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Blog von TeddeMehr

Unbemerkt, aber hintergründig immer dabei, vorhanden

12. April 2018 , Geschrieben von TeddeMehr Veröffentlicht in #Kurzware II

Es ist alles üblicher geworden. Beinahe wie eine radioaktive Hintergrundstrahlung, die weiter vorhanden ist. Nur noch ab und zu wird sie wo verortet, weil zufällig mal größer gemessen wird.

Etwa bei so Wildschweinen. An denen, daß herumgemessen wurde, wie es bei denen aussieht, von wegen der Radioaktivität. Die Feststellung, in der Gegenwart für die Öffentlichkeit veröffentlicht, daß da bei den Wildschweinen eine Strahlungsfläche ist, weit über das Maß hinaus, das man erträglich nennen könnte. Daß was Wildschweinfleisch eventuell genießbar wäre.

Es ist demnach weiterhin vieles in den Wald-, Wiesenlandschaften. Nach dem einen Super-Gau von Tschernobyl.

Sicher könnt dasselbe auch sein, wenn man Pilze in den Wäldern wo aufliest, mit sich nach Hause nimmt. Daß man daheim was unbestimmt mitißt. Was man dem Pilz an sich nicht ansieht, das, was mit ihm los ist. Wie der Geigerzähler zu knarzen beginnen könnte, anspringen, hielte man ihn über die Pilzevielfalt drüber.

So überhaupt nicht mehr in den Gedanken, daß man so was hatte. Wenn man in die Pilze gegangen ist. Oder wo Wildschweinfleisch auf der Karte bestellt hat. Und auch darüberhinaus scheint das derzeit, daß da was eher hintergründig, beiläufig geworden ist. Beispielsweise das n einem Parlament. Die Debatten, die dort geführt werden. In denen es oft mitschwingt, aufklingt. Und wer weiß schon, wer wo und wie was für sich aufgenommen hat, in seine eigenen Inhalte. Durch SIE. Daß es wo mitschwingt, ohne daß es einem klarwerden müßte. Nachdem es die gesonderte Aufmerksamkeit verlassen hat. Schließlich schwer nebenher zu sagen, wer da wo in den Parlamentsräumen, auf den Flurgängen beieinandersteht. Sich bestens mit dem anderen unterhält, versteht. Wiewohl man das pikiert auffassen müßte, vielleicht, sieht man den und den beisammen. Als seltsam. Überaus obskur. Der doch dort, Mitglied eines überaus unübersichtlichen, rückwärtsgewandten Parteiwesens. Jemand, von dem man sich fernhalten sollte. Statt sich großartig mit ihm gleichzumachen. Oder sich zu vertrauensselig zu ihm zu verhalten. Als wären die nicht aus unterschiedliche Weltengegenden. Höchstselbst in diese zu geraten, kein Versprechen, daß einem dort am Ende irgendwas besonders bekömmlich sein muß.

Viel Gelegenheit einer Neuwahl ist derweil nicht gegeben. Man braucht eigentlich nicht neu rumwählen zu lassen. Weil sich daraus nicht viel Veränderung ergäbe. Eher sogar so, daß sich was gegenwärtig Lage noch verschlimmern könnte.

Trotz denen, die auf ihrer Suche wahrzunehmen sind. Wahre Suchende. Nach der Schwelle suchen sie rum, nach dem, was ihnen eine Heimkehr möglich machen könnte. So die Rückkehr unter die Fünf-Prozent-Schwelle. Unter fünf Prozent, ihr weites Herkunftsland. Jede einzelne Zahl unter fünf Prozent, das ist ihnen die Heimat. Ihr Sehnen. Aus dem heraus sie sich im Grunde laut schallend kundgeben. Man müßte es nur hören können. Sie erhören.

Die Heimatregion, von der sie doch eigentlich Tag für Tag schwärmerisch daherreden. Über die sie nochgerade immer unverhohlener unterrichten. Um nichtsdestotrotz unerhört zu bleiben. Ihnen geradezu unmöglich gemacht, zurückfinden zu können, ins gelobte Land. Die urige Heimat unter den fünf Prozent.

Trotzdem, was bereits deutlichst mitzukriegen war, bleiben die Verhältnisse einfach die gleichen, wie gehabt. Bei und mit ihnen. Sie werden nicht von den überhöhten Zustimmungswerten erlöst. Eine Veränderung dahingehend hat sich lange nicht mehr ergeben. Nichts, daß SIE besser gesehen, erkannt würden. Obwohl sie doch gesonderte Wünsche haben. Die in Endlösungen für noch viele mehr gipfeln könnten.

Alles ist bei den Wahlprognosen unveränderlich fixiert. Viel zu horrormäßig hoch, daß man in der Wählergunst steht. Da kann scheinbar bei einem soviel Unter-fünf-Prozent-Begehrlichkeit sein, wie es möchte, die Leute verstehen einen nicht länger. Geben sich bei ihnen schwerhörig. Neuwahlen sind dadurch geradezu unmöglich gemacht. Rasch braucht man so was bis dato nicht.

Zwei Parteien, die neu in den Jahr '17-Bundestag einzogen. Jeder Siebente hatte diese Art Gift- und Spaltpilz bei sich im Körbchen rumliegen.

Jetzt hat, nach längerem Hinwarten, Zögern dieses Parlament denn doch noch eine Regierung bekommen. Tag um Tag vergeht heute mit diesen Neuankömmlingen n den Parlamentsräumen. Ohne, daß man wegen ihnen kurzfristig diese eine Neuwahl anberaumen könnte. Damit das Jahr '17-Bundestagsexemplar geschwind Vergänglichkeit hätte.

Allzu vieles also, das durch JENE ertragen werden muß. Bei der Deutlichkeit ihrer Rede. Die jegliches mitteilt. Hauptsächlich das IHRE: daß SIE gerne in die Unter-fünf-Prozent-Heimatgefilde zurückkehren würden. Jedes Wort, das SIE öffentlich kundgeben, steht im Grunde dafür ein. Für die weite Fläche unter den fünf Prozent. Ohne daß deswegen die Bevölkerung die Unter-fünf-Prozent-Begehrlichkeit erhören mag. Bei allem, was hier dauergeredet wird, auch noch dröhnend laut vom Parlamentsrednerpult runter. In die Unter-fünf-Prozent-Heimat kehren sie damit einfach nicht zurück.

He, es sind SIE mit IHREN Unter-fünf-Prozent-Ansichten, die ... So was kann man doch nicht im Ernst ... Obwohl, die Deutschen, sie, die deutsche Bevölkerung, die hatte diese Fähigkeit bereits mal. Sie hat derartiges schon staatstragend werden lassen. Bei sich. Allerdings Ewigkeiten her. Beim altvorderen "Reichsbürger" war es. Zwölf lange Jahre hat es dem "Reichsbürger" aufgesessen. Daß welche sich bei ihm mit was Geist hinter die Beamtenbürotische dahintersetzten. Nach dem Gusto des ordinärsten, vulgärsten Vorurteils wurde bürokratisch in die Tat umgesetzt. Industriell bahnte der Bürokrat "Endlösungen" an. In Volksgruppen-, Minderheitenfragen. Bei "unwertem Leben". Und: Nebenher führte man einen blutigen Krieg ... All das hat man in der Vergangenheit betrieben. Dieses Regime, das das Beamtentum dafür in Beschlag nahm.

Ausführlich könnt man jederzeit noch mal was davon erfahren. Wie da was beim "Reichsbürger" genauer war. Durch SIE. Weil SIE ja damals die Herrschaft einmal tatsächlich nehmen durften. Nach einer Wahl, der im Jahre '33.

IHRE Ära, keine schreckliche?

 

 

 

 

 

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