Zimperlich was
Muß man als Ansage der einen "Andersdenkenden" verstehen. Von dem und dem, der dir als einen relativen Demokraten was als "Kartell" auf deiner Seite erzählt ...
Wenn es da also bei so einem "Andersdenkenden" irgendwie ausbricht, daß der sprechen will: "Sind wir erst dran, dann kommst du ins Gefängnis. Dann sperrt man dich weg."
Mit so was eines Inhalts, daß er derartiges erlebt, erfahren habe, war ein Politiker auf Sendung, als er über seinen Wahlkampf berichtete.
Jemanden wegschaffen, einsperren, praktisch wegen nichts willkürlich ihn ins Gefängnis stecken. Das war durchaus schon mal. Durch solche. Denen man scheinbar immer mehr ähneln möchte, je mehr man gewählt wird.
Kaum hatten sie die Macht Anno '33 genommen, das mit dem "Ermächtigungsgesetz", das sie verfassungsgemäßt machte, untergekriegt, daß das mit ihnen anfing. Die Verhaftungswellen rollten durch das Land, das zuvor noch die "Weimarer Republik" war. Als erstes wurden SPD'ler abgeholt, mit jenen, die man als "Kommunisten" kannte, weil das die andere Partie war, gegen die man auf der Straße jahrelang gekämpft hatte. Aber auch darüberhinaus noch andere, die sich den neuen Machthabern nach dem Wahlentscheidabend des Jahres '33, nie größer gewogen zeigen wollten. Denen das IHRE seit eh und je widerstrebte, die, daß man besuchen kam.
Für die alle, die möglicherweise noch für Widerstand gegen das Regime sorgen hätten können,, gab es geschwind Orte. "KL", das anfängliche NS-Regime-Kürzel. Das "KZ" oder "KZL", leitet sich wohl von "Konzentrationszentren", "Konzentriertes-Zentral-Lager" ab. Wie immer, das kommt ganz drauf an. Auch "concentration camps" der Alliierten wird da genannt. Und ansonsten gaben die von der "SS" oder so diese Mordschergen den Vernichtungslagern nur so die Namen der Orte, wo die sich befanden. Zum Beispiel, daß sie dann von "Treblinka" redeten, für ein lauschendes Ohr. Hört sich fast wie "Urlaub" an, klingt wie ein fernes "Ausflugs-, Reiseziel", nicht?
Und, wer immer dorhtin kam, in jene Sammellager, dem konnte schon ab '33 alles mögliche in ihnen passieren. Wie so bis heute noch dergleichen ein Thema ist, wenn man von einer gewissen Zahl an Vermißten aus der damaligen Zeit spricht. Von welchen, die nicht wieder zu ihren Familien zurückkehrten. Die auch auf Nachfrage der Frau, mutigen Verwandten, Freunden hin immer noch verschollen blieben. Spurlos, ohne irgendwo Hinweis auf eine Grabstätte. Als hätte man alles des Körpers an Getier wie etwa den eigenen Wachhunden verfüttert. Die Knochen des weiteren zermahlen, in Säure aufgelöst.
Demnach, das ist festzustellen: In heutigen Tagen fängt so eine Art Rede aufs neue an. Dringt an Gehörgänge. Erst mal nur mit dem Anklang, würde man erst zur Polizei, würde man die Beamten ausschicken, zu inhaftieren. Nur weil jemand andere Meinungen hat, könnte er, sie dann in eine Zelle in Haft gesperrt werden. Bis er sich vielleicht eines Besseren besonnen hätte. Oder man ihm eine Gehirnwäsche verpaßen konnte.
Nur eben, im Dritten Reich damals, dort, so unmittelbar nach dem Wahlentscheidabend des Jahres '33, daß sie dafür auf der Stelle ihre eigenen Lager zur Hand hatten. Keine Normalgefängnisse größer dafür benötigten. Sondern eben in die besagten "KL" verschickte, sich dort um unliebsames Volk besorgte. Einserseits, weil man sie denn von altersher, aus Tagen vor '33, als Feind, Gegner kannte. Aber auch andere holte man ab, mit denen man bekannt wurde, weil man in der Folgezeit für eine Stimmung in der Bevölkerung sorgte, daß jedermann gemeldet werden konnte. Nach der Art eben, wie einer unbedacht daherredete, als dürfte er das weiterhin. Nachdem man das nach der Machtergreifung umfänglich mit allem und jedem eigentlich tun konnte: ihn nach seinen etwaigen Meinungen, Ansichten zu befragen, hatte wer sich zu laut zu was geäußert.
Und nun, Gegenwartszeit Jahr '18, drohen so Personen schon wieder unverhohlen mit dergleichen was. Mit dem von früherher, wie was der Spuk-Tage der "Gestapo", "SS". Als könnten sie bereits wieder: mit so was größer vorkommen. Sich Kleinigkeiten erlauben, die als eine ernsthafte Drohung aufgefaßt werden dürften. Das, was mit einem geschähe, wäre es erst wieder so weit, daß sie es denn könnten. Wie sie es damals ja konnten. So nach '33.
Tausende, die nach '33, als der Wahlausgang so weit klar war, das mit der Machtergreifung durchging, in so diesen Lagern, ausgehend von Dachau, Ulm, anlandeten. Überall, ob im Ruhrgebiet oder sonstwo, hatte man so diese Örtlichkeiten, ließ die Beigebrachten militärisch antreten. Auch Erschießungskommandos kamen bereits vor. Und das und das der Folter, Marter. Manche Schreie verhallten wo in Kellern, die dicke Mauern hatten.
O ja. Das waren damals, Jahr '33, die in einer Wahl Angewählten. Diese Faschisten, die sich selber "Nationalsozialisten" hießen, als hätten sie irgendwas Besonderes mit "Sozialismus" zu schaffen, wenn auch nur national. Als sie erst richtig loslegen konnten, mit sich, waren sie rasch mit allem zur Hand. Was erst mit Andersdenkenden anzustellen wäre, das brachten sie sofort zum Ausdruck. Im Heute nennen sie sich dagegen selber glattweg mal so: "andersdenkend". Ohne allerdings, daß ihnen deswegen größer was von denen des Demokratie-"Kartells" geschieht. Während es ihnen an jeder Zimperlichkeit gewiß hapern wird, wäre es erst an ihnen, die nächste größere Machtposition für die Ansage einnehmen zu dürfen. Nicht wahr? Dann hätte man es sich so richtig gebacken. Das, wie es dann zur damaligen Zeit, so '33, nach einer Machtübernahme war
Wie sie es ja eigentlich längst von sich geben. Man muß sie lediglich kurz belauschen. Nicht?
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