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Blog von TeddeMehr

Besonders des Nachts, daß es sich trifft

14. September 2018 , Geschrieben von TeddeMehr Veröffentlicht in #Kurzware II

Es ist bei den Vorgängen in der letzten Zeit, so Ende August, Mitte September des Jahres '18 nach dem Millenium, immer wieder die Rede von Männergruppen, die aufeinandertrafen. So mitten in der Nacht. Wobei es dann zu diesen bestimmten Vorfällen kam, mit denen ziemlich aufgeregt getan wurde. Von manchem.

Da fragt man sich unwillkürlich, als was sind sich diese "Männergruppen" begegnet. Daß was so und so weit gehen kann. Daß hier Verschiedenes geschah, auszuarten anfing.

Schließlich, selbst nächtens - muß man sich nicht notwendigerweise begegnen. Oder? Gerade zur Nachtstunde könnte vielleicht schon von weitem was hörbar sein. Schreierei, seltsames Gelächter. Eine Ahnung könnt man haben. Ob da irgendwelche besondere Betrunkene oder sonstwie Bespaßte Leute voraus von einem rumtanzen. Daß man sich vielleicht entscheidet, spontan einem größeren Haufen aus dem Weg zu gehen. Sonstwie für wen Unbestimmtem die nächste Seitengasse zu wählen.

Mit Sicherheit stellt sich diese Frage um so klarer, sieht man wo zu viele auftauchen. Sobald man eventuell Gewandung blickt, die einem seltsam vorkommt. Daß man sich doch lieber entscheidet, im Nachtdunkel den nächstbesten Umweg zu nehmen. Nochgerade, wenn man darüberhinaus nichts für sich braucht. Bloß, hier hatten welche scheinbar was nötig, sind männliche Gestalten geradewegs aufeinander zu gegangen. Für den Zusammenstoß. Sind sich angenähert rumgewesen. Haben sich wortreich angeschrien, ist was in Gerangel ausgeartet. Das Programm des gegenseitigen Stoßens, Schubsens. Daß man sich am Ende der Fragestellung annehmen könnte: War da wer nun privat unterwegs, ein Diskobesucher auf dem Heimweg, einer aus der Gaststätte am Nachhausegehen? Oder war das überhaupt nicht, weil es sich um eine andere Idee handelte?

Die mit der ausländischen Abstammung, eher wahrscheinlich, daß die des Nachts noch so sinnlos rumhingen. Wiewohl die auch noch rausgegangen sein könnten, um herzuzeigen, daß sie sich schon noch was trauen, sich nicht einschüchtern ließen. Aber die, die vielköpfig als eine Gruppe daherkamen und das des Einheimischen mimten - was hat es jetzt mit denen tatsächlich auf sich?

Als was trafen DIE die, denen man eine ausländische Abstammung mehr oder weniger ansehen kann? Als welcher Personenkreis stießen DIE mit denjenigen zusammen? Daß man sich am Ende lautstark ankeifte, sich gegenseitig Prügel androhte. Bloß so angetrunkene Diskobesucher auf dem Heimweg, denen der Alkohol die Zunge auflockerte, dazuhalf, das Beste an Borniertheit und äußerlichen Fragen bei ihnen rauszuholen? Oder - als wer oder was war man dort auf der Reise? Daß es solche Szenen ermöglichte, mit denen alles mögliche schlimm ausarten konnte. Bis zu dem einen Momentum, daß einer ein Messer zog.

Ein Messer, von einem, der von weiter herkam, das in der einen Oststadt in einen anderen hineinfuhr, in ein Mitglied der Anhängerschaft des lokalen Fußballvereins. Der all das von anderen so politisch rechts gar nicht gewesen sein soll. Selber auslandsstämmig. Der aber trotzdem in Begleitung jenen gegenübertrat. Bis einer da seine Stichwaffe hervorbrachte.

Zwei Männergruppierungen. Das ist und war das, wovon wiederholt gesichert Mitteilung gemacht wurde. Ebenfalls von den Unterschieden der Gruppen: Einmal: Auslandsstämmige. Dann die, die mit der einen Position des ursprünglicheren Stadt - und Regionalbewohners. Des Einheimischen.

Eventuell, daß sich Kleinigkeiten aus dem einen Grund hochschaukelten, man sich deswegen extra nicht aus dem Weg gehen konnte, weil hier vor Ort eine Gruppe "Bürgerwehr" spielte. Den Partrouillengänger. Den Pseudo-Polizisten. Alle paar Minuten miteinander auf dem Spaziermarsch durch die Stadt, die Häuserschluchten eines Gebiets. Um dann und wann auf jemand zu stoßen. Auf solche, die unbestimmt noch nicht heimgehen konnten, wollten. Die noch ein bißchen länger wo rumhockten, ohne leicht wieder von da wegzukommen. Auch weil sie ein wenig angetrunkener waren. Überdies, man saß nicht eingesperrt wo in einer Bleibe. Konnte durchaus raus, ausgehen, auch bis tiefer in die Nacht, hatte man dazu die Lust. Verbieten lassen mußte man sich das nicht.

Bei diesem Faktor, denkt man über ihn nach: Leute, im Gefühl von Beauftragten, Ausgeschickte. Extra am Spaziergang. Als "Bürgerwehr" auf der Fahrt,, auch noch zu mehreren, daß man vor die Herumflözenden, die rumlachten, hintrat. Vielleicht mit der und der grobschlächtigen Ansage, weil äußerliche Merkmale eine Rolle spielten.

Klare Worte. Die denen der Gegenseite erkärten, sie hätten sich heimzuscheren, in ihre Gemeinschaftsunterkunft zurück. Und wenn es dann so die entsprechenden Entgegnungen der anderen gab, die das gut genug verstehen konnten, was man da zu ihnen meinte. Dann hatte alles seinen Lauf.

Einer hatte ein Messer bei sich, vielleicht zum eigenen Schutz auch noch eingesteckt, brachte es zornig hervor. Irgendwohin stach er zorngeflutet. Woraufhin einer in seinem Blut lag. Wie einer in der einen Stadt, in der es ostwärts so viel Aufregung darum gab.

Der Gedanke, daß hier welche als "Bürgerwehr" rumlatschen. Um für die "Sicherheit" in der und der Stadtfläche zu sorgen. In den leeren Straßen, zur nachtschlafenden Zeit. Während der sich trotzdem öfters einer oder zwei oder eine größere Gruppe in den Straßenwüsten rumtreiben konnte. Hatte man das mit der Gesichtskontrolle auf Lager ...?

So recht erklärt wurd das bisher nie, bei dem was ansonsten aufklang oder zu lesen war, wie da die eine Männerpartie mit der zweiten Männerpartie zusammenstieß. Als was. Nur das Ergebnis, das jeweils kundgetan wurde. Ohne allzuviel von dem, das zuvor im Vorlauf abging. Was alles miteinander geredet wurde, ehe ... Darüber bliebt man einigermaßen schlecht informiert. Kann es höchstens bisweilen erahnen. Nebenher bei der Feststellung, daß es immer Auslandsstämmige waren, die festgenommen in die Haftzelle abreisten. Als ob nicht noch ein paar mehr dabeigewesen wären.

Bei einer "Bürgerwehr" wäre das sogar noch unmöglicher, von so attackierenden Verhaltensweisen Abstand zu nehmen. Wenn man den Sheriffsternträger hergibt. Einzig und alleine, so direkt was ernst zu nehmen bräuchte man die eine oder andere Ansagerei nicht. Wenn nicht nach dem wirklichen Sheriff geschickt wird. Der, der als einziger verhaften kann, dürfte. Daß ...

Wenn der eine "Scheiß-Ausländer" redet, dasselbe auf eine entsprechende Weise dem "Deutschen" erwidert wird. Dann bahnt sich doch höchstwahrscheinlich was an. Bei so den Verhältnissen der Ausländerfeindlichkeit, die östlich vorherrschen, mit Sicherheit. Da kann man sicherlich nervöser sein. Ist man regional wo gelandet, wo sie insbesondere groß am Auftreten sind, die Rechtsraus-Gruppierungen, die am liebsten bei jedermann den Anschein von Recht und Gesetz erwecken. Als dürften gerade SIE Dinge. Mit der Anmaßung, selber für so ein Recht und was Gesetz zu stehen und dafür sorgen zu dürfen.

Überdies könnte was den Anschein haben, hier wäre was für wen Angreifenden mit der Rechtsrausdrehung geregelt. Trotz aller möglichen Willkür, Gewalt, die die ihre ist. Das, was sie an den Tag legen. Daß bei ihnen ein Gefühl vorherrscht, sie dürften das, was sie sich erlauben. Daß sie der Meinung sind, kommt dann die echte Polizei, daß ihnen nicht allzu viel geschehen könnte. Die aus dem Ausland, die werden dann ab- und weggeführt. Sie übersieht man.

Schon etwas, nicht von schlechten Eltern, daß Asylsuchende bei einem Fehlverhalten einiges abkriegen. Angesichts der Drohung, die für sie m Raum steht, infolge irgendeines Delikts schnellstens abgeschoben zu werden.

Dieses Kalkül könnte beim Leuteprovozieren schon mitspielen. Bei dem Hintergrund, daß sich sicher nicht jeder alles immer gefallen läßt.

 

 

 

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