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Blog von TeddeMehr

Wenn wo ein gutes Kartell, dann das Demokratie-Kartell

22. Oktober 2018 , Geschrieben von TeddeMehr Veröffentlicht in #Kurzware II

Ehrlich, diese sich "andersdenkend" Benennenden, die mit ihr altertümlichsten Nationalitäten, Nationalstaaten, die es einige Ewigkeits-Äonen ausreichend genug gegeben hat. Bis sich immer wieder jegliches bei ihnen bestens bewies. Bis ins Letzte rein sollten da sich welche DAS doch behalten. Bis ins jedes kleinste Detail bräuchte keiner nirgendwo weltweit irgendwas von DENEN und mit DIESEM Untauglichen.

Und trotzdem latschen hier Leute in die Wahlkabinen, wählen dröge DIE. Geben was krakeliges Kreuzchen.

Wahrscheinlich, weil DAS zu lange her ist.

Wie was, als wären sie längst Leute, wie so DIE vor '33. Als alles auch schon mal einen Anfang hatte. Ein Weilchen hatte ab dem Beginn der dreißiger Jahre noch zu vergehen, während dem ES bis '33 zu viel an Auftrieb kriegte.

Sind sie aber nicht, so die bestimmten Leute vor '33. Leider. Weil sie als Nachgeborene so die Folgen von dem nach '33 kennen. Darum genau Bescheid wissen. Weil ihnen die Geschehnisse nach '33 eigentlich deutlich sind. Daß man weiß, nur der, der SIE '33 wählte, der kann das sich DAS noch zugute halten, was bestreiten, vorgeben, er hätte was nicht gewußt, nicht absehen können. Als er doof sein Wahlkreuzchen in der Kabine malte. Wer aber bloß kurz ein derzeitiges Schulgeschichtsbuch aufzuschlagen braucht, für ALLES, die Tonnen Buchwerke in den Bilbliotheken sehen, die das traurige, obertriste Geschehen zwischen '33 und '45 bis in viele Details hinein nachbetrachten. Für den, für den fällt das der Altvorderen voll flach. Das von denen, die als Volk eine böse Überraschung erlebten, das kann er, sie, es für sich vergessen. Bei dem Wissensumfang, den man hat.

Selbst kleine Kindern noch irgendwo in Schwarzafrika, die kennen da so welche beim Namen, Die Namen derer, die nach '33 eine halbe Ewigkeit von zwölf Jahren in leibhaftiger Gestalt auftraten. Wissen über SIE Bescheid. Bis hinein in die Jetztzeit ist dem so.

Schon die Frage: Kann man im Heute denn mit so was wie DENEN als Wähler seinen Trotz vorzeigen? Ist das klug, DIE als Mittel der Wahl, mit dem jemand als Unzufriedener ...? Hätte man nicht besser was anderes auf der Anzeige, um regierenden Parteien zu trotzen? Statt DORT wie notig anzukreuzen? Bei so was, als hätte man eine Not. Um JENEN alternativ bei irgendwas auszuhelfen, die doch aus tiefster Vergangenheit so überdeutlich zu blicken sind. Jeden ihrer Charaktere kann man in den Überblick kriegen. Ausgelebt. Nur, trotzdem, auch noch zur Zweistelligkeit ist es bei DENEN gekommen.

Im Ernst? Ist so was zu glauben?

Unter schönstem blauem Himmel bei bester Klarsicht. So ging man zur Wahl. Noch alles beim alten. Hat da weit in der Landschaft rumsehen können, um vieles noch deutlicher zu erkennen. Unter anderem das war in Sicht, daß es da höchstens so ein Schmuckwort gibt. Das: "Alternative". Was ist das nur für ein Wort. Das Wörtchen "Alternative", das geht schon durch die Decke. Und dieses eine herrliche Wort "Alternative", das haben DIE für sich genommen. Präsentieren es auf Partei-Flaggen. Die, die tatsächlich nichts einer Alternative sind. Eher steht die "Alternative" dieser einen Leute dafür: Alternativlos lieber die anderen. Ist gesünder. Die sollt man sich besser aussuchen, um nicht schrecklich reingehauen zu werden.

Was Wort "alternativ", wie auch das verharmlosende Wort "rechtskonservativ" in Gebrauch ist. "Rechtskonservativ", etwas, das sich auch der eine Jahr '17-US-Präsdient hieß. Der eine. Öfters in einer seiner Ansprachen, daß DER sich so benannte: als einen "Rechtskonservativen". Man liebt ihn demnach ziemlich für sich, den Weichzeichner. Hat die Verharmlosung eigener Absichten und Hintergründe am liebsten. Sich "Faschist", "Nationalsozialist" zu heißen, das haut nicht so hin, will man unter Volk geraten. "Faschist", "Nationalsozialist", das erhellt jedem sofort zu viel.

Wirklich, nach dem Jahr '33-Wahlentscheid hatte man sich wüst was gebacken. So deutschnational ins "Nationalsozialistische" geraten. Als "Reichsbürger", der man da noch wirklich war, hatte man da was tüchtig an die Backe gekriegt. Hing fast sofort nach einem "Ermächtigungsgesetz" in einem Schreckensjoch gefangen. Bei was, das in einer Wahnsinnsverräterei bei den Deutschen und an ihrer Nation gipfelte. Als die unvorstellbarsten Landesverräter, als das stellten sich da welche am Ende heraus. Schlimmer für was mit dem Begriff "Heimat", altvorderer "Nation" konnte dann nie mehr was kommen, bei solcherart realem Hochverrat. Alles wurde den Deutschen nationalsozialistisch den Bach runtergeschickt. Führend ist man, was die Verräterei an allem Deutschen angeht. Spitzenreiter allenthalben ist man, führt in diesen Tabellen alles an. Mit dem hinterletzten Charakter wollten die jeden in der Bevölkerung auch noch versehen. Unternahmen alles dafür, diese Konsorten. Die sich in der Gegenwartszeit etwas undeutlicher als um was Besorgte, Kümmerer geben, eher das naive, schlichte Gemüt mit "National"-Worten und dergleichen Getue ansprechen wollen. Bei all dem, an dem man sich wie Anno dazumal längst ausprobiert, was einen klarest in Blick geraten kann. Selbst bei Worten wie "jüdisch", "Zigeuner" ist man zurück. Wie gesagt: Es geht immer um Entwicklung. Man müßte sich nur erst entwickeln können. Sich mit sich unverhohlener voranbringen. Solange man wie verloren gewählt wird, paßt das auch. Steht alles dafür. Erneut nach '33 gelangen zu können. Als es denn fortzuentwickeln war, als man sich ab '33 als so was "ermächtigt" vorfand. Sich sogar verfassungsgemäß machen hatte können.

Was das Landesverrat war, das zwischen '33 und '45, könnt man dem nur passende Worte geben. Worte, wie sie abzugehen scheinen, überall jedem, dort, diese Gegenwartstage des Jahres '18 nach dem Millenium.

Dieses Verrätertum derjenigen war damals so gewaltig, umfänglich. Daß einem die Spucke wegbleibt. Und da läßt sich jemand in den Gegenwartsparlamenten heutiger Ära was das Wort "Landesverräter" von so welchen, Nachgängern dieses einen gestrigen Wesens, gefallen. Geradezu von denen mit dermaßen einem von früherdings verortbaren Umfang an Verrat. Einem derartig einwandfreien Verräter-, Verliererwesen, daß das Beschreiben einem schwerfällt. Eben das, das zu entdecken ist, guckt man mit denen, die zurückwollen, in so Tage vor Adenauer, Erhard, wie das bei denen aufklingt, mit zurück. Die Tage vor Adenauer, da hatte allerdings die Verräterei ihre Gipfelbesteigung. Und diese Verräterei, das war IHR vollentwickeltes Regime. Es MUSS über siebzig Jahre her sein, daß sich nicht bloß wenige, sondern ein paar mehr Leute nach so was umwenden. Regelrecht der Witz des neuen Jahrtausends: das Hinterletzte, das möchte einen als was beschimpfen.

Die reinste Unsäglichkeit, was sich von dort lange parlamentarisch zeigt. Unfaßlich was eine Gruppe sind DIE. Egal, ob im Anzug oder Frauenkostüm. Mit derartigem muß man sich allerdings in heutigen Parlamenten abgeben. Weil sie aus unerfindlichen Gründen eine Wählerschaft finden. Um von sich in einem Neuzeitparlament in unausstehlicher Weise als "Andersdenkende" zu sprechen, mit denen "man zurechtkommen" muß. Jenes Wort "Andersdenkende", bei DENEN. Bei einem "Kartell"-Geschrei. SIE, die scheinbar nur keine anständige, dringend benötigte Demaskierung erfahren, im Heute, die gegen ein "Kartell" stehen, ein "Estäblischment" ...

Besser dieses Demokratie-"Estäblichment", als das IHRE. Das, das SIE wären. Wenn SIE erst könnten, wovon SIE ganz alt ebenfalls bereits daherreden. Noch nur "Gefängnis", das sie IHNEN Widersprechenden unbestimmt ansagen. Das mit "Ein- und Wegsperren" anklingen lassen. Je freier sie werden, beispielsweise als in den Wahlkabinen Angewählte, könnte es beizeiten den einen anderweitigen Namen kriegen: "KZ". Nach dem einen Wahlentscheidabend im Jahr '33 eröffneten sie DIE sofort, die "Konzentrationslager", "KZ". Karrten zunächst ihre politischen Feinde in die "Konzentratiosnlager". Bis sie im Krieg die "KZ" - und vor allem das Treiben in den "KZ" - auslagerten. Das mit der ausschweifenden Intoleranz, des schieren Rassenwahns. Das des Geistes, mit dem man von  "Euthanasie" sprach. Das, dieses, das man dann in den eroberten Gebieten zur vollendeten Tatsache brachte.

 

 

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