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Blog von TeddeMehr

Und noch mal so was: eine "Bewegung"

6. September 2018 , Geschrieben von TeddeMehr Veröffentlicht in #Kurzware II

Eine neue "Bewegung" bewirbt sich.

Bei praktisch jedem möchte sie sich vorstellen. Mit einer weiblichen Gestalt vorne am Pult stehend. Die zwar nicht so eine mit dem Aussehen einer Modellkarriere-Schönheit ist. Trotzdem aber Figur hat und sich zu kleiden weiß, Kleider, Kostüme, die ihre weiblichen Formen auf eine Art betonen, ohne daß etwas irgendwann zu unschicklich wäre. Schließlich ist sie eine Politikerin, hat eine Ahnung davon, was ihr gestattet ist, was nicht.  Wenn sie allerdings eine Frau ist, darf der Betrachter das schon mal sehen. Daß sie eine mit Brusthügeln ist, Hüften hat. Das Schlechteste ist sie denn nicht, für einen Fernsehauftritt. Oder wenn ein Foto von ihr geschossen wird.

Sie hat ihre körperlichen Reize. SIE, das Gesicht von irgendwas, das seit Anfang September des Jahres '18, eine "neue Bewegung" sein möchte. Eine "Bewegung" dabei für Leute, die sich eher "links" verorten. Vertrauensvoll soll man das, sich als ein "Links"-Gerichteter nach dort hinwenden. Um sich vielleicht was Namen auszusuchen, das Wahlkreuz dort bei dem oder der zu machen. Ganz davon abgesehen, daß jedermann sie von "Bewegung" wählen darf, der was bei ihnen wählbar findet.

Und selbst noch bei welchen, die im Heute die mit dem Wahlkreuzchen beglücken, die sich mit dem Wort "Alternative" schmücken, möchte man wählbar scheinen. Dort für sich mal was eines Wählers abschöpfen. Deshalb führt man auch was in Zusammenhang mit der Migrations-Politik im Mund. Fast auf eine Weise, daß man sich erschrecken möchte. Wie da was einen Klang hat, aus dem Mund politisch doch "Links"-Orientierter. Und dann noch das, wer da darüberhinaus interessiert hinblickt, verschiedentlich wie verständnisvoll, als wäre man bestens miteinander bekannt und vertraut, was kommentiert. Mit "Feindschaft" kann man die Verhältnisse momentan nicht eben umschreiben.

Nur mit den echten "Faschisten", mit den echten Faschisten von DENEN dort, mit denen, das sagt man an, wolle man hier in der Sammel-"Bewegung" für die Linke nichts zu schaffen haben.

Wobei, wie gesagt, sich unbestimmt eine Frage stellt: Was präsentiert sich denn nun momentan? Nicht jen "Rechts"-, "Links"-Enge, die aufscheint, wenn sich die gerade Linie in einen Kreis wandelt. Ein Kreis, in dem sich auf eine geradezu unheimliche Weise beide Enden miteinander verbinden. Womit plötzlich statt einer großen Entfernung eine Irrsinnsenge am Ort aufscheint. So bei dem, was da diese "Linksraus"-, "Rechtsraus"-Regionen anbetrifft. Nichts mit dem, weit entfernt voneinander. Sondern die begehbare Wohnlage "Gartenhaus gegenüber". Dermaßen angenähert ist man sich real im Kreisrund.

Nachbarschaftlich für jeden nur ein kleines Stückchen zu latschen. Bei einem gleichen Gartenzaun, den man nutzt. Von rechts raus nach links raus und umgekehrt ein Hüpferchen. Eben das eine Wort, das mit dem "Katzensprung".

Die Linksraus- und die Rechtsrausdreher, praktisch die nächste Nachbarschaft und die kürzeste Strecke. So traut, einträchtig miteinander. Alle beinahe mit dem allerbesten Verständnis füreinander. Über den Zaun hinweg bespricht man sich, lädt sich gegenseitig ein, rüberzukommen: ist nicht weit.

Merkt man derzeit geradezu hervorragend: So böse, schlimm lehnen jene mit dem schönen Wort "Alternative" DIE nicht ab, die mit der "Links-Bewegung", wie all die der restlichen üblicheren Parteien. Die das Ein-Herz-und-eine-Seele eher ungläubig begucken.

Womit das Jahr '33 wieder in Sicht käme. Dorthin konnte man es schaffen, es so weit bringen, was bei den Weimarern Bürgern aufzuschaukeln. Der Stimmung, der bestens einzuheizen war. Von der rechten "Faschisten"-  wie der linken "Kommunisten"-Seite. Bei jeder Menge Straßenschlachten und allem möglichen untereinander. war das beinahe wie ein Ausscheidungsrennen. Ein paar waren nebenher trotzdem also richtiggehend hemmungslos einmal da, dann dort. So eben kurz das, rübergehüpft nach drüben an den Tisch, wo sich ebenfalls Unifomierte zuprosteten. Hauptsache, das Bier, das hat einem geschmeckt. Dem Bier, dem war nun wirklich alles egal.

Am Ende hieß sich wer auch Sieger. Der, wie die anderen gleichfalls, für den Untergang der "Weimarer Republik" sorgen wollte. Alle beide, die "Kommunisten", die "Nationalsozialisten", die sich in der Weimarer-Bevölkerung für so was vorstellten, mit dem Willen, die "Weimarer Republik" bei Gelegenheit hinwegzufegen. Einzig und alleine die mit der Rechtsrausdrehung, die schafften es denn, alles mit sich nach einem Wahlentscheidabend verwirklichen zu können. Schlimmerweise heimsten sie in einem bedenklichen Maß, daß man sich viel zuviel fragen konnte, Stimmen ein .

Und wem ER, der "Tramp"-Fälscher Charlie Chaplins, der mit dem "Breitbart", sich späterhin ingesamt noch zu Dank verpflichtet sah, merkte man nach dem Ableben von einem. Als er ernster Miene dann dem Sarg eines mit Schlachtenerfolgen im ersten Weltkrieg zu Ruhm gekommenen General hinterherschritt. Todernst, die Miene. Was ja auch stimmte, im Grunde war alles todernst bei ihm. Todernst, das, was er beim Reichsbürger im Schilde führte.

Wogegen er zunächst mal, nach dem mit dem "Ermächtigungsgesetz", was ihn verfassungsgemß machte, was unternahm,  war, dafür zu sorgen, daß niemand mehr, der seine genauren Absichten besser blickte, diese irgendwie noch verhindern konnte. Dafür hatte man schließlich im Jahr '33 geschwind Orte, wie Dachau und solcherart Einrichtungen geschaffen, sie "Konzentrationslager" getauft. Die "Konzentrationslager", wohin ab '33 all die verbracht wurden, die DIE seiner Gegnerschaft waren. Die vielleicht gegen IHN und die SEINEN aufstehen hätten können, selbst den Tod nicht fürchtend. Alleine aus ihrem Denken heraus. Daß sich DIE sicher nicht in alles einfinden würden, was SEIN Bestreben war. Bis heute weiß ja man immer noch nicht von jedem aus diesen Lebenstagen, wo der eine oder andere der von daheim Abgeholten abblieb. Selbst ihre Knochen, fast wie in Säure aufgelöst. Nur eins bis in die Gegenwart klar: zu seiner Familie kehrte nicht jeder zurück. Aus Dachau, oder sonst einem dieser Lager, von denen es ab '33 raschest zahlreiche welche überall landesweit gab.

Auch also von jenen, die heute die der Gruppierung mit dem schönen Schmuckwort "Alternatiive" wählbar finden, würden sich die mit der neu aufgemachten Links-"Bewegung" bei einer Wahl gerne was die Stimme geben lassen. Die "Vernünftigen" unter DENEN wollen sie aus ihrer "Bewegung" heraus ansprechen, IHNEN eine Alternative sein. Und der Ton ist auch so was von der der Ablehnung von Kriegsflüchtlingen und vielem mehr. Daß es sich fast geradewegs nach der Alternatiive der "Alternative" anhört. Nur, daß das jetzt "links" sein soll.

 

 

 

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