Ein Spendenaufkommen
Da ist derzeit ja ein hübscher Spendenskandal im Rollen, was so eine bestimmte neu in den Jahr '17-Bundestag geratene Partei angeht. Eine, die sich auch in Fragen, was das mit ihrem Spendenaufkommen wäre, deutlich von anderen Parteien und ihren Spendenwesen absetzen wollte.
Davon erzählten Partei-Leute möglichen Anhängern jedenfalls was. Damit lärmte man auch in Netz-Medien, in den diversen mehr oder weniger zugänglichen Partei-Foren da, bei den Interessierten rum: daß man sich von all dem Anderweitigen, Sonstigen zu unterscheiden beabsichtige. Verschieden wollte man sein, sich abgrenzen vom "Estäblischment".
Nun entdeckt sich allerdings ganz was andres. Nichts irgendeines Unterschiedes zu anderem der allgemeingültigen Parteien-Landschaft. Man hat so geradewegs einen unüblicheren ausgewachsenen Skandal mit Spendenhintergrund am Hals, November '18 nach dem Millenium. Insbesondere wegen so eines Spendenaufkommens aus dem näheren EU-Ausland. Aus der Schweiz heraus hatte es was gegeben. Dann aus der europäischen Region Niederlande, beiläufig Belgien oder so. Dort haben Stiftungen, Privatleute anscheinend zuviel Geld am Rumfliegen, daß man dort rein in die europäischdeutsche Regionalität was daherspenden mußte. Hinein in einen deutschnationalen Horizont, der dem Europäer das Gestrigste, Vorgestrigste zurückbringen möchte. All das, jenseits jeder Beschreibung.
Wohldosierte Tranchen aus der Schweiz. Dann ebenso: die Niederlande, Belgien, das. So seltsam altes Umland, das früher mal erobert worden war.
Wobei das mit der Schweiz verhältnismäßig das Verbotenste ist, wird man jedenfalls unterrichtet. Da, aus dem EU-Ausland, hat man nicht viel anzunehmen. Müßt es sofort zurücküberweisen oder es auf ein Bundestagspräsidentenkonto drauftun. Oder so.
Frag mich: Wer in den Niederlanden, Belgien oder sonstwo hat so eine Sympathie für so welche? Klar, die Weichzeichnerworte "Rechtskonservativ", das. Daß man sich trotzdem gönnerhaft zeigen müßte? Bei ein bißchen Bildung, Geschichtsunterricht und so, als Unternehmer geradezu überdies? Daß man unter diesen Umständen irgendeinen Pennie nach der europäischdeutschen Region absenden müßte? Für so welche noch dazu? Etwas, das deutlichst da davon daherredet, wo es mit sich hinmöchte: so die Jahre vor Adenauer, Erhard. Quasi alternativ zurück in ein finsteres, unsägliches Vorvorgestern, das jeder Beschreibung spottet. Noch dazu sicher ohne die Alliierten da; als wären die damals nicht eingetroffen, hätten nicht ge- und obsiegt. Die Alliierten, die Siegermächte, die die siegreich waren, allem Schlimmem, Boshaftem ein Ende bereiteten, zu dem da so Gestrigkeitsgesonnene sich anscheinend unbedingt zurückwünschen. Trotz der allerbesten Entnazifizierungsprogramme der Alliierten, die man sich auch im Heute noch ganz gut überall beschauen könnte, ein wenig drüberlesen. Sie unter Umständen für alles bei sich im Umfeld hernehmen dürfte, die Zeilen für das Heutige "aktualisieren".
Als hätte man in Belgien, den Niederlanden geradewegs vergessen, wer das damals war. Wer da den "Deutschen" als Besatzer mimte. Als was der eine als ein Besatzer noch zusätzlich auftrat. Und heutzutage kriegt da wer von dort Geldsummen gestückelt, tranchiert.
Da erübrigt man Geld für so national-deutsch gesonnene Leute. Hat was für eine Spende in der Anweisung, für so männ-, weibliche Gestalten mit einer bestimmten Gesinnung in der europäischdeutschen Region, die sich in eine Ära zurückwünschen. Unglaublichste, unfaßlichste Epoche. Die vor Adenauer, Erhard. All der besseren Meterware damit trotzend, die man überall in den Bibliotheken rumstehen hat.
Also, unter dieser Voraussetzung, wenn so was in Europa bei Europäern, zum Beispiel Niederländern, Belgiern möglich ist. Die Schweizer, die nennen sich ebenfalls zivilisiert, erwähnen das mit der besten Europanähe. Derweil denn doch ein gönnerhaftes Spendenaufkommen für so Leute, Volk in der europäischen Regionalität "Deutschland", bei dem allerbeste Rechtsrausdrehung vorherrscht, aufscheinen kann, daß es kaum irgendwie verständlich ist.
Da könnte man ja fast auch nachfragen, ob "TeddeMehr" nicht auch ein paar Gönner, Spender finden könnte. Welche, die Interesse hätten, daß alles hier wo, bei der Marke "TeddeMehr", immer reibungslos weiterläuft. Unbesorgt.
Auch für "TeddeMehr" könnt man was spenden. Seine Tranchen einzeln stückeln. Ob einhunderttausend, zweihunderttausend als Summe. Alle möglichen wüsten Beträge, die man sich einfallen lassen kann: "Gebt ihm eine Million". Die Summen würden für "TeddeMehr" mit Sicherheit eher passen.
Die Adresse von "Bookrix", über die "TeddeMehr" erreichbar wäre. Hat man ein wenig Ideen, wie man was Beiläufiges seines Reichtums an den Mann bringen könnte. Ebenso großgönnerhaft im Grunde. Als Großspender. "The big spender".
Überlegt man sich das mit Spenden an Leuten mal genauer, wie was diese Jahr '18-Tage unvermittelt daherkommt. Daß ich dann eventuell auch mal in so diese besseren, angesagteren Orte reinmarschieren könnte. Der eine oder andere Künstler, der sich von mir in ein Gespräch verwickeln läßt, mir was freimütig daherredet, freier in der Ansprache. Woraufhin sicher keiner die Befürchtung haben müßte, daß mir etwas, was er, sie, es mir ansagte, so im Gedächtnis bliebe, daß das mal bei einem politischen Herrschaftswechsel schlimmere Folgen für einen hätte. Sicher keine derartigen, wie da was einigen im Dritten Reich passierte. Als da das "Dritte Reich" war. Im "Dritten Reich", als der "Reichspropagandaminister" die Künstler dirigierte. Kunst anwies. Bei denen, die nicht für eine Ausreise gingen, der "Heimat" blieben. Wie was ein Film zu sein hätte und so, das wußte DER. Ein Filmwerk, eine Schrift, eine Malerei, eine Bildhauerarbeit, die hatte der Ästhetik des Regimes zu entsprechen. Oder man konnte, war man nicht abgeholt, eingesperrt, fuhr Zug - im Krieg nach Treblinka, Auschwitz -, das mit der eigenen künstlerischen Betätigung auf diesen Feldern vergessen. Beim Texteverfassen, der Malerei, der Bildhauerei. Man war außen vor. Wurde einfach außen vor gelassen. Wofür der Begriff "entartete Kunst" stand. Oder man hatte es, wie gesagt, mit der "Gestapo" zu schaffen, wollte man was.
Also "Bookrix"-Mitarbeiter könnten sich, sammelt sich da größer was an, an Spendenaufkommen für "TeddeMehr", daß es interesssanter würde, sicherlich mit "TeddeMehr" in Verbindung setzen. Damit dafür gesorgt wäre, daß was auch mal bei ihm was an Spende ankommt. Bei einem Sperrkonto, die Zugangsdaten, dann exklusiv an "TeddeMehr". Nicht wahr? Alles leicht.
Als Europäer sieht "TeddeMehr" das ganz unbesorgt. Daß es auch europaweit was in einem größeren Umfang geben könnte. Wenn man beispielsweise wegen DENEN und so was so viel lange erübrigen kann. Als Niederländer, Belgier und noch viel mehr. Nochgerade als Schweizer. Und erst recht deutschregional haben DIE ein Spendenaufkommen, daß man vielerlei fragen könnte. Weil sie jetzt schon wie nebenher Restaurants mit Kunst- und Künstlerhintergrund und all das aufsuchen können, Kostenpunkt fürs Reingehen: piepeegal. So echte, wahre Freundschaftsbesuche sind das denn in Wirklichkeit nicht. Man muß sich vielleicht wirklich nur kennenlernen. Daß man Gesichter kennt, sie im Gedächtnis abspeichert. Die von jenen, die wie eh und je sind, "Multikulti" meinen und so das, daß es in Zukunftstagen einen Wiedererkennungsfaktor hat ...
Erst mal möchten SIE dort nur was speisen, trinken, nicht wahr? Alles wie bei jedermann. Selbst als DAS können SIE multikulturell ihren Spaß haben. Lachen überall bei einem Witz mit, bringt der Witz sie zum Lachen. "Lesbisch", "schwul", "bi" präsentiert sich der oder die bei IHNEN alternativ ja auch, hat die "gender"-mäßigen Themen für sich drauf. Wie schon erwähnt, noch lebt man woanders. Hat hier die Demokratie.
Sie machen auch gutgelaunt "Hahaha", nicht? Als wären SIE fast dito mit allem und jedem da, so wird sich am Lachen beteiligt. Ohne Arg in den Augen, nichts im Gesicht. Noch hat man schließlich unbestimmt in einer anderen Weltengegend seine Beheimatung, geht demokratisch spazieren. Demgegenüber, was denn wäre, wenn SIE erst vorherrschen. Erst in der Lage wären. Mit der und der Visage hat man sich ja derweil längst vertraut gemacht, für DAS später.
Das hat ja auch schon eine Vergangenheit. Eine vor Adenauer, Erhard. Wie das mit all dem der Kunstwelt schon mal war. Zarah Leander, Heinz Rühmann, Willy Fritsch, die Regisseurin Leni Riefenstahl. All die, ruhmreich im "Dritten Reich". Daheimgebliebene. Mit denen im Vordergrund die vom Reichspropagandaministerium die jährlichen Filmfeste samt Preisverleihungen veranstalteten. In Propagandafilmen hatten sie derweil auch manche Rolle einzunehmen.
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