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Blog von TeddeMehr

Zwei so Figuren auf einer Fotoaufnahme in Schwarzweiß

7. September 2018 , Geschrieben von TeddeMehr Veröffentlicht in #Kurzware II

Was war vor '33, wer regierte da eigentlich? Na, der, der eine Weltkriegsgeneral mit den seinen. Seine Ausrichtung, auch so wert-konservativ. Am Politikmarkt rechtsrumdrehend. Das von dem, der der war, der denn den Boden erst so recht bereitete. Für DIE.

Der, mit dem dann auch ein einfacher "Gefreiter" am Schluß reden konnte. Noch dazu, ab dem Zeitpunkt, als da Zustimmungswerte in einem ungeheuerlichen Umfang durch die Decke schossen. Bis alles der "Weimarer Republik" denn mit dem einen Wahlentscheidabend-'33 den Bach runterging.

Und wie sehr dann noch viel mehr was nach und nach den Bach runtergehen konnte, das merkten so die "Reichsbürger" geradezu bösartig erst wieder größer, als dann die Alliierten einmarschiert waren. Die Alliierten, die mancherorts das Denken in die deutsche Welt zurückbrachten. Man hatte wirklich was zum Aufarbeiten. Nicht alleine nur die sinnlosen Metzeleien in einem Krieg. Noch ganz andere Charaktere gerieten einem als Deutscher in den Blick. Mit Erkenntnissen sah man sich konfrontiert, ungeheuerlichen Untaten, die reichsdeutsche Uniformierte verübt hatten. Nachdem die Konzentrationslager befreit wurden, kannte es oftmals kein Halten mehr. Glasklar der Überblick, zu dem einem verholfen wurde. als hätte man was nicht auch ab und zu früher nebenher blicken können. Daß man wissen hätte können, was es mit manchem in der Heimat noch so auf sich hatte. Bei JENEN im "Dritten Reich", die die Herrschaft ausübten. Die, für die man im großen Krieg gekämpft hatte. Selbst noch ein paar Tage mehr in ihren Bunkern unten, zu denen man ihnen kämpfend verhalf. Während dem und dem, der überlebte, das eine oder andere Körperglied verlorenging. So bisweilen hatte man als Kriegsfolge nebenher mit seinem allgemeinen psychischen Halt zu kämpfen. Der Kriegsheimkehrer und so, der nicht mehr der alte war.

Alles an Einsatz war da von einem mit einem Breitbärtchen im Spiel auf den Tisch geworfen worden. Bei immer noch schlechteren Spielkarten, mit denen "Ich will sehen" gerufen wurde. Bluffen konnte da einer schon lange nicht mehr. Und das noch, das mit der "ultimativen" letzten Waffe, das gewannen denn auch die anderen, die die Sieger waren. Nahmen es, mir nichts, dir nichts, an sich.

Was soll das, warum soll man davon was in Textform bringen wollen? Erst mal grundsätzlich wegen dem, was da früher war, ehe der mit dem Breitbärtchen großmächtig so vieles anstellen durfte. Davor jene Tage, da war da dieser eine Weltkriegsgeneral am Auftreten. Derjenige, der manche Leute, die auf den Straßen miteinander rauften, auf sich dreinschlugen, sich ab und zu auch ermordeten, verharmlosend abtat. Solcherart, wie in der Gegenwart gleichfalls Figuren harmlos gesehen werden. Man tut, als wären DIE auch nur irgendwas, vor allem nicht DAS Unanständige, was sie sind. Wie DIE vor '33 DAS ja auch lange waren.

So die Rede etwa, die war ehedem auch drinnen, die derzeit, Jahrgang '18 nach dem Millenium, so ein gewählter Landesfürst in einer sächsischen Region des europäisch-deutschen Gebietes auch beiläufig gehalten hat. Alles, was sich abspielte, geradezu auch unter seiner Landesführung, von dem er nicht so umfänglich deutlich sprach. Vor allem nicht in der Weise, als wäre da irgendwas Besonderes gewesen. Schon gar keine Art Progrom-ähnliche Verhältnisse in einer Stadt. Die stritt er ab. In einer europäischdeutschen Gegenwartsregion nochgerade, wo so was richtig herausragend was kann, das Rechtsrausgehen.

Nichts davon diese Sicht. Geleugnet, abgestritten, daß es wird. Wie auch die unter Hindenburg auf manchem Auge blind waren. Das EINE sogar noch ein wenig mit beförderten, was dann im Jahr '33 in einem unleugbare Wahlerfolg der einen gipfelte. Der, der gräßlichen "Nationalsozialisten". Die "SA"-Horden feierten, soffen sich blind. Für die alles in der "Weimarer Republik" des weiteren ruhig blieb. Mehltau, der überall schwer auflag. Als ob die von "SA" da nichts sich gefürchtet hätten. Trotz allen Versicherungen, ihnen gegenüber, daß ... Auch wenn sie sich auf wen verlassen konnten. Na ja, es rückte auch in Echt keine Polizei größer n die Straßen aus oder kehrte rasch zurück zur Stelle für die Waffenausgabe. Keine "Wehrmacht"-Uniformierte unter Waffen weit und breit, keiner, der sich größer blicken ließ. Trotzdem dort bei den Soldaten die meiste Bewaffnung rumlag. Und das, obwohl jetzt der Feind der "Weimarer Republik" nach dem Staatsruder griff. Derjenige, der dieses auch herumwarf.

Gänzlich unangefaßt durfte alles bleiben, auch wenn der Staatsfeind Nr. 1 ... Bis es denn geschah. Auch mit Hilfe von ein paar Steigbügelhaltern wurde es die Möglichkeit, daß nicht der Kaiser aus seinem Asyl zurückkehrte oder so was. Dem mit dem "Bärtchen", daß mit einer ultimativen Mehrheit zu seinem Throngestühl hingeholfen wurde. Leute anderer Parteien, die IHM und seinen Socken, da dazu mitverhalfen. Bei einer größeren Horde SA-Leute seitlich hinter die Vorhänge geschoben. Die denn von dort dahinter rauskommen hätte können, wäre denn doch noch mal irgendwas schiefgelaufen. Böse, daß sie den durch Polizei Ungeschützten drohten, im Parlament dazwischenzuhauen. Mit ihren Fäusten und Stiefeln. Allem, was sie sonst mit sich führten, was ihnen da nun echt keiner mehr abnahm. Dort. Benötigt hätten SIE davon nichts. Das "Ermächtigungsgesetz", es kam.

Warum ich das denn texte? So was, diesen Umstand hier?

Na, weil ich so ein Foto gesehen hab. Zwei Männerfiguren drauf am Bildchen abgebildet. Und so sympathisch. Der einen Weltkrieggeneral und, eine kleine Strecke von ihm entfernt, scheinbar so ein Stiftenkopf-Paladin von ihm. Miteinander, daß man so rumgriente. Der eine, der Alte, so übeaus agil. Wie der zweite ebenfalls eine Frische an den Tag legt. Auf der Fotoanlage. Nicht zu fassen. Die beide Kerle wie was für einen unverhofften Sympathiewert bei einem dort am Auftritt. Irgendeiner der beiden, mit dem man vertraulich reden dürfte. Sie auch nur bei irgendwas von einem selbst ins Vertrauen ziehen. Nochgerade, sich ihnen insbesondere noch größer anzuvertrauen. Und der Fotoauftritt mit einer Wirkung, daß man selbst heutzutage wider besseren Wissens noch anfangen könnte, vertrauensvoll mit ihnen palavern zu wollen. Als könnte man bei ihnen auch nur irgendwas irgendwie was vertrauensseligen Taumels wagen. Wäre man als Folge einer solchen Unterhaltung mit IHNEN nicht am Hund..Wie mittein ins Gesicht rein geschlagen. Hätte damit nicht erst Sorgen, daß man sich mit ihnen besprach..

Das wußten nun auch mal die "Reichsbürger" nicht unbedingt, wie wenig denn insbesondere dem einen, dem Weltkriegsgeneral, fürs kleinste bißchen zu vertrauen war. Wie da was Landes- und Hochverrat greifen hätte können. Bei der Möglichkeit, daß es in der "Weimarer Republik" nicht nur das mit der Kerkerhaft gab, sondern auch die Todesstrafe.

Das bleibt schlußendlich festzuhalten, daß das mit Sicherheit nicht von ungefähr kommen kann, schreitet der eine Breitbärtchentyp gemessenen Schrittes in einem Trauerzug aus. Mit todernster Trauermiene. Todernst, die Miene, folgt er diesem einem Sarg. Der eine, der mit dem "Breitbärtchen" in der Visage, als wäre er denn irgendwas des "Tramps". Außer daß das mal eine Mode war, an die er sich vorm Spiegel gewohnt hatte. Und weil die Leute noch dazu ...

Um nicht zu sagen, da mußte schon jemand wirklich was für IHN und seine BEWEGUNG getan haben. Daß das die Möglichkeit war, daß der EINE Bestimmte zu einem Trauerumzug kam. Alles da noch dazu staatstragend aufgezogen. Bis ins kleinste Detail durchgeplant. Relativ pünktlich, daß ER bei so was eintraf. Obwohl eigentlich ER höchstselbt der Beherrscher der Szene war. Ohne SEINE Zustimmung, daß so was für niemanden mehr stattfinden hätte können. Öffentlich schon überhaupt nicht. Ebensowenig privat. Privat im besten Falle verstohlen. All zu viele Mitwisser durfte man sich bei so was nicht erlauben..

 

 

 

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