Was von wegen eines Späßchens, "manpower" und so
Denk mir schon lange, was das wohl ist. Am fernen Austrianerplaneten. Inwieweit bei den Austrianern frisch als Öde leuchtenden Planeten droben die Manneskraft nicht ein wenig anders berechnet wird. Eine arg rechte "Hoch"-Rechnung, bei ...
Was so Rechnungsarten, nebenher könnt man die denn in Austria in Echt bei der Arbeit sehen. Erfährt man was von Auftritten. Solche, die mit Sicherheit alljjährlich an und in der Wiener Hofburg stattfinden dürfen. Es blieb seit Jahren Jahr für Jahr übel gestattet. Wie selbstverständlich was seit Menschengedenken alljährlich DIE und DAS mit DEM. Anbei das, daß sich das Frauenvolk zu mehren anfing. Sich nach und nach vieköpfiger vorzeigte. Daß der und der "Bursche" nicht mehr mit sich selber tanzen mußte. Die Weiber, sie gewannen an Zahl. Als wäre DAS auf der Wiener Hofburg bei so Burschenschaftlern irgendein gewöhnlicher, normalüblicher Ball, etwas, das von normalem Leuten ohne Hintersinn veranstaltet würde. Irgendwas, auch nur nebenher mit dem "Wiener Opernball" und seinem Prestige vergleichbar.
Mit jedem Jahr eine Zunahme an Frauen-Partie auf der Wiener Hofburg, als gäb's besondere Wunsche-Erfüller vor Ort. Weiblichkeit, geradezu das in Begehr, dort nur irgendwie was von wem in der Andeutung näher sich herandrängelnd zu merken. Nach dem Singen von Liedern. Der Übung im Chor. Gute, alte Anschlußlieder.
Nebenher blickt man indes vertraut in schein-ehrbare Gesichter von Lehrerschaft und Professoren von der Uni, hat bald echt noch Politiker-Sicht. Lediglich, die Couleur, die hat in Wirklichketi nicht viel Vielfalt. Bei einer Klarher der politischen Ausrichtung. Die selbst dem dümmsten Mädchen beiläufig bekannt sein dürfte. Daß man dann und wann eventuell nebenher meinen möcht, man wär vielleicht ein wenig verkehrt am Platz. Hat man zuviel an Deutlichkeit abgekriegt. Mitten unter jenen Burschen mit den Schmissen und in komisch-angestaubten Neunzehntes-Jahrhundert-Uniformkleid. Dieses Gestern, das bis in Heute hinen fortgeführt wird. Mit dem von mal zu mal besseren Gefühl allerdings, mit so was ganz weit vorndran zu sein. Besonders im Staate Austria. Ganz, ganz weit vorn. Hervorragend geradezu, bei diesen Gegenwartstagen. Vor- und ausgelassen auf dem Regionalgebiet, wie man es bei sich erlebt. Daß mit so was bald jede Anstellung, ein höherer Posten wie von selber kommt. Alles andere als der Hinterhof. Der und die dort, sie wird in gutbürgerlichen Familien eine echt "gute" Partie genannt. Weswegen man sich was gefallen lassen kann, von einem Kerl. Kommen einem Finger zu nah, erst mal gucken, nicht sofort auf sie draufhauen. Am Ende wer mit Zukunft, der, die, das, bei DENEN. Deswegen, sich nicht unbedingt den Umgang verscherzen, sondern sich anschauen und abtesten lassen.
Das DORT, obwohl dann bald um die Zeit ohnehin der eine weltberühmte "Opernball" ist. Der "Opernball", mit dem man sich als der von der Austrianer-Fläche als weltweit ausgibt. Präsentiert. Sogar mit Hautfarben an der Seite, kann was vorkommen, kann man mitkriegen. Das, daß da einer Auftritt haben möchte. Als ob ... Als ob ...
Jedes Jahr, DAS, an der Wiener Hofburg. Auch wenn kurz darauf schon "Wiener Opernball" ist, immer DAS besser. Eine rechte Veranstaltung mit Flüster-Nimbus, die jedes Jahr stattfindet. All die vergangenen Jahre immer so verhuscht:geblieben, und doch besser, besser, es weiß keiner, was drinnen genau los ist. Daß was unter den Leuten bleibt. Den Gästen der Veranstaltung. Aus dem Grund wird ihnen gesagt, Fotos, laufende Filmaufnahmen sollen sie nicht unbedingt mit der Idee machen, DAS so bedenkenlos auf seinen Netzauftrittsseiten zu verbreiten. Das, aus der Wiener Hofburg soll es nicht herausschallen. Möglichst bloß das ganz unverfänglich Bedenkenlose reinstellen. Aus dem niemand mit anderen Augen Rückschlüsse ziehen kann. Von dem, was es so gibt, stattfindet, auf der Wiener Hofburg. Wenn man so miteinander redet und auch selber laut Lieder singt. Bei DEM Gesang und mit DEM Schwatz..
Hicks. Ein angeschickstes Mädchen, es kichert. Angesichts des kleinen "Fauxpaux" von ihr, grient sie ihrem Nachbarn ins Gesicht. Dies und das spürt sie tatsächlich an sich. Aber, sie ist nun mal nicht so, nimmt das unbeschwert in Kauf. Wie die Mutter es ihr sagte, daß sie sich nicht so haben soll, wenn Grabschefinger rumsuchen. In der Art verhält sie sich. Wurd ihr genau auseinandergesetzt. Auf dem Tanz, bei den Studenten, auf der Wiener Hofburg bei JENEN, da lernt sie denn mindestens genauso viele mögliche gute Männerpartien kennen, wie sie sie auf dem "Wiener Opernball" kennenlernen könnt. Auf den "Wiener Opernball", auf den sie auch gerne ginge. Bei den "Debütantinnen" am "Wiener Opernball" würd's sie auch lieben, wärs für sie zu schaffen. Vielleicht nächstes Jahr. Versteht sie ja, nicht jede kann dort sein. Aber, vielleicht, mit ein paar neuen Beziehungen, irgendwann mal. Möglich, daß einer, den sie auf der Wiener Hofburg kennengelernt hat, dafür sorgt, daß sie ... Auf dem "Wiener Opernball" sind SIE dann auch, ein wenig anders gekleidet, DER und DER ohne Uraltuniform bei verändertem Augenaufschlag. Während man ein paar der Mädels auf der Wiener Hofburg bereits auf den "Wiener Opernball" lassen könnte.
Nächstes Jahr könnt man eine der "Debütantinnen" sein. "Debütantin", schon ein witziges Wort. "Debütantin" ist sie lange nicht mehr, sie sieht nur so aus, daß es noch die Möglichkeit wär. Nur, das, das mit dem Tanzen, das wird sie, wenn das mit "Wiener Opernball" vorkommt, noch ein wenig besser können müssen. Dort, am "Wiener Opernball" wird einem bein Rechtsherum wirklich was abverlangt. Da drauf bereitet man sich besser mal vorher vor. Und wenn der und der, den sie auf der Wiener Hofburg kennengelernt hat, auch mit ihr dorthin mitkommt. Oder ihr zu was am "Wiener Opernball" verhilft, ist alles sogar noch besser.
Muß auf der anderen Seite aber auch nicht notwendigerweise sein, das mit dem Internationalen. Geht sie nächstes Jahr wieder auch nur auf die Wiener Hofburg, ist das dann genausogut. Auch auf der Wiener Hofbburg bleibt kein Mädchen lange alleine. Besser aussehende schon gar nicht.
Reihum war jeder verquaste Studentenbund-Kerl auf der Wiener Hofburg, glaubt man all den Fotos und manchem Schriftzeug, im Jahr '18 beweibt. An Weibsvolk hatten die keinen Mangel. Und ein wenig übte man bei den Tanzschritten, die Mädels in echten Ballkleidern, schon auch das des "Wiener Opernballs". Quasi spielte man "Opernball". Bloß das, daß sich auf der Wiener Hofburg, nahe beim Bundespräsidenten Austrias, alles national herumtrieb. Höchst distanziert zu allzu viel Internationalität. "Na-zi-onal" und DAS wollte man sein, ansonsten nicht viel.
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