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Blog von TeddeMehr

Weiß dort - Schwarz hier ...

3. März 2018 , Geschrieben von TeddeMehr Veröffentlicht in #Kurzware II

Allem zum Trotz, der eine Jahr '17-Präsident, er befindet sich bereits im zweiten Jahr seiner Nordamerika-Amtszeit. Mit allem Drum und Dran.

Alles bei ihm nebenher in steten Wandel zu sehen. Dauernd wechselt was Personal. Nur - eine Politik, die hat weiter diesen einen bestimmt unbestimmten Kurs. National bringt der eine das eben im Moment des Jahres '18 nach dem Millenium mit "Protektionismus", Handelsbeschränkungen, jede Menge Zölle auf eingeführte Ware zum Ausdruck.

Geradezu so, als wären die Vereinigten Staaten keine Region, die ebenfalls Außenhandel treibt. Mit den verschiedensten Gebieten auf der Welt. Wären Zollaufschläge und das kein Schwert, das andere nicht auch nehmen könnten, die "Klinge" gegen einen zu richten.

Im Augenblick ist reichlich von möglichen echten "Handelskriegen" die Rede. Weil jede Sanktion mit Sanktionen beantwortet werden kann. Wobei der eine Nordamerikaner wähnt, wenn er denn Kriege gewinnen kann, dann solche zu einhundert Prozent. Handelskriege, wirklich kein Problem.

Der eine Jahr '17-Präsident, er hält sich nun seit seiner Amtseinführung. Widersteht geradezu den schlimmsten Stürmen, die ihn umtosen. Sogar eine zweite Amtszeit hat er bereits für sich im Blick. Hat jetzt schon einen Kampagnenführer erwählt, die Wiederwahl möglich zu machen.

Während Altes bei ihm zu vordergründig vergangen scheint. So das aus dem "Breitbart"-Umfeld, wo Wahlkampfunterstützer waren, das mal als zu Offensichtliches bei ihm umging, das ist bei ihm in dieser Deutlichkeit von der Bildfläche verschwunden. Dafür hat er mal das eine oder andere Bild auf Lager, auf dem er sich bei Beterei mit diversen Leuten zeigt. Einem Personenkreis mit einem unzweideutig religiösen Hintergrund. Der jedoch auch alles mögliche hervorbringen kann. Was der eine doch ähnlich auf Lager gehabt hatte, der mit den "Breitbart"-Gefilden.

Nur unwesentlich also, daß sich was geändert hat. Dort. Bei dem. Im Grunde genommen.

Weiterhin ist der Nordamerikaner jemand, der dem rechten Geist weltweit mit einem grellen Licht leuchtet. Er bedeutet es Personen, den Klimawandel abzustreiten. Politisch rechtsrausdrehend in einem Parlament zu hocken, teilnahmslose Gesichter, währenddessen ein Gast im lokalen Parlament spricht, der Klimafolgen interpretiert und von Applaus umtost ist. Das ist geradezu SEINS, das des einen Nordamerikaners. Hier sind IHM welche gefolgt, dorthin. Die, die Horizont übernommen haben. Hingeleitet von diesem Fackelschein.

Und das mit dem "Protektionismus" mit dem Nationalen in der Hinterhand, das hatte der eine bestimmte Amerikaner bereits auf Wahlkampfreden in Petto. Weiterhin verwirklicht er also nur das, worüber man Bescheid wissen könnte. Wenn man mit dem Früheren bei ihm bekannt ist.

Alles voll umfänglich massiv vorhanden: Ein Mauerbau. Gesellschaftliche Umstrukturierung. Ein Gesundheitswesen dort nordamerikanisch im Raum, das mit dem Geist des vorherigen US-Präsidenten kaum was zu tun hat.

Demnach alles beim alten bei dem EINEN. Nur, jetzt ist ein religiöses Blatt deutlicher. Etwas in der Art. Bei der jedem politischen Rechtsdreher globusweit hell leuchtenden Fackel. Die was erhellt, JENEN Richtung vorgibt. In irgendwas Vorgestriges bei einer etwas entwickelteren Technik hingeleiten will. So Technik kann ja nichts dafür, nichts für den, der sie für sich nutzt. Die, die, aller Vorvorgestrigkeit zum Trotz, mit was Neuem rumspielen. Dieses Moderne ist modern, hat Evolution, während man selber was Dinge wiederspiegelt, unerhört alt. Altbacken altvordern. Wie Leute in Europa, die zurück in so Tage vor Adenauer, Erhard wollen. So eine Ära liebend gerne wiederhätten. Als "Modernität".

Wobei, wo die in Nordamerikaner dann mit sich ankommen, die "modern" zurück in eine Vergangenheit gelangen wollen ...?

Als Adenauer noch der war, der sich mit De Gaulle traf, man dort vieles, vieles unternahm, selbst tiefste Gräben zwischen so Einzel-, Nationalstaaten zuzuschütten, damals gab's in den Vereinigten Staaten von Amerika strikte Rassentrennung. Ein geregeltes Mann- und Frau-Bild mit ausschließlich solcherlei Eheszene. Bei einer stringent umgesetzten Rassentrennungspolitik. Und überhaupt, das Symbol "Woodstock", davon war nirgends was am Horizont. Diese Erschütterung eines Fundaments.

Es herrschte jahrzehntelang ein "Kalter Krieg". Mit bis heute nicht recht aufgehellten Karambolagen.

Wobei, der "Kalte Krieg", wie das mit dem im Heute ist ...? Erklärt wurde der der Weltbevölkerung noch nicht. Ihr auseinandergesetzt, daß man dorthin zurückgekommen wäre. Nur, die Miltärausgaben, all das, was Kriege wahrscheinlicher möglich macht - selbst Atomkriege -, so was steht im Grunde dafür. Sonst müßte man nicht rüsten wie verrückt. Als wär das irgendwas.

Wohin drängt es diesen US-Amerikaner, diesen Mauererbauer, der im Heute jedem den "Protektionismus" erklärt, dem Nationalismus huldigt, den Beter jedem vorgibt, am Ende? In Europa wäre das ein klares Bild. Europäisch gibt's eins, das vor Adenauer, Erhard in Sicht gerät. Tristeste Jahre. Unsäglich. Auch noch mit Krieg. Zumindest mal davor, da war ein Anfang, ein als was besonders nützlich befeuertes autokratisches Gesellschaftsmodell. Für das man die "Weimarer Republik" hinwegfegte. Fern der Demokratie war man dann fast überall in den einzelnen Regionen Europas. "Deutsches Reich", Italien mit dem "Duce", in Spanien, die Franco-Diktatur ... Dreißiger, Vierziger Jahre. Fast überall waren DIE. Hatten Knilche Machtposten.

Europaweit gibt's in jedem Fall einen Klarnamen für so was: "Faschismus".

Dem Wort "Faschismus", dem ist es an sich piepeegal, ob sich was neuetikettiert, "alternativ" nennt. Der Flascheninhalt ist ihm derselbe: Faschismus.

Nur, weil zum "Faschismus" fast jedes Kind was zu sagen weiß, braucht der Gegenwartsfaschismus so ewig viele neue Worte, die Tausendsten Umschreibungen. Nur "Faschismus", das darf der Faschismus nirgendwo sein.

Eine gigantische Wortwolke, mit der man den Faschismus unablässig zu vernebeln sucht. Abgestritten wird Faschismus. Empört von sich gewiesen, wenn wer das benennt, was doch überdeutlich Sache ist.

 

 

 

 

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