Was gewisse US-Leute im Heute versuchen ...
So früher, so früher war da ein bißchen was anders als im Heute. Ungefähr die Jahr '18-Gegenwart, das nach dem Millenium. Gewiß, was so diverse Nordamerikaner und ihre Wünsche anbetrifft.
Im Dritten Reich etwa war der New Orleans-Sound oder der "Swing" verpönt. Als so die "Neger-Musik" und dergleichen wurde es abgetan.
Zu lautstark durfte es an bestimmten Tagen nicht in die Nachbarschaft hinaus tönen, daß man da einen Auslandssender am Empfangsgerät eingestellt hatte. Daß man was "Jazz" am "Volksempfänger" hörte. Vielleicht sogar noch Louis Armstrong und das. Zu Kriegszeiten konnte einen so ein Pech mit dem Radio noch nach einer weit entfernten Region in ein dort errichtetes Konzentrationslager schaffen, wegen "Volkszersetzung" und dem. Ganz davon abgesehen, daß man eventuell besser unterrichtet sein konnte, was bei deutschen "Wehrmachts"-Soldaten und an der Front in Wirklichkeit los war, hatte man Radiowellen von anderswoher als aus dem "Reich" am Plan. Weshalb ...
Jazz-Klubs gab es viele, als die Alliierten bei den Deutschen die Macht nahmen. Das mit der "Entnazifizierung" unternahmen. Als sie das massive Übelsystem des einen ewigen Charlie Chaplin-Fälschers hinweggefegt hatten. Die Jazz-Musik, die konnte von jedem ab da unbesorgt gehört werden. So laut raus in die Nachbarschaft, wie er sich das wünschte.
Später war es der "Rock'n'Roll", den die Nordamerikaner unterbrachten. Chuck Berry, "Sweet little sixteen", Elvis Presley, "Jailhouse rock", das. Das sorgte in Europa für Furore und die eine oder andere Kultur, Jugendkultur. Wie späterhin die "Beatniks". Mit denen die sechziger Jahre begannen, die in "Woodstock" gipfelten. Was das anbetraf, bei dem was die Sechziger samt der sexuellen Befreiung und allem Freigeist abging, der reinste Horror für das damals die Szene beherrschende Estäblischment.
Selbst bis tief hinein in die Siebziger trug das noch. Ehe das mit dem "Punk" aus Großbritannien eintraf. Der "Punk", mit dem alles wieder gewöhnlicher wie früher wurde. Bei den "Punks", daß denn auch glattweg die "Skinheads" in Erscheinung traten, jene mit den rasierten Schädeln, Springerstiefeln bei weißer Schnürung. Die überall, wo sie waren, auftauchten, gewalttätig die Reaktion mimten. Den Geist dessen von Vorvorgestern. Der, der damit so richtig Einkehr halten wollte. Bei dumpfestem Nationalistengeschrei und trüben Faschistengedanken. Gerne auch in der altvorderen "DDR" von so scheußlichen Figuren, wie übriggeblieben aus der hinterletzten Faschistenzeit im autokratischen "Kommunisten"-Staat für sich angenommen.
Dann war die Achtziger der "Yuppie" plötzlich so eine seltsam andere Welle aus den Nordamerika-Welten. Der "Yuppie" im geschniegelten Anzug, jemand, der Leute von der Börse wiederspiegelte. Solche, die in kürzester Zeit ohne viel Aufwand den schnellen Mammon erwerben wollten. Ums Verrecken. Bei bedenkenlosen Gelagen dann viel von ihrem Geld zu verschwenden. Nie zu viele Gedanken dran sollte man haben, was nach der großen Geldverschwendung käme.
Mit dem "Yuppie" änderte sich das aus Nordamerika erstmals ganz grundsätzlich, das, anderen eine Art andere Kultur zu bringen, wie den "Jazz", den "Rock'n'Roll". Mit den "Yuppies" veränderte sich dieser Charakter eines Kulturgedankens das erste Mal deutlicher. Bis hin zum großteils Uninteressantem in der Musik der neunziger Jahre, der Milleniumzeitenwende. Eigentlich diente da Musik dann nur noch der schnöden Beschallung. Des trunkenen Herumhottens ohne allzu viel Sinn, bei einigen ausgereiften Verrenkungen aus dem Bodenturnen. Musik mit viel Burleske und arrogantem männ-, weiblichem Sexgehabe. Das im "Hiphop" und "Rap" einen Gipfelsturm hatte. Das, das mit dem Gängster-Ankommen bei prallem Goldkettchen um den Hals, bei einem Macker-Gehabe, die Massen ansprechen wollte
Aber, jetzt, diese Gegenwartstage, während denen der Jahr '17-US-Präsident im Weißen Haus thront, ein wahrhaftiger Gipfel an Spott und hämischer Unkultur, so nordamerikanisch. Der allem des Jazz, Rock'n'Roll aus den Nordamerikastaaten von früher Hohn spricht. Was da Nordamerikaner von daheim aus den US-Staaten, ein Staat, in dem einer eine hohe Mauer gegen Nachbarländer errichten will, ausreisen, was sie einem statt dessen gerne von dort, die dröge Nordamerikagegend, bringen würden: einen erneuerten, erfrischten Faschismus. Selbst noch den "Nationalsozialismus" mit einer Gegenwartsentsprechung. Mit dem und mitten bei dieser Tour möchte hier jemand aus Nordamerika vor dich hintreten. Tatsache, mit so was. Vielleicht, weil da scheinbar irgendwer, die US-Milliardärs-Umgebung, sardonisch hämevoll meint, das mit diesem Faschisten- und Nazi-Schrott, der wäre für die Europäer eigentlich wieder viel zu lange her. Daß es das nun wieder bei IHM wäre, daß er doof für das "Breitbart"-Bildchen gehen wollen würde, der männ-, weibliche Idiot, der sich so was wie die ewigen Nationen in ihrer hinterletzten, unsäglichsten Manier in Gegenwartstagen zurückwünschen würde, geschichtsvergessen.
Was des "Breitbarts" kommt einem da aus Nordamerika daher. Fürchterlich aufgepolstert mit jede Menge Knete, da "armen" Rechtsrausdrehern, die jeder allüberall besser mal als "Estäblischment" fürchten sollte, auf europäischem Boden oder sonstwo was unter die Arme zu greifen. Bei vielen wollen sie so Einfluß wie was der Jugendkulturzeiten bei "Jazz" und "Rock'n'Roll" nehmen. Das bei allem und jedem in der Weise unterbringen.
Schon der Wahnsinn, wie sich das der Kultur aus Nordamerika nun in der heutigen Zeit bis ins Bodenlose geändert hat. Was hier US-Staatler in Begehr hätten, Schönes an den Mann, die Frau zu bringen. So das mit dem "Breitbart". Dieses umfängliche wahre Ekelwesen. Mit dem Geist würden sie liebend gerne in gewisser Jugendkulturmanier die Europäer fluten, selbst noch die ganze Welt überschwemmen. Daran erfreuen sie sich bereits, etwa in Italien mit so was erfolgreich gewesen zu sein. Ausgeholfen zu haben. In Italien, wo mal der "Duce" regiert hat. Der erste war. Noch vor dem einen, dem unsäglichen "Nationalsozialisten", der bei den Deutschen, als die noch "Reichsbürger" waren, schließlich allerschlimmstes Unheil anrichtete.
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