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Blog von TeddeMehr

Huch, auf den ersten Blick verliebt

27. Oktober 2018 , Geschrieben von TeddeMehr Veröffentlicht in #Kurzware II

Haha! Das nächstemal doch was zu lustig hier.

Bin fast verliebt. Kaum die kurz nur vor der Glotze gesehen, schon verliebt. Wie da eine so hinter dem Rednerpult ausgesehen hat. Dieser verborgene Sex und so. Das Geheimnisvolle ihrer reizvollen Figur ...

Haha! Zu gut, nicht wahr?

Da diese Debatte, so was "Abtreibung" anbetreffend. Da hatte sie denn ihren großen Auftritt. Bei dem Thema, daß Ärzte am besten keine Werbung für die Abtreibung treiben sollten, da war die eine ebenfalls dabei. Befand sich vorne dran. Als "Rechtskonservative" beim Lager der "Wertkonservativen" und den Abtreibungsgegnern. SIE, eine, mit aus dem Kreis derer kommend, die da mit ihrer Parteigründung seit dem Jahr '17-Wahlentscheidabend erstmals größer selbst noch im Bundestag mit sich rumhocken. Jetzt sprachen SIE denn bei so was mit.

SIE, die eine, aus dieser Mitte, der DERER, für die Rede vorgetreten. Bei einem Themenkreis bei den anderen sich fühlend, jenen Normal-Konservativen verbunden, die seit Jahr und Tag mit ihren bekannten Ansichten in eben diesem Parlament sitzen. Eigentlich von Anfang an, daß die dabei sind. Und nun, als hätte da was eine übermäßigere Verbindung, als wolle das eine zum anderen, das der einen, dieser bestimmten Partei, zu jenen aus dem Umfeld der Üblicheren, die sich als "Konservative" benennen.

Na ja, für DIE, so diese "Rechtskonservativen", ein Verharmloserwort für DIE, war die auf der Bühne. Mit ihrer versteckten Erotik. Einer Ausstrahlung. Mann, Mann! Auf mich wirkte die eine dermaßen was von ansehnlich, als müßte ich den Einfall haben, sie jetzt kurz auf der Stelle mal wo anzuschreiben. Erreichbar wäre sie sicherlich immer mit einer Adresse: der ihrer einen Partei. Der, für die sie am Umgehen ist. Diese eine Partei, mit der man sich eigentlich was auf die Schnelle gesichert hat. Ob ich mir das mit meinen Sympathiewerten für DIE nicht überlegen sollte? He, wegen IHR? Bei dem, wie sie da so für mich rüberkam. Macht Liebe denn nicht blind? Nebenher sicherlich in der Geschichte mit inbegriffen, einen verliebt machen zu wollen. Wie eine, auf den ersten Blick fürs Verlieben, so wollte sie mir auch daherkommen.

Liebe, Verliebtsein, Worte was in einem Text ... Haha! Hat klasse, nicht?

Da redete sie, als eine Sprecherin der einen Partei mit dem diamantenen Schmuckwort "Alternative" so mal seltsam, abstrus bei was mit, als wäre sie in der Thematik so gar nicht recht daheim. Selbst als Frau, die so was schon mal betreffen könnte. Gut und gerne noch ein wenig unsicher wirkte sie, als wär sie noch nicht allzu oft so weit vorn auf einem Debattierpodium droben gestanden. Müßte sich erst einfinden. Und wie gesagt - haha! -: Kaum sie angesehen, macht sie mich sofort verliebt. Einzig und alleine, das Kleingedruckte bei ihr ... Da sollte ich mit Sicherheit noch die und die Zeile lesen können. Das Gesicherte etwa, für wen oder was sie die Gefilde des Bundestags betreten hat. Wiewohl ich mich selber bei so was richtig auslassen könnte, meine besten Charakteranlagen zur Geltung bringen dürfte, wäre ich erst mitten unter meine allerbesten Freunde und Politkollegen da geraten. "Mann, Mann, wie du das Wort 'Neger' sagen kannst. Du gehört mit dem mit zu unseren Allerbesten. So eine Akzentuierung, wie selten einer drauf hat. Da möcht man fast neidisch werden. Das hat mit großes Potenzial bei dir."

Haha!

Für was eine Partei und ihre Ansichten mit antreten, für die einen, die sich in so Zeiten zurückwünschen. Altvordere trübe Unterjochungstage. Die vor Adenauer, Erhard. Schwerste, unbekömmlichste Düsternisepoche. Die der wahren "Reichsbürger. Denen er war, der wahre Horror.

Diese einen, die, sie sind im Heute, hellste, bestens ausgeleuchtete Gegenwart noch, vorn an der Kanzel im hohen Haus eines Parlaments. Eine Mann-, Frau-Partie. Fühlten sich als so was allererste Sahne dabei, mit den anderen, denen der einen Partei zu sein, die sich zu "Schwesterparteien" vereinigt haben, mit IHNEN mitzusprechen. Jenen fast aus dem Herzen. Als so die, die aus ihrem alten wertkonsvervativen Horizont heraus gegen die Abtreibung und besonders eine Bewerbung der Abtreibungsmöglichkeit durch was Ärzte sind. Mit den einen redete man mit, führte sich wie im besten Einklang mit ihnen auf, wollte sich genauso anhören wie die. Das muß man fast mal auch erst verstehen.

Und aus dem Blickwinkel heraus befand SIE sich, die eine, mit diesem Aufkommen an hintergründigem Eros, für ihr obskures Parteiwesen hinter dem Rednerpult. Sprach das in der Weise an, daß da was die Ähnlichkeiten miteinander bei Positionen groß wären.

Und das noch dazu, wie sie mir auf den ersten Blick rüberkam. Ui, ui! Jetzt müßte ich mich nur noch blenden, verblenden lassen. Dann wäre der Rest schlagartig gebongt. Auch noch das bei ihr. Daß man vielleicht mal ein bißchen Platz gäbe, ein paar Worte eines Versuchsballons ihr gegenüber ablassen zu dürfen. Für was Trauteres, haha! Bei all der Anständigkeit und des Verständnisvollen im Rund. All dessen, das die dieses eines Parteiwesens so gerne für sich vorgeben. Sie dort, geradezu als eine, die überdies ein wenig was Unsicherheit verstrahlt. Obwohl sie sicher schon einige Auftritte auf der Wahlkämpfer-Walz hatte. Sonst wäre sie nicht wo auf einer Liste dabeigewesen, die man sich ranwählen konnte. Hätte sie da Leute nicht mit sich überzeugen können, vielleicht wäre sie hinterm Herd daheimgeblieben.

Nun, schon lustig, nicht? Was es nicht alles gibt. DIE einen gemeinsam mit den anderen bei einer besonderen Themenvielfalt, das da so Konservativen eines Lagers immer schon insbesondere am Herzen lag: das der Abtreibung. All die Diskussionen über Themen wie "ungeborenes Leben". Und dem. Wo man auch "Kirche" findet. Kirchenvertreter, all das, dem kann man da begegnen.

Auf dem Feld konnte man tatsächlich enger zusammenfinden. Da war wenig ein Problem. Da stand man fast eng zueinander. Man müßte sich nur noch enger aneinander schmiegen. So schwierig wäre das nicht, überdies bei einem zarten Äußeren, diesen weiblichen Reizen da und dort ... Man kann sich sicher kennenlernen. Auch mal näher beieinanderstehen. Wo miteinander hingehn. Sei's zum Essen.

Der große Abtreibungsspezialist bin ich nun nicht, denk nur, da war im Bundestag was zu sehen. Und nicht nur die eine, die mir so gefallen wollte, dem Äußeren nach. Die eine, als eine Frau bei einem weltberühmten Frauenthema. Als Frau bei einer Positionierung, der derer, die Mütter werden könnten. Mütter sein sollten. Und besser nie nicht an Abbruch denken. Sondern sich in eine Situation einfinden.

 

 

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