Overblog Alle Blogs Top-Blogs Literatur, Comics & Gedichte
Edit post Folge diesem Blog Administration + Create my blog
MENU
Werbung
Blog von TeddeMehr

IHRE Ellenbogenwelt, IHR hartes Leistungsprinzip

23. August 2018 , Geschrieben von TeddeMehr Veröffentlicht in #Kurzware II

Irre streng geht es öfters zu auf der Welt. Von einer schlimmen, brutalen Ellenbogenwelt wird geredet. Einem Leistungsprinzip, da kommt eigentlich nicht jeder irgendwohin, wenn nichts geboten ist.

Wer beispielsweise Zeilen verfaßt und so, der sollte das mit möglichst keinem Fehler tun. Sprachlich sollte er außerdem auf dem Damm sein. Selbiges erwartet man auch in mancherlei Berufen. Etwa bei Architekten, Ingenieuren und so weiter. Leute, die noch weitaus mehr Verantwortung für das Wohl und Wehe von Menschen und so haben als unbestimmt irgendwelche Worteklauber. Weil, wenn irgendwo ein Bauwerk, ein Haus, eine Brücke oder sonst eine Anlage, in sich zusammenkracht, was dort passiert, was einer eventuell früherdings miteinberechnen hätte können - dann gefährdet das Menschenleben. Für so was hat man sich selbst vor Gerichten zu verantworten, gab es eine Überraschung zu erleben.

Deshalb, nachdem es um die Wirklichkeit sich dreht, sollte man möglichst streng sein, an einer Fehlerminimierung interessiert. Daß nur die Besten der Besten was machen. Schon in der Schule ist für den und den im Klassenzimmer manches kompliziert, und einer der studieren darf, der kann erfahren, daß sein Studium äußerst schwierig werden kann. Zum Beispiel bei was Statikberechnung und so. Viel, viel, das man einem abverlangt, bis es Männ-, Weiblein zum Heulen wird. Schon in der Vorrunde kann man krachend scheitern, muß sich studiengangmäßig umorientieren. Alles mögliche, mit dem nicht so leicht zurechtzukommen ist. Soll ja auch nicht. Möchte man als Arzt oder mit einem Doktortitel mancherorts rübermachen, sollte man was im Kopf haben, zu was fähig sein.

Aber, nun, den Sport kann man dahingehend im Moment nicht eben als das mit der großen Vorbildfunktion nehmen. Für die harte Hand, die Stringenz, mit der man einen Lehrling angeht, ihn auf was aufmerksam macht. Tränen blinzelt der, die im Lehrberuf fort, fühlte sich persönlich von den Worten tief getroffen. Dort, die Sportwelt, da gibt es anscheinend gerade keine guten Gründe, Personen, die sicher mal was waren, vielleicht doch auszustellen. Sie nicht weiterzubeschäftigen. Weil sie mit ihren Neuigkeiten einmal böse versagt haben, und dann nebenher bei anderem, das gleichfalls an Neuem bei ihnen in die Sicht geriet, unangenehm auffielen. Überraschenderweise.

Auf einem Jahr '18-Turnier. Auf dem bewiesen SIE sich krass, schlimm. Als: "Es war einmal, vor nicht allzu langer Zeit ..." '16, in Frankreich, war das noch weniger auffällig, konnte man noch drüber hinwegsehen.

Demnach: statt der oben erwähnten Kühle, Härte, gibt es ein irre brutales Weiter-So. Bei denselben Gesichtern, die ... Und bei Vorkommnissen bei ihnen, die bereits mitten hinein in die Bevölkerung geraten sind. Die dort bekanntgemacht wurden. Wer rumlesen wollte, der braucht allerhöchstens ein bißchen Gedächtnis ...

Anscheinend dreht's sich weiter da drum, daß man doch mal Weltmeister war. Den vierten Stern auf das Trikot holte. Jetzt gibt es für die weiterhin märchenhaft unglaubliche Szenen, Kadavertreue. Sogar eine Neuinstallation, die die in Vorbereitung haben: Gestalten, die zurücktraten, die man zurückzuholen beabsichtigt.

Klar, eine Brücke in dem Sinne ist IHNEN nicht in sich zusammengefallen. Keine Helfer haben Tote unter Steinen hervorgeholt... Nur die Spieler einer "Mannschaft" haben enttäuscht, die man im übrigen zuvor in den allerhöchsten Tönen bis in den Himmel lobte. Daß es fast unglaublich war, wie hier die Angelegenheit endete. Bloß, bei ein paar überhaupt nicht so unbedeutenden Nebengeräuschen und -schauplätzen, bei lange ziemlich aufgehellten Hintergründen. Auf die jedoch scheint's keiner dort je reagieren möchte, der dort reagieren könnte, weil er selbst noch in der Verantwortung steht. Betäubt führt man sich lieber auf. Komisch wie im Tran. Als verstünde sich jeder mit jedem.

Es ist wirklich oberseltsam, welche Begebenheiten es in der Gegenwart in der Fußballwelt gibt. Wie da was momentan hingenommen wird. Die Gesichter der Verlierer bleiben mit ihrem Grinsen für alle sichtbar am Platz. Nebenbei, als wär überhaupt mal nichts wo zu merken gewesen, vormals, hätten nicht gut Dritte eingreifen können. Mal das Lenkrad nehmen, um zu versuchen, den eingeschlagenen Kurs leicht abzuändern.

Tja, dort, das ist eben eine andere Art Beruf. Davon abgesehen, daß gerne unzählige Augen in die Richtung hinsehen. Brückenaufbauten und dergleichen, die sind nicht in sich zusammengefallen. Es kann auch kein Kunstfehler gesehen werden, wie es bei einem Chirurgen am Operationstisch geschieht, wenn es der an Aufmerksamkeit mangeln läßt. Wirklich, keinen scheint das bei den Sportlern zu jucken, wenn Standards nicht beachtet werden. Verhaltensweisen mit was im Hintergrund in Zusammenhang stehen.

Schon die Frage, wie sich DAS demnächst so gesellschaftlich auswirkt. Das, was dort jetzt offensichtlich in Kauf genommen wird. Einmal alles gewonnen - dann: Absacker. Bis zu dem: jegliches böse in den Sand gesetzt. Sich und die eigene Fußballwelt der Lächerlichkeit preisgegben. Bei jeder Menge Trotz an Zubehör in den Verhaltensweisen am Führungsposten, all dem, was man zugleich früher an den Tag legte. Bei einer Härte, mit der man sich wortreich höchstselbst pries. Die und die doch heimzuschicken, auszulesen. Währenddessen man jedoch andere, die sich wirklich was zuschulden kommen ließen, bockig bei sich behielt. Möglicherweise, weil das mit dem Autokraten, desjenigen mit dem "Präsidialsysem" und dem bei ihm wartenden, hingeparkten "Ermächtigungsgesetz", das Antlitz eines entfernteren Gebiets hatte. Das beruhigte ungemein.

Nebenbei: Wie eng da welche überdies miteinander verbandelt sind. Trainer - Spieler ... In welchen geschäftsmäßigen Verbindungen da Bestimmte untereinander stehen. Da konnte man das ja fast nicht, jemand weg-, heim- und auf Urlaub zu schicken. Angesichts dessen mußte das, kaum daß man irritiert war, doch in der einen Bildbetrachtung bleiben. Dem, mit dem man im vornherein alles haben wollte.

Selbst wenn Leute heute besser drüber Bescheid wissen, Information kriegten: anscheinend egal. Piepeegal. Alles so was von piepe. Ist auch "nur" Fußball. Allerdings für die Vorbildsfunktion. Und wenn man da die Flossen hängen läßt, die Fünfe geradesein, wie es in einer Sportart im Augenblick zugeht, ob da noch was "Vorbild" sein darf? Nachdem da welche einfach bleiben. Ganz entgegengesetzt zu dem, wie sich zum Beispiel die Abstiegsvereine der letzten Saison verhielten. Daß die ihre Trainer richtiggehend gnadenlos entließen. Mit IHNEN: kein Neuanfang in Liga zwei. Oder drei. Und eben hat schon ein reiner Regionalligaverein nach lediglich drei Spieltagen der Saison 18/19 seinen Trainer knallhart gefeuert. Den einen, der die große Veantwortung hatte, währenddessen die erwarteten Ergebnisse ausblieben. Nach drei schlappen Spielen, die für die Tabelle gespielt waren, war das genug der Fingerzeige für die Vereinsführung: fort mit dem!

 

 

 

-----

Werbung
Diesen Post teilen
Repost0
Um über die neuesten Artikel informiert zu werden, abonnieren:
Kommentiere diesen Post