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Blog von TeddeMehr

Die eigentlich außen vor sein müßten

26. Mai 2018 , Geschrieben von TeddeMehr Veröffentlicht in #Kurzware II

Wie es aussieht, möchte man da was Sachen aussitzen. Sich mit nichts bewegen. Am liebsten drüber hinwegsehen. Fast vorgeben, es wäre nie nichts gewesen. Ein Kavaliersdelikt. Nicht ernstzunehmen.

Obwohl zwei so Fußballspieler, die nun gerne für noch mehr Ruhm die Teilnahme an einem berühmten Turnier hätten, ohne jede Not brutal falsch abbogen, fehlgingen. Quasi das des Unverzeihlichen, über das man gemütlich, abwinkend hinwegsehen möchte, die Anwürfe hinwegfegen. Sich sozusagen auf das "Fußballspielen", den "Sport" konzentrieren, die gedankenfreie, sorglose Vorbereitungszeit.

Auch wenn diese beiden Leute gerade, Ende Mai des Jahres '18 nach dem Millenium, übel beleidigt wurden. Sicherlich auch ein Grund, diese arge Beleidigung, weil man es sich gestattet, so Dinge einfach locker, sahnig abzutun. Zwei nicht wegzuschicken. Sondern sie an Bord zu behalten. Daß man alles auf sich beruhen läßt. Mit der Ansage, ein paar krude Gespräche hätte man geführt. Und so. Die hätten sich erklärt, und nun soll man endlich Ruhe geben, es dabei belassen. Bei welchen, deren Herkunft einer mit Migrationshintergrund ist. Als müßte man auf so was wie einen "Migrationshintergrund" extra verweisen.

Wiewohl das, was die zum Ausdruck brachten, diese beiden mit der Besonderheit eines Migrationshintergrunds, für einen anderen, der weniger Migrationshintergrund hätte, für den wäre alles mörderisch zu nennen. Wäre da einer in der Lage, sich hinsichtlich europäischdeutschregionaler Leuten so zu äußern wie es diese zwei "Nationalspieler" so anstellten, den Übelstand eines "Staatspräsidenten" zu preisen, dem eines europanahen Landes anbetreffend, aus dem die Eltern herstammen.

Für den falschgehenden Europäischdeutschregionalen mit weniger "Migrationshintergrund" wäre das, wie diese zwei sich exklusiv öffentlich produzierten, wahrscheinlich der Weltuntergang. Der könnte sich seine Ambitionen, die Teilnahme an einem tollen, schmückenden Turnier, sicherlich ratzfatz in die Tonne kloppen. So unfaßlich untragbar wäre der geworden. Weil, trotzalledem seit dem Jahr '17-Wahlentscheidabend, die Gegenwart noch nicht bereit ist für so was. Daß einer so Dinge absondern dürfte, die einen als prominenten Fußballer mit JENEN in Verbindung bringen. Da müßte er wahrscheinlich als Europäischdeutschregionaler abfahren, seinen Urlaub unverhofft buchen, gleichgültig, wie da seine fußballerischen Fähigkeiten so zu betrachten wären.

Daß man fast meinen könnte: Hier würde mit zweierlei Maß gemessen.

Der eine käme selbst noch mit dem Gesetz. so "Wiederbetätigungsverbot" und so fort, in Konflikt. Während das der anderen beiden, die aus einem Migrationshintergund, eigentlich lange in dem Sinne genau dassselbe ist: auch sie müßten das "Wiederbetätigungsverbot" samt der gesamten Bandbreite von dergleichen Pipapo kennenlernen. Auch sie haben sich hinsichtlich von so was kenntlich präsentiert. Indem sie sich für jemanden eines schwer rechtslastigen Systems nützlich, gebräuchlich aller Welt darboten. Als wären sie nicht Leute aus der Mitte Europas, die bestens über jemanden und sein Wesen unterrichtet sein müßten, über das, was der daheim in der Heimat der Eltern in der Jetztzeit offiziell einzurichten gedenkt.

Ewig stehen sie nun, als vollprominente Nationalspieler mit Titeln, obzwar eigentlich für eine ganz andere Regionalität spielend, sich für den Auftritt dort, daß sie sich entschieden, auf Fotografien an der Seite eines Mannes rum, der ein Staatswesen ganz die "Duce"-Art regiert. Auf der "Duce"-Straße, daß der lange und breit rummarschiert. Wie einer im Jahre '33 will der sich die nächste Jahr '18-Zeit "ermächtigen" lassen. Mit seinem Regime offiziell vorm Gesetz ermächtigt werden. Damit ER und die SEINEN das, was sie in sich bergen, in eine eigene Staatsverfassung gegossen hätten, das sie einer Bevölkerung bereits aufs Auge drücken. Das Joch eines "Ermächtigungsgesetzes". Bei einem Volk, bei dem nur noch eine kurze, letzte Wegstrecke zurückzulegen wäre. Daß alles würde, wie was nach dem Jahr '33, als die "Weimarer Republik" ausgelöscht wurde. Für den faschistischen Despoten-, Autokratenstaat. Einen für jede Willkür, wie es dieser eine Staat nach '33 jeder Öffentlichkeit bis in alle Ewigkeit bewiesen hat, wie so was ist. Dessen Fratze ist klar, und der Rest birgt selbiges in sich.

Dafür führt der eine noch SEINEN gelenkten Schein-"Wahlkampf". Und neben diesem Schein-"Wahlkämpfer" haben sich diese Fußball-"Stars" aller Welt präsentiert. In einer Weise, daß sie unter den "Wiederbetätigungsparagrafen" fallen, diese Gesetzesvielfalt.

"Wiederbetätigung", ein in heutiger Zeit überhaupt nicht mehr so geläufiger älterer Begriff, aber durchaus gut für dieses Uralte, Profane, das Greise, das jedoch mit vielen frischen Larven aus der tiefsten Ewiggestrigkeit im Gegenwartslicht auftaucht. All das mit der "Wiederbetätigung" bei solchen mit dem "Migrationshintergrund" genauso zu sehen, wie bei einem länger urprünglich Europäischdeutschregionalen auch.

Im Grunde hätten die nicht lange mehr umständlich an einem "Trainingslager" teilzunehmen. Sondern hätten sich längst in Urlaub zu befinden. Andere müßten zwingend an deren Statt nominiert sein. Oder die beiden müßten demnächst als Überzählige irgendwie ausscheiden, aus diesem einen Turnier-Kader. Der "Mannschaft". Der "Mannschaft" schließlich mit DENEN zuzujubeln, als wäre die mit DENEN weiterhin das Übliche, Gewöhnliche von vorher, es wäre nicht zu fassen, würden die Funktionäre, Trainer einem mit so was an-, rüberkommen.

Bei der Qual der Wahl für einen Bundestrainer. Daß es sicher doch kein Problem sein sollte, wenn zwei sich selber disqualifizieren, sie nicht adäquat zu ersetzen. Würden diese beiden denn irgendwo fehlen?

Bei einer überdies gewissen lange hergezeigten fußballerischen Qualitäten in einem Trikot der einen "Mannschaft".

Nirgendwo das allerkleinste Problemchen, bei einer Riesenauswahl, über die da wiederholt informiert wurde, wenn da zwei Namen wegfielen. Ein Qualitätsverlust wäre das demnach nicht, träten da zwei ihren wohlverdienten Urlaub endlich an.

 

 

 

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