In den Hintergrund geraten
Irgendwie klingt manches derzeit wie ... wie ... Als wäre da nicht viel, was nicht in Ordnung wäre. Etwa in der Europaregion "Deutschland".
Themen, wie es sie bis vor kurzem noch gab, so in den Hintergrund getreten. Ebenso die Leute, als wären SIE was Übliches, an das man sich gewöhnen sollte, um für sich was wie Normalität zu vermuten.
Vorndran kriegt man kaum was mit, man muß selber ein wenig derjenige sein, schon tiefer schürfen. Durchblicken, wer wer ist, wer nicht.
Selbst der Jahr '17-Präsident, jener der Vereinigten Staaten von Nordamerika, der ist mit diesem unglaublichen Phänomen zugange. Vielleicht sogar vorausberechnet.
Als hätte wer sich geändert, sich die verschärften Spitzen verloren. Als würde er nicht weiterhin jedem Rechtsrausdreher dieser Welt mit seinem grellen Licht rumfuchtelnd leuchten. DAS meint der, nichts anderes. Bloß ...
Wie ebenso eher zum Hintergrundgeräusch wurde, wie viele Rechtsraus-Antänzer im europäisch-deutschregionalen Jahr '17-Bundestag herumhocken. Leute, die dort Reden halten, mit sonoren, angenehmen Stimmen, als dürfte man ihnen viel was von sich abkaufen. Frauenkostüme gehen bei denen ebenfalls um. Praktisch Frauen-Partie, die sich für DIE an das Bundestagsrednerpult stellt. Freiweg.
Daß DIE, diese auf alte Tage bezogenen politischen Rechtsrausdreher mittendrinnen bei allem mit dabei sind, man muß es sich tagtäglich fast selber vor Augen halten. Das Unfaßliche sich erneut zu Bewußtsein bringen. Wer oder was Leute DIE sind, ob weiblich gekleidet oder nicht. Was DIE in der Vergangenheit bereits gebracht haben, wie SIE sich zeigten.
Als wär hier fast was alltäglich, schnöde "normal" geworden. Normalität mit was solcherart Volk? Das sich mit Sicherheit diesen einen, den unbesorgten Blick auf sich auch wünscht. Schließlich haben sie ihre demokratiefeindlichen, intoleranten, ignoranten Ziele weiterhin. Das, was sie in der Hinterhand halten. Das, was sie liebend gerne bei jeder Menge Bevölkerung untergebracht hätten. DIE, die Anno dazumal ihren einen Wahlsieg im Jahr '33 hatten. Dieser eine, der ausreichte. Auch wenn man da noch ein klein wenig was Steigbügelhalter nötig hatte. Was Hindenburg und CoKG. Nur - mit DENEN, mit DENEN hat ALLES am Ende bestens geklappt. Alles konnten sie für sich umfänglich werden zu lassen, mit DIESER Hilfe.
De Allmacht im Staate, die SIE kriegen konnten. Leute reinsten Schreckens. Für die Exklusivität eines von oben herab durchregierenden "Führers" - dafür hat man das Tor weit aufgemacht. Einer Kreatur, die willfährigen Umstehern bei sich was ansagte, was die lediglich verstehen und umzusetzen wissen mußten. Dazu durften sie in der Lage sein: zur Umsetzung DIESER Gedankengänge. Sonst zu nicht viel, wollten sie Posten behalten. Und einige blieben lange, lange auf ihren Pöstchen. Hatten große Haufen desselben Charakters, daß er ganz der IHRE war.
Ohne das wären sie auch überhaupt nicht auf ihre erhöhten Podestplätze gekommen, hätten nicht nahe bei dem einen mit dem "Tramp"-Bärtchen der Charlie Chaplin-Filmfigur herumstehen dürfen. Ohne dieses geboteerfüllende Vermögen, das richtige Verständnis für das ihnen Nahegebrachte. Das Anliegen, das man ihnen mitteilte.
Was gab es damals als allererstes? Die Abschaffung der demokratischen "Weimarer Republik", für einen autokratischen Staat. Für DEN mit diesem "Führer" oben. Sogleich das Verfassungsmäßige, das "Ermächtigungsgesetz", für die Gleichschaltung aller staatstragenden Institutionen.
So was ersetzte tatsächlich denn die "Weimarer Republik" mit ihren Demokratie-Werten. So was wie DIE und ihre faschistische, despotische Regierungsform, der "Führer"-Staat, der war schlagartig präsent
Und so welche, die zurück in so DIESE politische Landschaften des Vorvorgestern sich wünschen, hocken zahlreicher in diesem Jahr '17-Bundestag, als es zu fassen wäre. Hoffen quasi, mit jedem Tag, mehr und mehr erstarken zu können. Bei jeder folgenden Wahl wieder noch mal an Wählerzustimmung und somit an Kraft zu gewinnen. Daß die Bürger immer mehr den Lügen, Falschdarstellungen und allem zugänglich sich zeigen würden. Daß ihr Zeug, mehr und mehr von Bevölkerung angenommen, gefressen würde, wie so die Jahre vor der Dreiunddreißiger-Wahl. Als sich das in Echt abspielte.
Und heute schon braucht man wieder so oft das mit sich selber, dem eventuell vorhandenen eigenen Wissen, die eine oder andere Geschichtskenntnis und so, daß einem vielerlei was klarer werden könnte, was eigentlich in Wirklichkeit los ist. Bei dem, was dir nebenher so harmlos, verharmlost in die Gehörgänge trudelt. Daß dir vielleicht nebenher das Glück noch gewogen sein muß, daß dich doch noch was irritiert. Wie was damals, vor dem Jahr '33, schon viel zu vielen der alten Deutschen, der Reichsbürger, was zu beiläufig ankam. Zu viele nicht mal mehr was als irriierend empfanden, wenn sie es haarklein auf die Lauscher kriegten. Unverhohlen, unverfälscht.
So weit war man denn zur damaligen Zeit mit dem Komischen schon gekommen, das man als so "Nazi" doch eigentlich war. Wovon jeder im Heute was nachlesen dürfte. Die Bibliotheken der Gegenwart sind voll von Schriften, die dir unverfälscht mitteilen, was damals die Lebensjahre so los war, beim altvorderen Reichsbürger. Wie es ihn schlimm, böse erwischte. Bis er dann am Ende massiv die Kleinigkeiten durch SIE und IHR Wesen mit abkriegte. Wie alles in die Binsen ging. In was für einen Untergang das alles mit DEM und mit DENEN gipfelte. Die letzte Schande mußte man als Reichsdeutscher kennenlernen. Viele Geheimnisse sind da keinem im verborgenen gehalten. Warum die bis heute nicht mehr so wiedergesehen wurden. Obwohl sie die Tausendsten Parteien mit den Tausendsten Parteinamen für sich erdachten.
Man muß sich das allerdings vor Augen halten: Geschlagene zwölf Jahre dauerte es schon, bis für alles das bei IHNEN dann finalisiert war.
Während man heute wieder so frische Larven sieht, unverbraucht. Mit den Gegenwartsthemen wollen sie dir zuvorderst das von sich einreden. Das Alte dabei lieber ein bißchen außen vor lassend. Gegenwartsbezug ist das Angesagte bei IHNEN, nicht so viel das der Vergangenheit.
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