Er war ja schon einmal, der Jahr '33-Fehler
Weiß nicht recht, so das Bekämpfen von manchen Sachen, das scheint ja nicht so angesagt. Keine Gegenwartsmode, die Argumente einer gräßlichen, oberhäßlichen Gegenseite zu zerpflücken. Da Masken von Gesichtern herunterzureißen. So das, gegen triste rechte Inhalte und Denkweisen anzugehen, die immer mehr sich in einer größeren Allgemeinheit festsetzen. So was was als das zu entlarven, was es schal, abgestanden ist.
Anstatt was von dem, beguckt man "Heimat"-Ministerien und -Abgesandte, wohin man schaut. Als wär man wo gar nicht daheim, daß man sich einer "Heimat" erst mal versichern müßte.
Heutzutage geradezu, wenn da eher die Fragestellung fällig wäre: Was ist denn das? Was kriecht einem da denn Schönes von unter drunter daher? Wenn das man nichts Rechtsrausdreher-Politik ist und so? Nicht so was, vor dem man sich im Grunde hüten sollte?
Da werden gegenwärtig Dinge in einem Sinne dahergeredet, betrieben, nicht zu fassen. Sollten DIE nicht doch erst mal selber herrschen, die dieser alternativen rechten, im Grunde schwersten Last? Deren Fratze doch so was von bewiesen ist. Nichts bleibt das einem schuldig, blickt man auch nur ein wenig wohin, unbestimmt in JENE Richtung.
Statt dessen scheint alles gegenwärtig beinahe wie so die Welt vor dem Jahr dreiunddreißig. Vor diesem unsäglichen Jahr '33. Vor Anno '33, als sich auch lange welche von den Rednerpodesten in der gleichen Weise produzierten wie der, der eine, der auf ausländische, so amerikanische Filmweltweise mit dem "Tramp"-Breitbärtchen daherkam, mit dieser "Tramp"-Bärtchen-Mode aus Nordamerika, wie sie viele trugen.
Ähnliche Inhalte, daß dort welche Konservative und so vor '33 absonderten, daß sie nach '33 tatsächlich gefragt werden konnten, ob sie dem mit dem Bärtchen, der die "Weimarer Republik" gerne abgeschafft hätte, nicht mit sich und dem trauten Händchen aushelfen könnten. Er braucht da noch kurz wen, Richtung Thron, schafft das nicht so alleine, ohne anderer Leute Hilfe. Wegen so vielleicht doch was der Polizei, des Armeewesens mit seiner Bewaffnung; da könnt vielleicht noch was passieren, auch wenn ...
Tatsächlich haben DIE das ungeheuerlicherweise auch wirklich getan, DENEN im Jahr '33 mit sich weiterzuhelfen. Indem sie im Parlament dem "Ermächtigungsgesetz" zu einer breiten Mehrheit verhalfen, allem zustimmten. So weit waren SIE gekommen, mit ihrer Nachäfferart, der Angleichung von Inhalten. Daß bald der einzige Unterschied zwischen ihnen und DENEN darin bestand, daß sie noch andere Parteinamen als Anfügung bei sich dahinterstehen hatten, wenn man von ihnen in den Zeitungen las. Ansonsten ...
Dieser Irrweg, er ist also historisch. Im höchsten Maße historisch. Einer, der lange mal gegangen wurde. Mit den bekanntesten Folgen, Auswirkungen.
Der,Irrtum, sich mit jemandem anderen gleichzumachen. Nur weil der kurzfristig erfolgreich scheint. Anstatt sich das eigene Parteiprogramm zu bewahren, davon kühl von der Wahlrednerkanzel was wiederzugeben. Nicht mit Pauken und Trompeten das von jemandem anderen zu erzählen, ihn im Ton und seinem Verhalten nicht zu kopieren. Um nicht bei DEM und den SEINEN in SEINER "Bewegung" mitzuhelfen.
Unfaßlich war das damals vor dem Wahlentscheidabend im Jahre '33, wie Bestimmte anderer Parteien unberaten voranmachten, den "Nationalsozialisten" und der "Nummer eins" dieser Partei nahezukommen. Dessen, daß sie sich nicht im mindesten entblödeten.
Mit den berühmten Nachwirkungen: der eine mit dem "Breitbärtchen" übernahm mit seinem gräßlich fürchterlichen Parteiumfeld tatsächlch die Macht. Und die, die ihn hingeleteten zum Throngestühl, die waren kurz danach zunächst noch gut für die eine oder andere Fotografie, mit IHM in der Mitte. Dann jedoch war es das mit IHNEN. Dem Regionalen oder dem Vergessen fielen sie anheim, dorthin wurden sie verschoben, für den einen oder anderen Jahrestage später vielleicht das allergrößte Glück.
Das Größte aller Gefühle war denn noch, daß der eine, der sein Breitbärtchen der amerkanischen Charlie Chaplin-Filmart pflegte, hinter dem Sarg Hindenburgs herspazierte., als der im Jahr vierunddreißig seinem hohen Alter Tribut zollen mußte. Mit ernster, verkniffener Miene, als würde er dauernd wo in Saures reinbeißen, wanderte er hinter dem einen Sarg her. Was für eine Ehre für jemanden, von einem wie IHM zur letzten Ruhestätte geleitet zu werden. Nach dem, was die folgenden Jahre hinterherkam, geradezu, was der beim "Reichsbürger" unterbrachte, wie er über ihn gebot und ihn böswilligst fehlleitete. Nichts hat den "Reichsbürger" so verraten wie DER und DAS.
Der eine mit seinem "Tramp"-Bärtchen, der wußte Anno '34 zumindest noch ein klein wenig, wem er dankbar zu sein hatte. Wer für ihn. harmlos von IHM sprechend, herummoderiert hatte. Das von "Hindenburg & CoKG", Hindenburg, der eine Erste-Weltkrieg-General. "Hinderburg & CoKG", die, die ihm ihre allseits ihn verharmlosenden Stimmen liehen. Die es selbst in den Kreisen der Polizei schafften, das, was lange Zeit zuvor die Tage, richtiggehend die Jahre, in der Weimarer Republik los war, aufgelockert abzutun. Das mit den von denen der "SA" zusammengeschlagenen, getöteten Polizisten. Die SA-Trupps, die sich mancherorts aufführten, als hätten sie irgendwelche Polizeigewalt,. Dürften mit ihren kotfarbenen Uniformen jemandem was ansagen, Gebote, die der oder die, die sie hörten, bestimmt zu befolgen hätten, als wäre was davon staatliches Gesetz.
Und heutzutage ...? Seltsam, was das ist. Im hochtechnologisierten Hochleistungsrechner-Zeitalter. Statt sich Kleinigkeiten entgegenzustellen, nimmt man was für sich an. Betreibt so eine Politik, die der anderen der umfangreichen Rechtslastigkeit. Nur weil die mal bei Wählern erfolgreich scheinen. "Wähler" hätten DIE, von denen man erzählt, man hätte sie gerne wieder zurück. Dabei haben die aus dem konservativen Lager auch noch an ein paar andere Parteien nicht unwesentlich bei der "Wählerwanderung" verloren. Etwa jeweils ähnliche Prozentzahlen. Wie sie sie an DIE abgaben.
Daß es allerhöchstens oberkomisch ist, was Geruch für ein parfümiertes Tüchlein vor der Nase hat, worauf man sich mit dem Blick nach rechts derzeit so großartig versteift. Im Jahr dreiunddreißig hat das mit diesem Gestarre nach rechts raus jedenfalls keinem von jenen "Konservativen" besonders geholfen. Da wurde dann das "Original" gewählt, nicht der Nachäffer, der unvermittelt genauso daherkeifte, rauskreischte, wie der eine das anstellte, von dem Wahlkampfrednerpult runter. Der, der den "Tramp" Charlie Chaplins einfach immer weiter fälschte. Obwohl der mit IHM nicht das geringste zu tun hatte. Außer daß er sich die amerikanische Mode ewiglich bewahrte. Wie das Vegetariertum, das er rüberrettete, aus Jahren, als ER noch ein Künstler sein wollte. Ohne sonderlich darin Halt zu finden, da was größer für sich fortzusetzen.
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