Was DAS für ein US-Präsident ist, der Jahr '17-Präsident, dieser?
Man möcht's fast nicht glauben, wo man den überall sehen kann. Bei was für Leuten. Beterischen Fundamentalisten, mancherlei Nationalisten mit einem Einschlag ...
Wem der mit seinem Licht möglichst hell was leuchten möchte. So ein komisches, abstruses Licht.
Man hätt vielleicht nur zu vergessen, folgt man ihm dämlich seines Weges, daß man eigentlich selber noch was des Weges deutlich vor sich sieht.
Was der Umgebung, daß man wirklich nicht überall hin müßte, wo einer obskur hindeutet, in die Richtung rumleuchtet. Als ob man in die Abzweigung dort mitkommen müßte. Man besser auch nicht wo mit rein müßte.
Könnt einen ja glattweg der rechte Sumpf hinabziehen. Nach Unterdrunter.
Alles so, wie es auch sehr nach einer Günstlingswirtschaft riecht, an die der eine US-Präsident anscheinend so für sich denkt. Eine Günstlingswirtschaft ...
Eine Günstlingswirtschaft, na, wem schenkt man nun die Gunst? Wer ist der erste in wessen Gunst? Wer hat sich besonders angelegen gezeigt? Ist da jemand?
Vielleicht etwa so Leute. Die, die mit dem "Brexit" eventuell. Die Briten, die mit dem alten Schein des "Commonwealth", die daß der "begünstigt". Ihnen was zuzuschanzen. Bleibt es dabei, daß man sich britisch immer richtig verhält. Oder eben, nicht für länger anders.
Den "Brexit, den lobt dieser US-Präsident. Ist mit dem großen "Brexit"-Anreißer überdies herausragend befreundet.
Zudem ist er als Nordamerka-Präsident einer, ein Mauererbauer.
Daß da einer in den Vereinigten Staaten wäre, der eine Mauer einreißen möchte, das kann man derzeit so überhaupt nicht sehen, sicher nicht so wie früherher. Statt dessen steht da einer vor einem Mauerteil, einem, das ihm angelegen ist. Ein Ding, nach dem demnächst eine ganze irre lange Mauer aussehen könnte. Tausende von Meilen weit reichend. Daß einem was wie die Chinesische Mauer einfällt. Von der Ausdehnung her.
Wessen Geist dieser Jahr '17-US-Präsident des weiteren bevorzugt. Was von dem der dumbsten Nationalisten und dem. Aus den tristesten Vergangenheitswelten Europas geradezu; dort kann man viele und vieles entdecken. Als die Tage anders waren in Europa.
Tage, deren Tristesse man im Gegenwärtigen nur länger nicht mehr so in dieser Art gesehen hat. Weil so was für Europa bisher jahrzehntelang nie mehr so recht zurückfinden konnte. So richtig zu diesen Machtgestühlen.
Von denen aus es gerne immer ewig herrschen hätte wollen. Bloß daß die jeweilige Ewigkeitsherrschaft in alten Tage schnöde endete. Etwa, weil man wo angreifen mußte, sich als National-Schreihals nicht beständig hinter den eigenen, bestens bewachten Landesgrenzen aufhalten konnte.
In Vergangenheitswelten öfters gesehen. Besonders bei so den deutschen Europäern und in deren Geschichte nachlesbar. Da ist so was besonders deutlich, wie was Charakteristik wäre, darf Unbestimmtes bestimmt rankommen in den Gebieten. Mit seinem Übel.
Das eine Bild: Der Jahr '17-US-Präsident sitzt an seinem Gestühl und all die restlichen Staatsleute stehen anbei bei ihm so als Beiwerk rum. Alles, so interpretierbar, als ginge es hauptsächlich dort um ihn. Er, der Mittelpunkt der Welt. Dabei bedrängen sie ihn vielleicht nur, weil sie das einfach nicht glauben können, mit was für einer Politik da ein amerikanischer Präsident vor die Welt hintritt. Glauben, fassen können sie IHN nicht, als nordamerikanischen Präsidenten. Er, der größte Unterschied zu allem, was von US-Staatlern früher immer hauptsächlich so gekommen ist. Selbst das, was amerikanische Ursache hat, was die US-Amerikaner anrissen, das gedenkt dieser eine komische US-Präsident gegenwäritg abwinkend hinwegzufegen. Geradewegs alles. Das, was sich die in Nordamerikia über Jahrzehnte selber erarbeiteten, für IHN bedeutet nichts irgendwas.
Etwa auch das was zum Begucken: Da hat der eine nördliche Amerikaner einen US-Botschafter spöttisch, zynisch nach der deutschen Europaregion abgeordnet. Unglaublich, der. So einer ist nordamerikanisch daheim und gelobt.
Mit was in der Hinterhand der europäisch angekommen ist. Von was der in seinem "Breitbart"-Interview vorbereitend für die Eurpäer redete. Was für Absichten er mit seiner Anreise im Sinn trüge. Grinsend. Wen er besonders zu unterstützen gedächte und so. Das, daß das des wüstesten Despotismus mit undurchsichtigsten "Anführern", von denen der eine in Europa einige sieht, wieder über Europa käme. Wie was von altersher.
Diejenigen, als neues "Estäblischment", die dann die altvordersten "Nationen" zurückbringen sollen. Das, wie die mal waren. Eben das, was man derzeit in Europa bisweilen lediglich noch in den Geschichtsbüchern liest.
"Breitbart" ...? Faßt man es? Und nicht den Breitbart Charlie Chaplins meinen DIE. Diejenigen. Nicht den "Tramp", jene Gestalt mit ein bißchen Pech im Leben. Der "Tramp", doch willens, auch als armer Mann nicht überall hinzuwollen, mit sich. Daher kommt der Ruhm von Charlie Chaplins "Tramp". Deswegen geriet diese Mode unters Volk, verhalf Charlie Chaplin zu seinem Erfolg: nicht das, alles anzustellen. Auch wenn man weniger hat. Nicht alles zu tun, zu was man vielleicht fähig sein könnte. Aller Haltlosigkeit, miesen Situation zum Trotz. Das war Charlie Chaplins "Tramp"-Idee.
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