Schon mal waren Tage, die es vorbereiteten
Unfaßbar, was eben los ist und wer hier immer mehr Zustimmung bei Wählern gewinnt. Irgendwie scheine ich ständig was zu verpassen. Bekomme nicht recht mit, was DIE, die mit dem Schmuckwort "Alternative" im Parteinamen, so groß macht.
So viele Flüchtlinge, Alsybewerber können überhaupt nicht nach Europa kommen, so unwählbar sind DIE für mich. Mit ihrer Schein-Anständigkeit und der deutlichen Rechtsrausdrehung und dem Verlangen nach Autokratie und einem Despotenwesen, bei sich auf was aus dem hinterletzten Vorvorgestern veweisend. Eben diese Tage, die vor Adenauer, Erhard.
Die vor Adenauer, Erhard, man stelle sich vor. Das Tristeste des Tristen schlechthin. Was da davor war, der erklommene Gipfel einer Tristesse. Bei übelster Despotenwirtschaft mit ihrer allgemeinen Volksverdummung. Jedermann, den DAS charakterlich runterziehen wollte. Damit, daß man tatsächlich auch an jeden herantrat. Bei der Betrachtung von so den Minderheiten im Staat, den Juden, dem "Zigeuner", eigentlich die Sinti und Roma. und dazu dem, das man "unwertes Leben" hieß. Für das - und die, die es betraf -, daß man sich das mit der "Euthanasie" erdachte.
Und doch stehen so welche wie DIE, die sich liebend gerne nach Orten, Tageszeiten vor Adenauer zurückwünschen, tatsächlich im Heute bei so Meinungsumfragen bei achtzehn Prozent. Ist man nicht mit sich unter ferner liefen unter der Fünf-Prozent-Hürde. Während andere, im Gegensatz ausgerechnet zu DENEN, ekelhaft absacken. So die, bei denen das Schlechteste noch immer besser ist, als irgendwas des Schein-Guten bei JENEN. Da was bei DENEN mit dem Schmuckzusatz "Alternative" im Parteinamen Taugliches zu entdecken, irgendwie was Anständiges, da haben anscheinend was Leute eine Lupe zur Hand. Daß es ihnen da irgendwas bei denen mit der Rechtsrausdrehung irgendwie vergrößert, was die an Schein-Arbeit in den Landesparlamenten und selbst im Bundestag so leisten. Allerhöchstens fürs Abwiegeln, Verharmlosen sind sie zuständig, etwa was bei den ewig noch mit Benzin, Diesel reisenden Karren abzutun, als hätte man von der Dieselfahrt nirgends einen umwelttechnischen Nachteil. Bei der Frage des Klimawandels legen sie wirklich was Platte des einen Jahr '17-US-Präsidenten auf, der ihnen der große Taktgeber und Orientierungspunkt geworden ist, für das, was sie daherzureden haben. Das Allerwenigste großartig wo DIE mit ihrer politischen Rechtsrausdrehung größer sind. Wie DIE in der Vergangenheit, jene Zeit der dreißiger Jahre noch vor Adenauer, den Alliierten, schon nichts wie Gfrettete waren. Gefrett. Die hauptsächlich von der Politikvorbereitung und -gestaltung anderer lebten, nachdem sie mit dem "Ermächtigungsgesetz" die Macht gewonnen hatten. Selbst noch beim viel und oftmals erwähnten Autobahnbau waren das noch die umfangreichen Pläne anderer. Wie alles dort bei ihnen fast restlos der besten Nachäfferware zuzurechnen war, selbst das mit dem Hochrecken des Arms hatten sie von woanders her. Oder das Symbol ihrer Flagge, bloß verkehrtrum gedreht, gespiegelt.
Was an ihnen besser scheint als anderswo, demnach, der Trug, die Täuschung, das eine Begehr, das Beste an Vorurteil aus einem rauszuholen. Das, was ihnen scheint's bestens klappt. Ehedem, die dreißiger Jahre vor einem Wahrentscheidabend, war das schon mal gut für was die Vollverblendung. Daß man den eigenen Verstand anzweifeln konnte.
Immer mehr Leute fehlen scheinbar die Brillen. Oder die Menschenkenntnis, ihnen flötengegangen. Daß sie oftmals Spott, Häme in Gesichtern nicht mehr sehen, in der Wahrnehmung haben. Von denjenigen, die da vorgeben, wegen IHNEN bekümmert zu sein. In Sorge. Als bräuchte man die Hilfe von einem von ihnen. In den Jahr '18-Gegenwartstagen nach dem Millenium. Das von IHNEN, wegen IHNEN und IHREM Kummer von wegen einer Nation und all dem. Diesem ganz alten, altvordern Profanen an diesen üblichen Nationalitäten, das seine Tage lange mal ewig hatte, das aber was für sich was an neuen Tagen zurückgewinnen möchte. Daß was würde wie ehedem. Als wäre das von Vorgestern, das zur Geschichte wurde, nicht mehr so im Blick. Bei den Tausenden an Tonnen an in den Bibliotheken auffind- oder bestellbaren Büchern, die sich um diese Themen von früherdings her drehen. Auf Jahre könnt man nichts anderes mehr lesen, als DAS.
Allem schwer für mich momentan zu folgen, warum hier die einen absacken, während andere, kaum daß sie mit ihren grobschlächtigen, unfreundlichen Dutzendware-Gesichtern mit der Neugründung einer Partei aufgetaucht sind, so Vertrauen bei viel zu vielen der Bevölkerung gewinnen konnten und können. Daß Leute sich da das glattweg extra vornehmen, auch ja die dann zu wählen. Da für DIE am Wahlzettel anzukreuzen. Statt was der anderen. Die der Demokratie.
Von denen einige andererseits allerdings auch längst nicht mehr so sind, als dürfte man ihnen beim Demokratiehintergund mit seinen Gedanken irgendwie vertrauen. Eher vielmehr an so einen hinterkünftigen Hindenburg-Charakter bei sich denken lassen. Hindenburg, als der immer mehr so die Einflüsterstimmen bei sich zu hören anfing. Sich dem zuneigte, ja die Worte, Sätze von dort noch deutlicher zu erlauschen. Daß aus einem ewigniedrigrangigen "Gefreiten" doch noch wer wurde.
Salonfähig machten da Bestimmte die um den Bärtchen rum. Die bei jenem "Tramp"-Fälscher. Der sich die Mode des Breitbarts aus Nordamerika aneignete: kein Schnauzbart mehr, sondern die Seiten rasiert, bis auf einen mehr oder weniger breiten Streifen. Etwas, nicht eben so was Deutsches, sondern was einer nordamerikanischen Filmwelt. Von dorther über den großen Teich rübergeschwappt. Also was des nächsten des für sich Angenommenen. Mitten in der deutschtümelndsten Schnulze bei aller erdenklichen Heimat-, Treu-, Blut- und Bodensülze, der Größe der deutschen Nation und so dem.
Was man wirklich nur so bei diesen Leuten mit dem besonderen Autokratiebezug möchte? Denjenigen, die gegenwärtig überall angeben, das mit den Flüchtlingen, irgendeiner Hautfarbe, einer Religion, an die keiner eigentlich besonders glauben MUSS, wenn er nicht will, das wäre größer einer beständigen Aufregung wert. Bloß weil die Konkurrenz wären, vielleicht für einen Arbeitsplatz.
Scheinbar denn eine Konkurrenz, die da welche tatsächlich fürchten müssen. Wenn die erst die deutsche Sprache besser sprechen. Dann ... Dann hat man die Probleme aber gebacken. Selbst noch bei den Frauen, den Männern im Bett. Bei der deutschen Frau. Dem deutschen Mann.
Nein, ich brauch so mit keiner der altertümlichen Nationalitäten irgendwas. Um die und die Nation, ob die oder die höchstens noch eine regionale Frage ist,, was exklusiv höchstens noch am Fußballplatz, um so was mache ich mir wirklich keinen gröberen Kummer. Überhaupt: die Konkurrenz? Belebt Konkurrenz nicht das Geschäft?
Demnach das, Hindenburg&CoKG, Hindenburg&CoKG im Heute - nein, danke!
-----