Ein wenig was von Bienen und Fischen
Noch nicht viel losgewesen, heuer, was die Bienen-Populationen anbetrifft.
Wobei zu erfahren war, daß die Europäisch-Deutschregionalen groß im Honigverbrauch sind. Sogar so, daß jede Menge Honig aus dem Ausland eingeführt wird, der Nachfrage nachzukommen.
So 88.000 Tonnen hat man Honig verspeist, das letzte Jahr. Während man bei der Honigerzeugung selber lediglich bei so 26.000 Tonnen lag.
Das heißt, der Rest ist alles Ausland. Bis hin nach Mexiko führt die Reise. Selbst, wenn wo "heimischer Honig" draufsteht, muß das nicht heißen, daß das reiner lokaler Honig ist. Denn es sind auch Beimengungen erlaubt. Daß der einheimische Honig quasi gestreckt werden darf.
Die Europäisch-Deutschregionalen sind demnach Honigesser. Haben einen ziemlichen Honigverzehr. Während man, im Gegensatz zu dem, was man da mit Genuß ißt, die Honigbiene nicht unbedingt so ehrt.
Alles mögliche, das man unternimmt, der Honigbiene das Leben schwer zu machen. Insektizide zuhauf, mit der man noch sebstgefährdend die Umwelt anreichert. Über die Maßen. Bedenkenlos.
Manch ein überraschenderweise verstorbener Bauer steht dafür. War schließlich öfter die Jahre über beiläufig was zu lesen von. Todesfälle in der Bauernschaft, das ...
Aber so die Apfel-, Birnen-, Kirschbäume, obwohl man die Biene aus dem Gelände rausdrängt, die sollen vollhängen. Daß sich was als Ware in den Supermärkten finden und verkaufen läßt. Wie eh und je, ohne den allerkleinsten Gedanken zu verschwenden, wo was herkommt. Was es damit für eine Bewandtnis hat. Wie beim Fisch. Beim Fisch wird ebenso auf das Allerwenigste geachtet. Außer, daß er so und so zubereitet wird. Auf der Hautseite und so. Immer schön glasig.
Die Lagerhallen sollen ebenfalls voll von Fisch sein, Tag für Tag. Alle Fischsorten nur dazu da, vom Menschen verspeist zu werden.
Um das nicht zu erwähnen, wie wenig Achtung man da hat, was da tagtäglich mit Giganto-Netzen aus dem Meer herausgeholt wird. Tonnenweise was, das als "Beifang" tot wieder ins Meerwasser zurückgekippt wird.
Mancherlei Fischart, die hat es wie die Biene schwer, sich und den eigenen Bestand erhalten zu können. Daß alles auf der Welt sehr nach einer Heuschreckenplage aussieht. Die Heuschrecken, die sich bis zum Abwinken vermehren und die gesamte Umgebung wegfressen. Bis nichts weiter mehr Freßbares da ist. Dann wird entweder weitergezogen, in ein benachbartes Gebiet, oder - gestorben. Wenn sich für die Riesenpopulation an Heuschrecken keine Nahrung mehr finden läßt.
Noch haben sie nichts angesagt, wie es heuer um die Bienenvölker steht. Wie viele über den Winter weggestorben sind und so. Schwer zu sagen: Vielleicht werden die Meldungen auch ein wenig unterdrückt. Damit sich niemand zu groß erregt. Der daran denkt, daß er gerne Äpfel serviert bekommen würde, Birnen, Kirschen. Wie auch Fisch immer weiter auf den Tellern liegen soll. Nichtsdestotrotz. Bei den ungezählten Fischern mit ihren Fischfangschiffen, Fischer, die das mit dem Fischen bei Haus, Frau und Kindern als Beruf ausüben. Als wäre es nicht auch noch irgendwie von Interesse, daß es überhaupt noch Fische gibt, verhält man sich. Tatsächlich spielt es sich ab, daß sie mittlerweile schon die obskursten Kreaturen fangen, aus den Meeresuntiefen raufholen, sie in Restaurants anzuliefern. Wo sie einem zahlenden Gast zubereitet aufgetischt werden.
Die Qualle soll ziemlich nach Plastik schmecken. Vielleicht bräucht's aber nur eine Weise der Zubereitung, auch Quallen jedermann schmackhaft zu machen.
Quallen, von denen es neuerdings viel zu viele in den Weltmeeren gibt. So ohne größere Freßfeinde ...
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