So vieles birgt der Osten
Geradewegs aus dem Osten kommt es insbesondere her. Manches von dort an Nachtschattengewächsen, das sich ungeduldig schlängelt. Von irgendwoher. Als hätt's da was vorher die und die Plflanze überhaupt nicht gegeben.
Eben drängelt wieder was. Was, das sich nochgerade mit neuer "Bewegung" ansprechen lassen möchte. Das Wort "Bewegung". Nur eher für die, die politisch "links" sind. Währenddessen die dieser "Bewegung" es auch nicht schlecht fänden, würden sie dazu noch von welchen gewählt, die heutzutage geradewegs so gräßlich, fürchterlich rechtsraus wählen. Als wären SIE auch was für DIE, als "Linke". Die in ihrer Rechtsrausdrehung nach den Kriegsflüchtlingen und dem rüberschauen, mit einem komisch miefigen Blick. So wie JENE, das dort ohnehin ist, das eine, das mit dem schönen Wort "Alternative" umgeht, seinen Spuk hat. Was "alternativ", ein irrer Schmuck-Begriff für DIE.
Alles ist was irgendwie nebenher irgendwie oberseltsames Östliches.
Die eine zum Beispeil, die hier eine "Bewegung" gerne größer sehen würde, was die nebenher einen "Links"-Sprech kann. Beste, alte DDR-Schule. Eine aufmerksame, gelehrige Schülerin, wie jahrelang gut von Klasse zu Klasse. Den allerbesten "Kommunisten"-Wortschatz, mit dem sie einem daherreden kann. Versunken in dem Slang. So dieses "Kommunisten"-Wortgeklingel, wirklich eine Kleinigkeit, etwas, das man sich extra anlernen muß, damit es einigermaßen flüssig, warm rüberkommt. Direkt schon Grundschule muß was davon lernen, sonst haut das nicht so recht hin, kriegt was erst in einem besseren Erwachsenenalter. Ansonsten indet's darüberhinaus kaum Halt im Kopf. Wird es ziemlich schwierig, abgehackt, damit nichts Abgeschmacktes oder wie Auswendiggelerntes an den Tag zu legen.
Auch DIE, die ist EINE des Ostens. Hatte dort Schule und ihre Kaderbildung. Wie eben auch die ganz anderen zur Sekunde, Figuren, vielköpfig aus diesen früheren "DDR"-Regionen herstammend. Bei denen, daß es allerdings nicht länger "links" zugeht. Sondern eher wie was eines ungarischeuropäischen Parteiwesens. Das, was in Ungarn im Augenblick die Staatsmacht zu seinem Vorteil nimmt. Den autokratischen Staat immer mehr nicht nur ungefähr in der Andeutung. Sondern alles bald der Autokratie entsprechend. Einem unzweideutigen Despotenwesen. Mit einem Exklusiv-Regenten oben, der es gerne hätte, bis zu seinem Ableben allmächtig per Dekret durchzuregieren.
Vor allem gegen die Ankunft von Auslandsstämmigen haben die in der Europaregion "Ungarn" gerade insbesondere was. Ein Charakter, dem sich auch die Europäischdeutschregionalen ziemlich annehmen. Und das, was IHNEN umfänglich aufstößt, zumindestens nach ihrer Denkart, ist, daß so Flüchtlinge auch im Sozialsystem gehalten werden. Hemmungslos würden sie sie durch den Rost, und überall herausfallen lassen. Überdies, daß sie etwa die Kriegsflüchtlinge am liebsten heim zu ihrem Gewaltherrscher schicken würden. Selbst wenn kein Heimkehrer dort viel Gutes von der Heimkehr hätte. Bei der Möglichkeit, beizeiten der lokalen Staatsgewalt zum Opfer zu fallen. Die arbeitet, wie so Kräfte im Dritten Reich arbeiteten. Die "Gestapo". Willkürliche Festnahmen, Verbringen an Orte. Im finstersten Kerker dann: Folter und vieles mehr. Das, das können sich viele sicher sein, sobald sie in ihrer alten Heimat eintreffen. Klar, bei dem einen oder anderen würde festgestellt, daß sein Delikt gegenüber dem einheimischen Machthaber nur das ist, daß er überhaupt vor ihm floh. Nur, daß das auch bereits ein bißchen was ist, das eine oder andere Jahr weggesperrt in einem dunklen Loch zu verbringen. Höchstens auf Begnadigung könnt man hoffen, daß der Beherrscher eine allgemeine Amnestie ausspricht.
So ein totalitäres System, das hätten diejenigen auch die überdies selber gerne, die sich die Heimreise vieler im Moment so wünschen. Könnten sie manches erst nach Wahlerfolgen für sich kriegen, wäre gewiß bald alles dafür, daß sich mit ihnen rasch ein alternativer Systemwechsel einstellen könnte. Alternativ mit einem von IHNEN droben am Thronsessel. Irgendwen der IHREN, den man bisher wahrscheinlich lediglich so peripher kennt, weniger in der Wahrnehmung hat.
Alles irgendwie so bestimmt links-, rechtsraus, so die Gebiete des europäischdreutschregionalen Ostens in der Gegenwartszeit, bei den unterschiedlichens Gestalten von da, denjenigen, die aus den Ostschatten rauskommen. Als hätten sie nirgends in einem üblicheren Parteiwesen links oder rechts die Bestimmung für sich finden können. Lieber wählen SIE das mit den anderen Mitteln. Sieht man schließlich daran, bei dem was links-, rechtsraus von dorther ständig in seinen Bläschen hochtreibt. Entweder DAS - oder DAS andere. Das Wenigste dazwischen. Das nehmen sie für sich. Velleicht, weil sie viel zu oft woanders in den normalen Parteien wegen ihrer Ungeduld und angesichts den sich entwickelnden Themen bei ihnen umfänglich gescheitert sind. Mit ihren Meinungen, Ansichten hatten sie kein besonderes Vorankommen, bald keinen Aufstieg mehr. Dinge fingen ihnen zu haken an.
Bei dem, was sich links randrängelt, und rechts sich ohnehin ziemlich mit Erfolg bemüht, tatsächlich was, das mit dem Sprichwort von der Pest und der Cholera nicht schlecht umschrieben ist. Derweil allerdings das Besondere aus dem der Ostregionen, bei dem bleibt es im Moment erst mal, ist, daß es DAS ist Das, daß dort die Rechtslastigkeit in einem besonderen Maße umgeht, sich seinen Weg sucht.
Rechtsraus, das hat sich jahrelang, bei schönstem Wegschauen, was ostwärts abgeht, umfänglich verfestigt. Dieses Deutschtümelnde mit aller vorstellbarer Biedermeierborniertheit, die heute in einer besonderen Ausländerfeindlichkeit gipfelt. In etwas, das es im Augenblick danach verlangt, daß es aus dem Östlichen nach überall in der deutschen Europaregion Übergriffigkeit hätte. Bei so viel Dauerempörung, die man empfinden soll. Daß einer, der von woanders herstammt, mit dem gerangelt wird. Bis da was in Echt geschieht. Mit dem schlechten Ende scheint's für den und den Falschen. Was man denn zum Anlaß nimmt, die empörtesten Schreie nach mehr "Sicherheit" laut werden zu lassen.
Vielleicht hat's überdies längst was mit der "Sicherheit" zu tun. Das heißt, es kommt denn wirklich nur darauf an, scheint's, wen es erwischt, wen nicht. Daß man das Momentum kriegt, in Gekreische auszubrechen. Betrifft es niemand, den man nicht zu denen mit der "einheimischen" Population in Zusammenhang bringt, knallt was weniger. Ballert sich das nicht so ins deutschregionale Bewußtsein, wie das andere, das genausogut unterwegs ist. Mit dem man sich nicht so in Trauer- und Schweigemärschen präsentiert. Todernst, die Mienen. Trauerflor und Gedenkreden allerorten. Ohne daß allzu genau zugeht, das ins Bewußtsein der Öffentlichkeit gerückt wird, wie das immer war, das mit der Ursache und Wirkung. Wer wo was eigentlich die Händel angefangen hat, bei einem Aufeinandertreffen von "Männergruppen". So tief in der Nacht. Als würde eine rumwandernde "Bürgerwehr" bei Rumhockenden dazutreten, das mit der Gesichtskontrolle nicht schlecht auf Lager, bei eindeutigen Worten und einigem an Befehlston, der besagt, daß man dem und dem gehorchen müßte. Oder auch bloß, daß wer den Kopf zu beugen hätte. Daß als Folge so manches im Dampfkessel hochblubbert, sich aufstachelt. Oder wie hat man sich das vorzustellen?
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