: Die Türkei besetzt seit vielen, vielen Jahrzehnten Kurdengebiet. Diese Besetzung ist ihnen direkt schon fast ein Gewohnheitsrecht geworden. Nun dringen die aus der Türkei, angeleitet von dem einen fürchterlichen Staatspräsidenten, der den eigenen Kurden keine besondere Autonomie mehr gestattet, auf weiteres Kurdengebiet vor. Hier eben das syrische Kurdengebiet.
Eins, das man sich irgendwann sicher behalten könnte. Ist weit und breit doch "nur" Kurdenland. Kurdenland besetzt von Syrern. Kurdenland, das den Syrern nicht unbedingt fehlen müßte. Besetzen eben die Türken zukünftig diese Region des wilden Kurdistans, das einmal Teil Syriens wurde. Als Kurdenland muß es doch keinem Syrer irgendwo fehlen, nicht?
Wird sicher schwierig für die Weltöffentlichkeit werden, die aus der Türkei wieder zum Abziehen zu bewegen, hat die Türken-Soldateska ihre "Operationen" erfolgreich abgeschlossen. Ganz davon abgesehen der Fragestellung, wie die türkische Soldateska in ganz Syrien unterkommen könnte. Wann merkt der syrische Machthaber mal was, was davon, mit wem er seine Vereinbarungen im Vertrauen geschlossen hat. Und für was.
Könnte ja sein, daß Syrien demnächst türkisches Einzugsgebiet wird. Daß sich die Absicht, die man mit den Kurdenflächen hat, selbst auf ganz Syrien ausdehnen läßt.
Wäre das hier etwas, zu abwegig?
Der eine türkische Staatspräsident, der träumt doch von einer Wiederkehr des alten Osmanenreiches. Eventuell zeigt er der Welt gerade, wie das zugehen könnte, daß die alten Osmanen mit ihrem Großreich zurückkommen könnten. Mit neuen weiteren Flächen Land. Unter türkischer Besatzung und türkischem Regiment. Für die Türken daheim im Reich. Die türkische "Nation". Geführt von einem der größten osmanischen Staatenherrscher überhaupt. Einen, der ohnehin vor seinem Volk ermächtigt ist. Sein Ermächtigungsgesetz liegt für den "Terrorbekämpfer" jederzeit griffbereit. Könnte offiziell verfassungsgemäß wahrgemacht werden. Vom großmächtigen Usurpatoren. Der den Türken zu einer neuen Landmasse verhalf. Dort weht jetzt das türkische Banner, wie was Fahne von einer mittelalterlichen Burg, die erobert wurde, geweht hat. Das Mittelalter insbesondere hat hier sein tollstes Regime.
Man siehe: Ist doch alles lediglich "Kurdenfläche" rundherum. Selbst im Irak könnt's Kurdisches geben. In Persien. Wenn man den Syrern Syrien denn doch weiterhin überläßt, für das syrische Kurdengebiet muß das in der Zukunft nichts heißen. Daß man dort wieder rausgehen müßte, doch nicht bei Kurden.
Es hat diese Jahr '18-Tage geheißen: Kurden überfielen in der europäisch-deutschen Regionalität eine Parteizentrale. Wutentbrannte Kurden.
Was soll ich sagen? Ich kann die Kurden verstehen. Dieser kommissarisch im Amt befindliche Minister, der zu dieser Partei gehört, hat mit dem einen anderen, türkischen Außenminister ... Mit einem der glotzenden, befehlsempfangsbereiten Rumsteher beim türkischen Statspräsidenten hat der EINE ... Voller vertrauter Privatheit hat man es aussehen lassen.
He, was hat der türkische Staatspräsident mit den SEINEN damals von denen der europäisch-deutschen Region gesagt? Um den Blick der eigenen Bürger von sich abzulenken? Wüßt ich noch ein bißchen was davon
Ist mit Sicherheit auch egal, daß man das Thema insbesondere auf den türkischen Staatspräsidenten und seiner EINEN Partei anwenden könnte. Die Türken gestatteten IHM sein "Ermächtigungsgesetz". Mit dem spielt er im Augenblick grinsend rum wie mit einer Maske. Die nicht die Charlie Chaplins-"Tramp" ist. Sondern jemand anders herzeigt.
Schließlich hat er ohnehin längst schon alles, kann per Dekret von oben herab durchregieren. Solange eben, wie er jene Figuren ertragen mag. DIe, die ihm alle paar Monate das Mandat als oberster "Terrorbekämpfer" verlängern.
------