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Blog von TeddeMehr

Ein berühmter Künstler und die abgründige Ödnis am Heimatplaneten

10. August 2018 , Geschrieben von TeddeMehr Veröffentlicht in #Kurzware II

So einem ruhmreichen austrianischen Sänger und Künstler gehen mancherlei Verhältnisse bei ihm am landschaftlich schönen Planeten der Austrianer droben bedenklich auf den Senkel. Wie medial frisch im Jahr '18-Rund zu erfahren war. Der Mann braucht DAS und DIE nicht. Für nichts.Hat er auch offen zu DENEN gesagt.

Seltsam nur, so bürokratische Mitarbeiter von ihm, dem Künstlertypen, was die an öffentlicher Stellungnahme von sich geben mußten. Als würden Ansagen von gewissen Personen auf der anderen Seite da irgendwen was das geringste jucken. Geradezu von wegen eines öffentlichen Erscheinungsbild von ihm, des einen Künstlers. Als bräuchte er bei so welchen irgendwas davon, fast schon was Abbittemäßiges, was die aus dem eigenen Büro der Austrianerweltenweite mitteilten. Er, ein Mann, dessen Konzertreisen zumeist wirklich vor vollen Hallen stattfinden.

Dabei kann er jedoch nicht unbeschwert bleiben, hat die Unsäglichkeit mitzukriegen, die dort bei den Austrianern wie bei jenen der nur unmerklich ferneren Po-Ebene auf der Planetenoberfläche wahrnehmbar ist: Was davon, daß unerklärlicher- und unsäglicherweise noch ganz andere Säle vollschaffen können. Statt von der Bühne runtergepfiffen und -gejohlt zu werden. Als müßte man heute irgendein gesteigertes Interesse an diesen und ihrer tristen ewigen Gestrigkeit haben. Dem hinterletzten Vorgestern, aus dem sie nachkommen. Bloß länger alles von dort nicht mehr so gesehen, in der Weise in der Wahrnehmung gehabt, in der austrianischen Weltensphäre wie anderswo. Regelrecht, daß im Heute so Wiedergängerkreaturen aus dem hintersten Vorvorgestern, wo alles von IHNEN bewiesen ist, hervorgekrochen kommen, sich herzeigen, als wären sie irgendwer von Bedeutung.

Tatsächlich: Unbestimmt hat Bevölkerung unheimlicherweise ein gesteigertes Interessen an IHNEN. An ausgerechnet DIESEN, DIESEN von der reinrassigen Unsäglichkeit. Die, die es tatsächlich mit allem von Unterdrunter neu mit sich zu schaffen scheinen. Seltsam in der Lage sind, naiv-dröges Wahlvolk für sich zu gewinnen. Sicherlich, weil dort bei ihnen ein paar frischere Gesichter erkennbar sind. Unverbrauchte Gestalten, die sich hauptsächlich an den Gegenwartszeitthemen festhalten. Solche, die das mit der jugendlichen Beschwingtheit erst mal noch verlieren müssen. Wie DIE ehedem.

Unheimlich, daß Volk so was wie DIE wählt. Die Nachgänger eines "Duce" oder eines mit dem "Breitbärtchen" im Gesicht. Die nebenher diesen Spott an den Tag legen. Jenes Augenblinzeln, das SIE doch haben. Das von DEM. Daß sie denn doch DEN manchmal zum unausgesprochenen, nicht eingestandenen Vorbild haben. Den, der nichts mit dem Charlie Chaplins zu tun hatte. Aber sein Antlitz so herzeigte, als hätte er auch nur irgendwas mit dem gemein, was der "Tramp" Charlie Chaplins als Filrmgestalt repräsentierte. Davon abgesehen, daß das Aussehen des "Tramps" zu einer Mode in fast aller Herren Länder wurde. Eine für jedermann. Jenes links und rechts herrasierte schmale Bärtchen. Mit dem der "Tramp"-Imitator dann überallhin mit sich hinging. Jede Art von Mord, den er mit diesem Bärtchen im Gesicht befahl. Mit ihm, daß er von der Redekanzel runterplärrte, wild ausgreifend aggressiv gestikulierend, als er weiterhin seine Wahlreisen machte. Kleinigkeiten, die er dabei aus- und ansprach, die eine Ungeheuerlichkeit für den "Tramp" gewesen wären. Der "Tramp" Charlie Chaplins, der vor allem für eins einstand: daß er sauber bleiben wollte, gleichgültig, wie schlimm was war, um ihn her werden würde. Trotzdem ihm das Schicksal böse mitspielte, nicht alles wollte der "Tramp" Charlie Chaplins deswegen anstellen. Es blieb bei ihm im Film, versuchte er es denn doch mal anders, eher beim Un- und Mißgeschick. Während der "Tramp"-Imitator bei jeder mörderischen Ignoranz, Intoleranz spöttisch äußerstes Geschick hämevoll an den Tag legte. Bis mal endlich doch seine Tage gezählt waren. Nach zwölf Jahren seiner Gewaltherrschaft.

Und so welche, mit dieser Hintergründigkeit aus längst vergangenen Unzeiten, die sind in der Gegenwart grinsend bei den Austrianern mitten auf der Planetenfläche oben, verquast mit sich mitten drinnen im politischen Tagesgeschäft. Geben sich, als würden sie Bürgerlichkeit, Anstand, das Ehrliche abbilden. Eine austrianische Regionalbevölkerung hat es ihnen in Echt gestattet, neue Auftritte als Ansager zu haben. Als so die Wiedergänger des Alten umzugehen. Als wolle man tatsächlich dann auf eine Neuentwicklung bei und mit DENEN warten. Weil die aus der Ewiggestrigkeit mit den geliebten Gegenwartsthemen im Mund ... Bloß: bei Gelegenheit doch dabei rüberkommen, wie was Altes, Vorgestriges. Den Dingen ihrer Altvorderen. Weil es ja schlußendlich immer drauf ankommt: wann kann man was, wann noch nicht. Darauf geben SIE schon noch acht. Solange ...

Da ist der austrianische Künstler nur zu gut zu verstehen, daß der DIE und DAS nicht für sich braucht. Für nichts bei sich benötigt. Für keinen Jubler. Kein gemütliches Zusammensein, daß er unbedingt einen von DENEN nötig hat. Obwohl ihm da grinsend von DENEN vorgeschlagen wurde, so eine beiläufige Zusammenkunft für ein Schwätzchen, ein "harmloser" Treff ...

Aus der Ferne, kann man jenem einen Mann, dem Sänger, Künstler, nur in allem recht geben, für was er diese Gestalten hält. Nur weil man sie als Nachgeborene nicht genauer aus dem Vorvorgestern kennt. Für ein naiväugiges Zusammentreffen gibt's nichts bei JENEN. Nichts ist das, sich für werbewirksame Fotoaufnahmen mit DIESEN herzugeben. Weiß man außerdem gerade ungefähr von so Fußballern, was da an Irrungen los sein kann. Als wären die plötzlich was, die mit ihrer Rechtslastigkeit. Unnützerweise. Daß man neben DEM mit seinen Gestaltungen auch nur für ein bißchen was Platz zu nehmen hätte. Sich aufzustellen. Nur weil derartiges schon wieder populärer gehen kann. Trotz dem, was sie in Wahrheit sind. Als die, die es leider wieder schaffen können, von zu vielen vertrauensvoll eine Wahlstimme ausgehändigt zu bekommen. Zu viele, die angesicht von ihnen in eine geistige Verwirrung verfallen konnten. Bei dem, was sie einem weismachen wollen. Wofür sie am Schluß ja auch hetzen, lügen, Dinge und Verhältnisse falsch darstellen.

 

 

 

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