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Blog von TeddeMehr

Die rechte Last dort, die rechte Last hier

28. April 2018 , Geschrieben von TeddeMehr Veröffentlicht in #Kurzware II

Wo man derzeit hinblickt, was Rechtsdrehendes. Rechtsrausdreher. Die mit der rechten Last. Derjenige Personenkreis, dessen Anliegen es ist, einen möglichst in die Irre zu führen, als einem was Gutes nahebringen zu wollen.

Rechtes Gesocks, so weit das Auge reicht. Die mit dem "Na-zi-o-nalen". Der hochgereckten Fahne, die dir viel was bedeuten soll. Statt abzudrehen, wenn du so was für dich siehst. Oder hörst. Wenn SIE über Europa schimpfen.

So die mit der "Na-zi-o-nal"-Bekümmerung. Meistens mit dem Wunsch, bei dir vorndran zu stehen, dir hauptsächlich was anzusagen.

Hier hat eben was türkisches Gesicht erwischt. Auch die eine Fratze, nur auf Türkisch. Was von denen, die das Auge des einen Staatspräsidenten, des großen türkischen "Terror"-Bekämpfers, erfreuen. Weil sie zu SEINEN besten Anhängern gehören, die sind, die ihm glattweg aus der Hand fressen. Wie anderswo so unausstehlichen Gesichtern seltsam aus der Hand gefressen wird.

Von "Grauen Wölfen" war was die Rede. Grau, weil die meistens etwas älter an Lebensjahren sind. Das graue Haar was Erfahrung vorgaukelt. Die "Grauen Wölfe". Die "Grauen Wölfe", eine Klitsche Ultrarechter, hier lediglich die türkische Beheimatung und die Türkei-Beflaggung.

Selbst wenn sie nicht dort sind, in der türkischen Heimat. Unmittelbar bei IHM, dem einen, doch so SEINE Steigbügelhalter, Steigbügelhalter seines autokratischen Geistes, seiner Despoten-Mentalität. Nur eben, daß DIE außer-türkisch hausen. Daß man sagen könnte, wo die sind, ist es, das beste türkische Getto. Eine Wahnsinns-Parallelgesellschaft. Was üblich gut hinhaut, wenn man die Satelliten-Schüssel unablässig auf so die Türkeiwelt ausgerichtet hat. Ständig nur immer das eine Programmheft der Türkei-Sender, das man am Laufen hat, samt diesen Nachrichten, die die Türkeiheimat-Bewohner in einer Tour belämmern. Weil's da kaum mal was anderes gibt, weil nichts mal ein wenig Kritischer hinterfragt wird, bei sich, was so nachrichtentechnisch rüberkommt. So die Türkei-Weite. Dort, wo beständig ein "Staatspräsident" aus der Glotze rausguckt, der jetzt schnell kurz wieder mal den "Wahlkämpfer" mimt. Es plötzlich eiliger hat mit seinem Präsidial-System. Wohl weil er Soldaten in einen unübersichtlichen Kampfeinsatz jenseits der türkischen Staatsgrenzen geschickt hat. Nicht weiter mit sich daheimbleiben, daß er konnte. Sondern was Jahr '39-Charakter von einem mit vorzeigt. Anno '39, als der Anno '39 auch Befehl geben mußte, die "vaterländische" Grenze, die der "Reichsheimat" zu überschreiten. Einfach weil was der Hafer stach. Vollkommen ohne Grund. Mit der Lüge im Mund, man würde angegriffen, wurde ein Angriffsbefehl gegeben. 

Ein Staatspräsident, der der Türkei, von dem eine Frau mal sagte, eine Türkin, in der Türkei wohnend: Der Mann, der sieht sie vom eingeschalteten Fernsehgerät her unmittelbar an. Wie eine Zauberei käme ihr DAS an. Als wäre er da bei ihr, wüßte alles, was sie eben im Moment denken würde, nebenbei so anstelle. Dazu, daß er sie noch ganz genau kenne, die geheimsten Dinge von ihr, die er auch noch wüßte. Geradewegs, als wäre er nicht der in irgendwelcher Ferne, von einer Fernseh-Kamera aufgenommen, sondern wie ein Gast, wie so ein Dschinn, bei ihr im heimischen Wohnzimmer. So ein schrecklichen Augenaufschlag, mit dem er ihr von dort von der Glotze her daherkommt, einem, der sie innerlich erschüttert, vibrieren läßt, weil er alles so ausgezeichnet vorgibt, mit jeglichem bei ihr vertraut zu sein. Riesige Verzauberung.

Der Horror einer Türkin, in ein Mikrophon hineingesprochen. Man müßte eben die Kraft haben, aus- oder umzuschalten, statt sich ausrichten und faszinieren zu lassen.

Also, die politisch rechtsraus drehenden Türken, die es zuvorderst mit dem einen Staatspräsident halten, mit seiner EINEN Partei, die sollen einem europäisch-deutschregionalen Bürgermeister gegenüber gewesen sein. Einem Mann, dessen Verfassungsschutz diejenigen selbst in seiner Stadt in der deutschen Europaregion überwachen läßt. Ein Verbot steht im Raum. Trotzalledem, was Sache ist, daß dieser Bürgermeister nicht viel was von dieser türkischen Rechtsaußengruppierung wußte, mit deren Abgesandten er nett tat. Wenigstens teilte er das der Welt mit, wie ahnungsbefreit er war, was DIE Schein-Anständigen türkischer Abstammung bei ihm im Büroraum anbetraf. Als er sie freiweg gastfreundlich empfing. Sie, die, bei ihm von gleich zu gleich ankamen, wovon der Bürgermeister ebenfalls nicht im mindesten was in der Ahnung hatte. SIE, selbst doch von größerer Bedeutung sich wähnend, als der eine deutsche Bürgermeister sich das je vorstellen hätte können. Weil, ihnen, ihnen gehorchen so viele mehr gutgläubig aufs Wort, als vielleicht IHM, dem deutschen Stadtvorsteher in der Europaregion "Deutschland". Der "Deutsche", der müßte darum bloß Bescheid wissen, wieviel Gutgläubigkeit in so einer türkischen Gemeinde vorherrscht. Statt so was wie SIE ahnungsbefreit, jedes Wissens entkernt, vor sich kommen zu lassen.

Ganz ahnungslos hatte der allerbeste türkische Faschisten bei sich im Amtszimmer, gab ihnen kummerbefreit gewichtige Entsprechung. Als müßte er nie was irgendwie von woher mal kennen, selbst wenn der eigene Staatsschutz ... Daß man festhalten könnte, es wäre mit Sicherheit bei ihm besser gewesen, daß da welche bei ihm draußen vor der Türe geblieben wären. Damit es sich nicht auch noch mit Empfängen bei beamteten Würdenträgern prüsten hätte dürfen. So, wie sie es wohl nach dem Bürgermeisterempfang darstellten, bei Interessierten, die sie gespannt umstanden. Denen sie erklärten, auseinandersetzten, sie wären dort bei einem im Bürgermeisteramt weiter vorn gewesen. DAS Anliegen der Moschee-Gemeinde, SIE hätten es vorgetragen, dem Bürgermeister. Wie SIE sagten, das hätte der gehört. So in der Art haben die einen sich wahrscheinlich in dem Moscheen umgetrieben, diese ergrauten Männer, "graue Wölfe", rechte türkische Faschisten. Böswilligste Nationalisten. Die eigentlich unter der Beobachtung eurpoäisch-deutschregionaler Behörden stehen. Hätte so ein Bürgermeister nur irgendwas davon gewußt. Wer da tatsächlich mal gewichtig, freundlich, anständig scheinend zu ihm reinmarschiert kommt, in die lokale Beamtenstube. Um andernorts damit mit vor Stolz geschwellter Brust großkotzig prahlen zu können. Dort, wo man sich manche Macht zuweist, als die einzigen, die hier Leuten was zu sagen hätten, sich hinstellt.

In der Moschee-Gemeinde, muß man sich nur vorstellen. Eben dort. Die Fläche, wo diese rechtslastigen Männer den Herrscher mimen. Den über alles Bescheid wissenden Ansagertypen, der einem was mitteilen, befehlen dürfte. Wie selbstverständlich zu treffen, DIE, wenn man in einer türkischen Gemeinde zum Beten wo hingeht. Dort, wo sie sich als die Ober-Ansager aufführen, nach einem fragen, wenn man mal nicht zum Gebet kommt. Der erste Freund des Vorbeters sind sie, dessen ersten Freunde sie sein müssen. Sonst könnt er da wohl nicht länger Vorbeter sein, teilt er das der EINEN denn nicht. Die den einen türkischen Staatspräsidente im Kleinen abbilden. Den im Taschenformat. DAS von DEM und dessen EINEN Partei. Man weiß, auf welchem Weg sich die Türkei befindet, die tatsächliche Ermächtigung des EINEN, die unmittelbar bevorsteht. Sozusagen ein bißchen eine regionale Zelle von dem, daß SIE sind. Als die national großgängerischen Rechtsrausdreher. Nur hier am Platz eben die der Türkei. Die mit dem großen Türkentum. Das, das gerne wieder ein größeres osmanisches Reich für sich hätte. All das, wofür im Augenblick so die türkische Soldateska in Syrien rumreist. Erst mal bei den syrischen Kurden. Kurdengebiet, wie man es als Türkei seit Jahrzehnten besetzt hält, sich einverleibt hat. Kurdengebiet, wo viele Kurden es schwer haben, als Kurden Türken zu sein. Obwohl sie Türken sein sollen, erfahren sie immer wieder was ihrer kurdischen Abstammung. Wie ein Schwarzer in den USA der fünfziger Jahre was von sich als dunkelhäutigen Amerikaner erfahren konnte. Im Gegensatz zu einem weißen Amerikaner, von dem man zumeist getrennt rumhockte.

So der schreckensnationale Türke, der hat noch seltenst etwas in der Art abgekriegt, wie eben der eine schreckensnationale Deutsche es schon mal kriegte. Selbst das mit den Armeniern, das ist für den einen schreckensnationen Türken nicht so irre schlimm. Während da der aus dem schreckensnationalen Deutschen schon größere Sorgen mit sich haben kann. Bessere, eindeutigere Mitteilungen zu gewärtigen hätte, kommt er mit sich und seinem Althergebrachten deutlicher rüber. Der europäisch-deutschstämmige Schreckensnationale, der braucht riesig viel, viel Gegenwart mit Gegenwartsthemen. Denn die Vergangenheit ist nicht so sehr ergiebig, viel zu vieles in ihr zu deutlich. Während der schreckensnationale Türke es den Kindern in der Türkei einfach ein wenig anders und verharmlosend erzählt, von Haus aus DAS auf den Schulbänken lernen läßt.

 

 

 

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