Von einem Kampf, doch wieder "14" bis "19" zu zählen
Wirklich, wirklich, so das mit "Zimmer achtzehn" ...
So viele Zimmer um "Zimmer achtzehn" herum. Aber bloß "Zimmer achtzehn" hat Besetzung. Als ob das irgendwem was erzählen sollte. Das, daß weit und breit hier wo nichts als "Zimmer achtzehn" auf ist.
"Zimmer achtzehn".
Lange nichts als "Zimmer achtzehn". Dann erscheinen doch so Mitarbeiter. Die nach den Nebenzimmern gucken. "Zimmer siebzehn", "Zimmer neunzehn". Rein und raus da gehen, drinnen sich beschäftigen, Arbeiten verrichten. Als wäre wieder was aufs neue herzurichten, könnte man das mit der Exklusivität von "Zimmer achtzehn" in der Mitte doch nicht in der Weise auf sich beruhen lassen. Daß sich "Zimmer achtzehn" alleine nicht halten läßt. Trotz all den Tagen, die vergangen sind. Daß "Zimmer achtzehn" den Publikumsverkehr für sich hatte.
"Zimmer achtzehn", kein besonderes Zimmer. Und trotzdem der Hammer eines Zimmers. Regelrecht Blitz und Donnergrollen. Was, das überallhin in die Weite der Welt mit ihren Landschaften hinaushallen könnte.
Bei den Leuten tatsächlich, die ankommen und weggehen. Hinein wird allerorten gemacht und raus. Dann und wann nochgerade mit dem Abstecher nach "Zimmer achtzehn".
Vielleicht hatte wer mal irgendwann länger zu warten, merkte dabei nebenher, daß "Zimmer achtzehn" viel Alleinstellungsmerkmal hat. Aufgewachsen einsam in dem Bereich: "Zimmer achtzehn".
Durchaus eine Gefahr. Die der "Wettermelder". Denn: Kann man das, "Zimmer achtzehn" bereits derart exklusiv für sich stehen zu lassen? Sind nun die Zeiten echt wahrhaftig derart dafür?
Das mit dem Klima, von "Zimmer achtzehn" erzeugt. Eins, das was ganz anderes hat. Noch nicht schlimmer hinausgedrungen?
Was, das man ansonsten noch nicht so hatte, im Haus. Obzwar eine komplexere Geschichte. Die entstehen könnte. Angesichts eines Berichts von "Zimmer achtzehn". In einer Gegenwart. Wo einige unsäglich viel Wandel für sich sehen. Erneuerte eine Stärke in sich spüren. Ein böses altes Loderfeuer für einen tiefer greifenden Wechselgang im Gleichschritt im Jetzt. Wenn man sich demnach längst so gut fühlt, die Naivität hochgekommen, daß man überall schon ungeheuer die Sicherheit hätte. Ein geraumes Weilchen für sich gegangen, das in "Zimmer achtzehn".
Es marschieren jedoch, das fällt auf, unscheinbar Beauftragte herum. Nach den restlichen Zimmern schauen sie. In "Zimmer siebzehn", daß sie hineingucken. Rein in "Zimmer neunzehn". Da paßt locker ein Schlüssel ins Schloß. "Zimmer neunzehn", es ist gleichfalls aufzusperren. Fast, als ob man sich von wegen "Zimmer achtzehn" so seine Gedanken macht. Was drinnen abgeht, in "Zimmer achtzehn" ... "Zimmer achtzehn", es hat ja Deutlichkeit.
Das Extrem von "Zimmer achtzehn". Das zu stark wird.
Muß man wissen: Nichts ist gesichert. Jede Wetterlage kann sich weiterhin ändern. Weit über die Region hinaus. Daß "Zimmer achtzehn", "Zimmer achtzehn", so für sich selber stehend. Die letzte Gewißheit kann man in und mit "Zimmer achtzehn" denn nicht empfinden. Unter jenen Voraussetzungen. Dazu bräuchte es zunächst die tiefgreifenden Vewerfungen darüberhinaus. Daß "Zimmer achtzehn" so größer unbeachtet freiweg ginge, Funktionalität hätte.
Plötzlich doch der Wunsch, nach einer dauerhaft währenden Zeitphase, "Zimmer achtzehn" zu berauben? Dem einen Zimmer das mit der Alleinstellung zu nehmen. "Zimmer achtzehn", es sollte wieder zu einem Allerweltszimmer gemacht werden. Mit Sicherheit zu einem mit vielen Nebenzimmern.
Auch gegenüber sind schließlich Zimmer. "Zimmer sechzehn", "Zimmer fünfzehn", "Zimmer vierzehn".
Alles, damit sie wiederkäme, die frühere reinrassige Zimmernummer. Die reine Abzählweise. Die Tatsache, daß "Zimmer achtzehn" wieder auch nur eine Zimmernummer unter vielen am Ort ist.
Eine Nummer, die achtzehn, die doch nichts Besonderes zu besagen hat. Oder? Keinem muß sie was zu bedeuten haben, die Zahl achtzehn.
-------