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Blog von TeddeMehr

An des einen Despoten Hof

9. März 2018 , Geschrieben von TeddeMehr Veröffentlicht in #Kurzware II

Auch glattweg was von Anfang März des Jahres '18 nach dem Millenium: Es gibt Kriegsflüchtlinge. Vor einem schlimmen Bürgerkrieg sind sie geflohen. Auch ferne Lande haben sie erreicht. Vielen Entbehrungen waren sie ausgesetzt. Etwa irgendwo im Innern Europas anzukommen.

Nun, das, wovor die Leute geflohen sind, diesen einen Bürgerkrieg, den gibt es weiterhin. Auf grausamste Weise führen dort diverse Gruppierungen gegeneinander Krieg. Syrer bekämpfen Syrer. Aber längst kämpfen da auch noch andere Mächte. Findet ein Stellvertreter-Krieg statt. Gestalten von weiter her als von dort führen da eine kriegerische Auseinandersetzung, oder lassen mit Waffen kämpfen.

Nicht viel, das sich in der Region geändert hätte. Geradezu sind seit Jahren Verhältnisse zementiert. Der eine syrische Machthaber, gestützt von fernländischen Kräften, hält sich in seinem Machtsessel, kämpft wie eh und je gegen die syrische Opposition. Vielerlei Interessen, die Oppositionsparteien an den Tag legen.

Es ist also alles beim alten, weiterhin, was diesen Bürgerkrieg anbetrifft. Der eine Despot, der zuvor bereits herrschte, der sich seine Allmacht im Staate einfach bewahren will, sitzt rum. Einer Truppe befiehlt er, die sich die "syrische Armee" nennt. Die dabei gegenwärtig tatsächlich mehr Kriegsglück zu haben scheint. Er könnte sich geradezu seinen einen Thronsessel erhalten. Um weitere Ewigkeiten in Syrien, werden die Zeiten doch wieder mal friedlicher für ihn, durchzuregieren. Frieden heißt dann für den machtbeflissenen Oberherrn, der keinen Widerspruch duldet, daß die meisten Bürger ruhig bleiben, während seine Geheimpolizei unbelästigt von Umständen umgeht, Mitbürger abholt.

Zu diesem einen Mann, daß unübersichtliche Gestalten aus europäisch-deutscher Region hinreisten. Solcherart Figuren, die gegen die Flüchtlinge was haben. Richtig, daß ihre fremdenfeindliche, intolerante Politik darauf fußt, sie nicht zu mögen. Nicht das bißchen, daß sie für ihr borniertes Anliegen davor zurückschrecken, den vom Diktaturwesen höchstselbst zu treffen, sich mit IHM über eine Rückkehr der nach Europa hinein Geflohenen zu unterhalten. Daß Syrien-Flüchtlinge, wäre erst die oder die Landschaft befriedet worden in Syrien, geschwinder dort nach Syrien zurückkehren könnten. Nochgerade zu dem einen, dem Autokraten, wegen dem und dessen Politik Zahllose doch erst die Regionalität verließen. Jetzt sollen sie zurück, alles für eine Heimkehr bereitet werden. Weil jene bestimmten Deutschregionalen die vielen Flüchtigen denn nicht haben wollen. Das gerne hätten, daß die Syrien-Stämmigen die europäisch-deutschregional Landstriche wieder verließen. Gleichtgültig dabei, daß DER, mit dem man traut daherredet, doch der ist, der erst für die Flucht gesorgt hat. Und daß unter seiner Egide manch ein Heimkehrer kein allzu gutes Schicksal zu erwarten hätte. Bei Gelegenheit. Wenn der Diktator erst anfangen könnte, in Friedenszeiten sich im eigenen Volk umzuschauen. Seiner "Gestapo" die Vollmacht zu geben, jedermann, von dem man was erfahren kann, zu befragen und je nach dem Verlauf der Befragung zu verhaften. Dann könnte man sich in Syrien nicht nur seine Gefängnisorte gesichert haben, eventuell sogar noch mir nichts, dir nichts standrechtlich erschossen werden. DAS hätte man von der Heimkehr.

Zahlreich könnte das in die syrische Heimat zu dem einen Despotenherrscher zurückgekehrten Leuten geschehen. Kein allzu gutes Geschick für Unliebsame. Rasch allerdings möglich, wenn der eine erst wieder die Muße haben könnte, unter seiner eigenen Bevölkerung größer aufräumen zu können. Wenn er seinen Frieden erst zurückgekriegt hätte, die Möglichkeit hätte, sich kümmern dürfte. Dann ...

Aber das ist denen egal, die ihn hofieren. Selber sind sie eigentlich Leute, denen der Despotismus nicht fern läge. Die selbst geschlossenene Grenzen mit hohen Wachtürmen gern hätte. Schießbefehl würden sie erteilen. Wenn nicht zusätzlich Selbstschußanlagen zu errichten wären. Die Grenzlinie zu verminen und das. Jedenfalls haben Mitglieder dieser einen Partei bereits davon geredet, Grenzschutzleute könnten auch auf unbewaffnete Kinder losballern, wenn die sich der Grenze genähert hätten.

Sie, ein Personenkreis, Leute, denen das Ewiggestrige im Heute eine brauchbare Politik scheint. So ferne sind sie mit ihrem Charakter nun dem einen Despotenherrscher tatsächlich nicht, dessen Bunkerloch sie nicht fernblieben. Dem sie mit ihrem Erscheinen vor ihm irgendwelche Bedeutung zumaßen. Ihr Ansprechpartner war er. Er, der derjenige doch ist, der für alles wie die Flüchtlingswellen höchstselbst die Verantwortung trug und trägt. In dessen Antlitz haben sie freundlichen Blickes geglotzt. In das von dem, wegen dem dort der Bürgerkrieg im Land Syrien tobt. Vor dem Schlächter seiner eigenen syrischen Bevölkerung standen sie, laberten vor ihm, als hätten sie in der deutschen Europaregion zu viele Nöte wegen denen, die die Flucht ergriffen haben. Sie, diejenigen mit Rasse- und sonstigen Fragen, die Intoleranten, borniert, bräsig Ignoranten gegenüber vielem, bei denen man den eigenen Vorurteilen freien Lauf lassen kann. Statt sich wegen des eigenen Denkens an den Kopf zu fassen.

Darüber müßte man wirklich mal genauer nachdenken, bei irgendwelchen "Asylbewerbern", "Flüchtlingen" muß bei ihnen lange nicht Schluß sein. Zwischen '33 und '45 war alles viel grundlegender, gesellschaftlich umfassender. Da betraf viel den Reichsbürger. Ein ziemlicher Grund, weswegen SIE seit dieser Zeit auf europäisch-deutschsprachiger Landfläche nicht wieder annähernd die gewünschten Machtposten erlangen konnten. Nach all dem, das damals alles war, seitdem, daß sie blieben, wo sie waren. Nicht viel, daß sie einem mehr zu sagen hatten.

Erst gegenwärtig, diese Neuzeittage, so nach mehr als siebzig Jahren, daß eine Demenz akut aufzutreten scheint. Daß die innere Entschlossenheit, Härte sich verliert, nicht zu viel bei solcherart ungesundem Volk anzukreuzen. Daß so Erbnehmer, Wieder-, Nachgänger, die bei jedermann die allerbesten Vorurteile zum Vorschein kommen lassen wollen, doch größer vorkommen dürfen. Die, die von sich hauptsächlich als "neu", "alternativ" daherreden, als wäre an ihnen irgendwas Neues, Alternatives.

Auf das Gestrige mögen sie doch nicht so gerne angeredet werden. Macht man IHNEN das nicht leicht. Bleibt dabei, wie das früher mal war, als DAS die Macht genommen hatte. Kauft man ihnen die Verharmlosung damaliger Umstände, Lebensverhältnisse nicht ab. Denkt doch eher an die höheren Zahlen. Dann kann man sie sich empören, aufregen sehen.

 

 

 

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