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Blog von TeddeMehr

Im Jahr '14, die Weltmeisterschaft

29. Juli 2018 , Geschrieben von TeddeMehr Veröffentlicht in #Kurzware II

Im Jahre '14 nach dem Millenium war man Weltmeister.

Einer, der zurzeit groß durch die Jahr '18-Presse geistert, wurde damals auch Weltmeister. Trotz allem. Weil seine Rolle noch eine andere war, ehedem. Bei dem gleichen Stiefel, den er da schon spielte. In einer ähnlichen Verfassung, die an fortgesetzten "Ramadan" und dergleichen denken läßt. Nichts essen und trinken, tagsüber und so.

Nur eins änderte sich gegenüber dem Jahr '14. Einer sollte wichtiger werden für die Mannschaft. Man erinnere sich, seit dem Jahr '14 traten einige aus der Nationalmannschaft zurück, die damals bedeutend waren, Entscheider.

Dorthin konnte, wollte der eine nicht kommen. Der mit dem Migrationshintergrund. Sich reinzuhauen, geschlagen und getreten zu werden, nicht seine Sache. Damals, Klasse '14, machte es jedoch nichts aus, angesichts der anderen, die bis zum Umfallen kämpften. Zum großen Erfolg verhalfen. Bei einem kleinen Anteil von IHM. Dann und wann eine erfolgreichere Szene. Ein Paß aus dem Fußgelenk. Selbst Tore zu schießen war ER in der Lage.

In der Gegenwart kam er mit dieser Rolle überhaupt nicht zurecht, mit der, daß er aufstieg. Daß man was von ihm erwartete. Daß man ihn besonders sehen wollte.

Nein, anders als '14 war er tatsächlich nicht unterwegs. '18 fiel das bloß auf. Infolge eines sang- und klanglosen Ausscheidens.

Anderweitig hatte sich viel bei ihm getan. Mehrere Male war er nun auf Besuch eines Wallfahrtsortes. Geradezu konnte er sich das, was für den gewöhnlichen Gläubigen schwierig war, fast bei jeder Gelegenheit leisten. Quasi übers Wochenende. Alles genauso, wie den Blick dorthin, wo seine eine Familie früherdings herkam. Mit dem Geldwert, den er nun aufgehäuft besaß. Die Frauen an seiner Seite, die mindestens ständig Modellqualität hatten. Haben mußten. Die letzten Jahre.

Daß man nicht sagen kann, da hat einer keine Ahnung. Hätte sich nicht freigeschwommen. Allerorten ein ziemlicher Perspektivenwandel dort bei ihm in der Gegend. Selbst bei dem, wer bei ihm in der Heimat seiner Eltern herrschte. Vorherrschte. Dieser Charakter, er hatte ihn nicht sonderlich zu bekümmern. Zu interessieren. Dafür war er im Jetzt zu reich geworden. Und, der eine, der andere mit dem "Migrationshintergrund", bei dem lag der Fall nicht anders. Derjenige, auch mit am Bild mit dem einen "Staatspräsidenten" oben. Von dem hat es überdies geheißen, er hätte die Absicht gehabt, in der alten Eltern-Heimat zu investieren. Ein Geldgeber. Für schlappe Geschäfte. Etwa in einen Supermarkt, das wurde in den Medien laut, beabsichtigte man, was mit Summen zu stecken. Etwas, für das Grund und Boden vonnöten war, was in herausragender, interessanter Lage. So manches, das in so einem Fall zu erwerben war. Wofür man unter Umständen auch Verständnis brauchte. Das Verständnis einiger mächtiger Konsorten. Bei diversen größeren Bauplänen. Wenn man derartig Gewichtiges in der Absicht trägt. Daß die auf den Machtposten niemandem mal nichts negativ bescheiden. Wenn sie unterrichtet werden, der und der Name, der interessanterweise mit im Spiel ist.

Also ... Da spielen schon einige Dinge zusammen.

Was man davon halten soll, schwer zu sagen. Und von dieser unsäglichen Rassismus-Debatte? Mit der Anbei-Kritik, man würde das mit dem Religiösen bei einem in der Regionalität nicht tolerieren. Als wäre so was nicht durchaus jedem seine Privatsache. Außer, man belästigte Dritte.

Dabei war man nebenher angetreten, aufgelaufen - doch nichts anderes als im Jahr '14 schon. Einzig das, daß man nichts darüberhinaus sein wollte, konnte. Alles sich wie früherdings auch wünschte. Ein Pech hier, daß es Aufstiegsgelegenheiten gab. In einer Fußballspielgemeinschaft. Daß der Anschein der eigenen Rolle sich ändern sollte. Zeigen hätte man sich sollen. So etwa das, was da im Jahr '14 welche brachten. Die selbst Ellenbogenschläge wegsteckten. Nichtsdestoweniger auf den Beinen blieben. Willensstark rackerten. Bis das Spiel mit dem Abpfiff bei Verlängerung endlich vorüber war. Frisur, egal. Das blutige "Cut" unter dem Auge, wen kümmert's? Man hatte gewonnen. Man war Jahrgang '14-Weltmeister. Und der eine war mit Weltmeister geworden. Mit dort am Feld rumgelaufen. Dann und wann mal mit einer besseren, aufmerksameren Szene. Das Übliche eben.

Nur, das Jahr '18, da fehlten sie nun doch, ein paar der Persönlichkeiten. Richtiggehend böse, daß die abgingen.

 

 

 

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