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Blog von TeddeMehr

Trotz eines Drittels dauert manch ein Flug raus mehrere Stunden

15. September 2018 , Geschrieben von TeddeMehr Veröffentlicht in #Kurzware II

Bei Antriebsmöglichkeiten für eine Reise im Weltall, da hat man durchaus Überlegungen parat. "Sonnensegel", "Photonenantrieb" und den "Prallflug" von Planetengravitation zu Planetengravitation, mit dem einen Hintergrund, bei jedem Abprallen von mal zu mal schneller werden zu können.

Allerdings, was immer man sich irdisch denkt, nicht viel davon ist in der Umsetzung wahrzunehmen.

Bloß von so einer ausgesandten Raumsonde war einmal die Rede, daß man für sie die Möglichkeit nutzt, die die Gravitationsflächen der anvisierten Planeten ihr darbieten. Damit sollte die Sonde, da und dort vorüberfliegen. Um von dem Gravitationsbereich an der angenäherten Planetenkugel wegzuprallen, um auf diese Weise eben jeweils an Tempo zu gewinnen. Auf der Strecke, tiefer in die Randbezirke des terrestrischen Sternensystems reinzukommen.

Das soll ein Mittel sein, das Ranfliegen an einen Planetenhorizont, dann der Abpraller von dort. Wobei, als das mit der Asteroiden "Oumuamua" losging, war nicht die Rede davon, daß sich damit seine unvermittelte Tempoerhöhung erklären ließ. Obwohl der Asteroid unmittelbar vor seinem Ranfliegen an die Erde bei der Sonne gewesen sein soll. Beste Sonnennähe fürs Aufkochen und etwaige "Akkus" aufzuladen. Dort, der Sonne angenähert, daß es geschah, daß die Asteroidenbahn einen leichten Knick machte. Jedoch hier nicht, um loszubeschleunigen. Ran an der Erde, soll er ebenso noch nicht geschwinder als irgendein Normalo-Asteroid gewesen sein, der Flugbahn hat.

Nichts, das mit der irren Beschleunigung in Zusammenhang steht, daß sie einem hier was bis zu einem Drittel der Lichtgeschwindigkeit mitteilen.

Ein Drittel der Lichtgeschwindigkeit.

Von so einem Drittel der Lichtgeschwindigkeit, das an dem Asteroiden/Meteoriten entstanden sein soll, ist dann und wann bei Zeilenaufkommen die Rede.

Ein Drittel der Lichtgeschwindigkeit, obzwar außerhalb jeder menschlichen Reichweite, jedoch trotzdem nicht weiter der Rede wert, scheinbar. Während man selber noch nicht mal so weit ist, einen Asteroiden/Meteoriten bei einem Normalflug folgen zu können. Geschweige denn, anständig auf ihm zu landen.

Demnach, liest man das, ein Drittel der Lichtgeschwindigkeit, möcht man das im Grunde überhaupt nicht glauben. Wie was dieser Asteroid/Meteorit urplötzlich bis zu einem Drittel Lichtgeschwindigkeit entwickelt haben sollte. Von einem "Sonnensegel" schrieb mal ein Wissenschaftsmensch beiläufig rum, vermutete anscheinend das.

Nebenher, selbst bei einer solchen Spitzengeschwindigkeit, einem Drittel der Lichtgeschwindigkeit, ist das festzuhalten, daß das dauert, bis was mit dem Geschwindigkeitsaufkommen von einem Drittel des Lichts auf einem Geradeausflug aus dem Sonnensystem draußen ist. Stundenlang ist man weiter auf der Reise, dem Erdsystem mit seiner Sonne zu fliehen.

Man muß sich wirklich das vor Augen halten: Circa acht Minuten benötigt das Licht der Sonne, Richtung Erde zu gelangen. Ein Drittel dieser Geschwindigkeit verdreifacht das Zeitvolumen. Das bedeutet, dementsprechend kann man sich das umrechnen, wie eilig der Asteroid "Oumuamua" im März des Jahres '18 das hiesige Solarsystem verließ, bei einer Flucht mit einem Drittel der Lichtgschwindigkeit.

Sicherlich sind die Ergebnisse ein paar Stunden. Ehe das eine Ding fort war, endgültig zurück in den Untiefen des Weltalls. Fort sein soll der Asteroid/Meteorit schließlich. Seit dem März des Jahres '18. Wiedergesehen hat man "Oumuamua" seit diesem Zeitpunkt nicht größer. Wiewohl der und der Wissenschaftler das gerne gehabt hätte, den Asteroiden/Meteoriten im Auge zu behalten.

Daß man derzeit fast nichts von dem glauben möchte. Schon gar nichts, was des Umstands, daß es mit dem Asteroiden "Oumuamua" irgendeine Bewandtnis gehabt haben soll. Am Ende auch noch das mit einer unfaßlichen Tempospitze von einem Drittel, einem Drittel der Lichtgeschwindigkeit.
Mit der jedoch die Raumfahrt für was die Menschen interessanter als interessant wäre. Mit einem Drittel Lichtgeschwindigkeit könnte man quasi in einem Menschenleben, in so vierzig Jahren, beispielsweise bei "Tau Ceti" sein.

Vierzig Jahre, zwölf Lichtjahre zu durchmessen. Dann könnte man jene "Supererden" sehen, das gesamte Sonnensystem von "Tau Ceti". Wie knapp das, wäre jemand am Asteroiden "Oumuamua" Besatzung gewesen, derjenige was die Erde herabgucken hätte können. Den Anblick in allen Einzelheiten genießen. Er sieht ihn unmittelbar nahe, den blauen Planeten. Auf ihn ist nicht nur hinunterzuschauen. Nebenher geht das, ihn immer weiter zu vermessen. Bei einer Touristikfahrt, daß sich was Bilder nicht verwaschen. Großartig  "Terra" im Blickfeld. Mit allem möglichen Gerät abgetastet, wie desgleichen der Asteroid "Oumuamua". Wie die und die Einzelheit war, hat man noch unterrichtet, etwa,wie er in Erdnähe sich rumschwang um die eigene Achse, bockte. Mit vielerlei Prüfmpulsen hat man die Asteroiden-/Meteoritenoberfläche überschüttet. Bestreut. Der Gesteinsbrocken "Oumuamua", der doch durchleuchtet werden sollte. Ob was Leben auf dem Vierhundert-Meter-Teil vorzufinden wäre. Die Fragestellung denn, ob irgendwas an IHM die Möglichkeit wäre, über das vertraute Maß hinaus.

Ohne daß man jetzt mehr je massiver von den Ergebnissen was erfährt, als daß die Messungen zu nichts Besonderem geführt haben sollten. "Oumuamua": mit Sicherheit kein "Raumschiff". Nichts von außerirdischen Mächten Geschaffenes. Und von Leben: nicht das allerkleinste bißchen einer Spur. Nicht für einen Hauch.

Wobei, wäre "Oumuamua" doch was solches gewesen, könnt man sich fast mal was überlegen. Daß man, so wie es ausschaut, was von einem Muskelspiel mitkriegen hätte können. Der Muskelprotz, der sich eingeölt, glänzend in Positur stellte, seine Muskeln vorzuführen. So vielleicht unbestimmt beim menschlichen Äugleinglotzen Richtung "Tau Ceti", zu den zwei "Supererden". Auch woanders wird interessevoll hingestarrt. Geschrieben wird, als möcht man am liebsten sofort dorthin, in die Richtung auf die Sternenreise gehen.

Vielleicht waren ja nun andere da, bei einem. Haben mal gegrüßt. Ein tüchtiges Reisegeschäft von sich ins Bild gebracht, vorgestellt. Erst wie ein läppischer Traktor. Dann wars am Ende ein Rennwagen, der mit Hochgeschwindigkeit vor einem davonschoß.

Kommt man als Erdbewohner auch nur irgendwie an so was ran? An so was wie "Oumuamua"? Hat der wirklich dann ein Drittel Lichtgeschwindigkeit auf die Tachonadel gekriegt, wo wäre man selber bei so was? Welchen Stand hat man in der Gegend? Kriegt man so in dieser Weise was Muskeln zustande wie das, pumpt man sich auf?

Seitdem hat man ja auch die Lust, will alles draußen von der irdenen Planetenwelt ganz genau wissen. Vor allen Dingen, wie hochtourig das und das im Weltraum rumfliegt. Das betrachtet man sich haarscharf. Bis zu ein paar Zahlen hinter dem Komma hat Exaktheit vorzuherrschen, anders ist man nicht glücklich. Daß man sich am Sternenguckerhorizont durchaus eins denken kann: Da fällt einem manchmal der Kaffeebecher vorm Monitor und bei der Tasta vor Schreck aus der Hand. Irgendwann bei der berufsmäßigen Betrachtung irgendeines Asteroiden/Meteoriten. Am Ende ist man froh, ist doch nichts Ungewöhnlicheres wo. Daß man beruhigt heim zur Famlile fahren kann. Am Ersten hat man sein Geld für die Tagearbeit am Konto droben. Daß was im Alltagsbild geblieben ist. Nichts des wahnsinnigen Weltraumhorrors. Daß dort das Unwahrscheinlichste plötzlich wahrscheinlich werden kann. Ganz unmöglich ist ja auch ein Sechser im Lotto nicht. Für manchen selbst zweimal innerhalb kürzester Frist..

 

 

 

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